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Monthly Archives: December 2018

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Meilenstein für Print: Festliche Eröffnung durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann des neuen Innovationszentrum von Heidelberger Druckmaschinen. Echtzeit-Prints dürfen nicht fehlen.—  Foto: Heidelberg

Von Andreas Weber, Head of Value

Ob Fluch oder Segen — ‚Digitale Transformation‘ gestaltet sich in jedem Fall hochkomplex, erscheint abstrakt und ist für die meisten schwer fassbar. Aber ab jetzt ist das anders: Der Print-Technik-Primus Heidelberger Druckmaschinen AG hat in der ehemaligen Produktionshalle 10 auf dem Werksgelände in Wiesloch sein neues  ‚Innovationszentrum‘ (kurz: IVZ) als Ideenschmiede Plattform für Innovation und Transformation eingerichtet, das sich organisch wie eine kleine Stadt strukturiert und auf Kommunikation, Interaktion und Kreativität ausgelegt ist. Damit wird in bisher nicht dagelegener Dimension anschaulich, wie Transformation im Digitalzeitalter funktionieren muss: arbeitsteilig-kooperativ, kreativ-forschend, erfinderisch, vernetzt, transparent und nutzbringend für alle — Heidelberg, seine Kunden und Partner.

 


Make Germany Great Again! 

Branchenprimus Heidelberger Druckmaschinen schickt sich am Standort Wiesloch an, mit seinem neuen Innovationszentrum #IVZ als globale Ideenschmiede und interaktives Kompetenzzentrum für Print-Innovation und -Transformation der wichtigste Impulsgeber und Garant für die Zukunftsfähigkeit der Branche zu sein. Damit kann Deutschland seine Innovationsführerschaft im Print weiter ausbauen. — Andreas Weber


 

Feierliche Eröffnung durch Winfried Kretschmann

„Heidelberger Druckmaschinen AG übernimmt eine Vorbildfunktion für Fortschritt im Digitalzeitalter“, urteilt entsprechend Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Und führt weiter aus: „Mit seinem Innovationszentrum zeigt die Heidelberg, wie ein Unternehmen die Zeichen der Zeit zu seiner Zukunft machen kann.“

Heidelberg hat laut Kretschmann in seiner Unternehmensgeschichte stets traditionsreiche Ingenieurs-Kultur mit innovativen Technologien verbunden. Nicht zuletzt dieser Verzahnung sei es zu verdanken, dass in Wiesloch die weltweit modernste Forschungsstätte für die Druckindustrie eröffnen werden konnte.

Und Kretschmann führt weiter aus: „Gerade die Digitalisierung erfordert ganz neue Formen der Zusammenarbeit. Mit ihrem Innovationszentrum reagiert die Heidelberger Druckmaschinen AG auf die Herausforderungen des Transformationsprozesses, der gegenwärtig in allen Bereichen stattfindet.“ In Baden-Württemberg, wo Spitzentechnologie, Präzision und absolute Verlässlichkeit Teil der Geschichte und Kultur sind, hat laut Kretschmann Heidelberg mit seinem IVZ eine Leuchtturm-Funktion inne, um den Weg zu zeigen, wie der digitale Wandel gelingen kann. „Durch die konsequente Vernetzung von Arbeitsebenen setzt das IVZ neue Maßstäbe von Kommunikation und Agilität“, lautet das Resümee des Ministerpräsidenten.

 



 

 

#IVZ — eine Herzensangelegenheit mit strategisch weitreichender Bedeutung

„Die Stärke des deutschen Maschinenbaus wird weltweit hoch geschätzt und in diesem Bereich sind wir nach wie vor die Nummer eins“, stellt Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg, vor 200 geladenen Gästen bei der Eröffnungsfeier fest. „Mit unserer neuen Ideenschmiede wollen wir dafür sorgen, dass wir in Zukunft unsere Technologieführerschaft auch im Bereich der Digitalisierung der Printmedien-Industrie weiter ausbauen.“ 

Hundsdörfer hatte bei Amtsantritt im November 2016 das Innovationszentrum sogleich projektiert und zur Chefsache gemacht. Mit der Zielsetzung, den Innovations-orientierten Mitarbeitern eine neue Arbeitswelt zu bieten und den gesamten Entwicklungsprozess unter einem Dach und in direkter Nachbarschaft zur Produktion zusammenzufassen.

 



 

Mit dem neuen Innovationszentrum beginnt auch für die Mitarbeiter ein neues Zeitalter bei der Gestaltung ihrer Arbeitswelt“ so Hundsdörfer weiter. Modernste innovative Techniken kämen zum Einsatz, Teamarbeit und Kommunikation, Arbeiten an unterschiedlichen Orten und eine Kombination aus privatem Arbeitsplatz und Kommunikationszonen sollen für eine kreative, angenehme Atmosphäre sorgen. 

 


Infobox 

Global einzigartige Entwicklungsumgebung

Der Umbau einer ehemaligen Produktionshalle mit rund 500 Mitarbeitern in ein Innovationzentrum für über 1.000 Personen ist global einmalig. Auf insgesamt rund 40.000 m² Bruttofläche sind am Standort Wiesloch-Walldorf jetzt rund 26.000 m² modernste Bürofläche und ca. 14.000 m² Fläche für Labore und den Versuch entstanden. Die Bürofläche besteht aus 13 Quartieren für jeweils 80 Mitarbeiter, für die 43 Labore stehen allein ca. 3700 m² Fläche zur Verfügung. 


 
„Das neue Innovationszentrum ist eine auf Kommunikation und Transparenz beruhende Innovationsplattform und damit Schlüssel und Symbol für den kulturellen Wandel bei Heidelberg“, erläutert Stephan Plenz, Vorstand Heidelberg Technology.  

„Die Digitalisierung der grafischen Industrie schreitet rasant vorwärts und mit unserem strategischen Motto ‚Heidelberg goes Digital‘ treiben wir diesen Prozess aktiv voran. Unser neues Innovationzentrum spielt daher gleich mehrfach eine Schlüsselrolle in der Zukunftssicherung von Heidelberg und der Branche“, so  Stephan Plenz, Vorstand Heidelberg Digital Technology. 

Mit der einzigartigen Kompetenz seiner rund 1.000 hochqualifizierten Fachkräfte baue Heidelberg seine Technologieführerschaft weiter aus. Zudem könne die digitale Transformation in der ganzen Branche beschleunigt werden. Die Nähe des IVZ zur Produktion fördere gleichzeitig den agilen und bereichsübergreifenden Entwicklungsprozess. 

Plenz zieht als Fazit: „Das neue Innovationszentrum ist das Herz unseres Unternehmens und des künftigen High-Tech Campus, zu dem wir unseren Standort Wiesloch-Walldorf Schritt für Schritt ausbauen.“

 



Entwicklungsprojekte treiben den digitalen Wandel der Branche voran

„Bei unseren Kunden dreht sich alles um das Thema Digitalisierung“, stellt Frank Kropp, Leiter Forschung & Entwicklung bei Heidelberg, fest. „Das gilt zunehmend für die Möglichkeiten, individuelle Digitaldruckanwendungen in den drei klassischen Bereichen Akzidenz-, Verpackungs- und Etikettendruck industriell und damit kostenoptimal zu produzieren.“ 

Vor allem im Hinblick auf die Digitalisierung aller wertschöpfenden Prozesse gelte es, neue Geschäftsmodelle und eine höhere Gesamteffizienz für den Erhalt und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit zu ermöglichen. Kropp: „In unserem Innovationszentrum entstehen die genau passenden Lösungen für diese Herausforderungen – eben getreu nach dem Motto ‚Open for Innovation‘.“

 



 

Maßgabe sei es, der Veränderungsdynamik in einer zunehmend digitalisierten Welt gerecht zu werden: „Daher setzt Heidelberg verstärkt auf agile Arbeitsmethoden, wie z. B. Scrum. So kann die Entwicklung schnell und flexibel auf zunehmende und wechselnde Anforderungen der digitalen Welt reagieren und neue Markterkenntnisse rechtzeitig in den Entwicklungsprozess einfließen lassen. Produkte gelangen schneller zur Marktreife und können dann weiter in Zusammenarbeit mit Kunden auf spezifische Marktsegmente optimiert werden“, so Kropp weiter.

Zudem habe Heidelberg den Entwicklungsprozess auf Offenheit angelegt. So können Kunden, Lieferanten, Partnerunternehmen und auch Mitarbeiter jederzeit bei Bedarf in den Prozess integriert werden. Dies diene ebenfalls der Effizienz – im Hinblick auf die Kosten- und der Effektivität – im Hinblick auf den Kundennutzen.

Kropp zieht als Resümee: „Mit der Eröffnung des Innovationszentrums unter dem Motto ‚Open for Innovation‘ bricht also für uns eine neue, zukunftsweisende Ära an: Von der Idee und Patentierung über die Bildung eines digitalen Zwillings bis hin zur Qualifizierung von Einzelkomponenten und des Gesamtprodukts befindet sich der gesamte Entwicklungsprozess in dem Gebäude.“

 


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Impressionen von der festlichen Eröffnung des IVZ am 13. Dezember 2018 im Beisein von über 200 exklusiv geladenen Gästen. Fotos. Heidelberg.


 

Europäisches Entwicklungsnetzwerk mit einzigartiger Branchenexpertise

Das neue IVZ ist die Zentrale eines europäischen Entwicklungsnetzwerks, das Heidelberg mit weiteren Standorten in Kiel, Ludwigsburg, Weiden und St. Gallen (Schweiz) betreibt. Die über 1.000 Entwicklerinnen und Entwickler arbeiten im gesamten Netzwerk in den Bereichen Drucktechnologie, inklusive Druckvorstufe und Weiterverarbeitung, Steuerungen, Antriebssysteme und Software, inklusive Bedienoberflächen sowie Verbrauchsmaterialien mit Schwerpunkt in der Tintenentwicklung für den Digitaldruck. 

Weit über zwei Drittel von ihnen haben einen Hochschulabschluss oder sind promoviert. Sie verfügen neben dem klassischen Maschinenbau über Schlüsselkompetenzen in den Themen Digitalisierung und Bildverarbeitung, Elektronik- und Softwareentwicklung sowie Verfahrenstechnik und Chemie.

Darüber hinaus arbeiten verschiedene Entwicklungsteams an der Digitalisierung aller Prozesse in Druckereien, dem sogenannten Smart Print Shop, und dem weiteren Ausbau digitaler Geschäftsmodelle, wie z.B. ‚Heidelberg Subscription‘, bei denen Kunden verstärkt für den Nutzen, den ihnen ein System verschafft, bezahlen. Dabei kann die Entwicklung aus dem größten Datenschatz der Branche schöpfen, den Heidelberg seit über einem Jahrzehnt über die mit dem Unternehmen vernetzten Kundensysteme generiert.

 


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Ansichten vom Innenleben des IVZ, das sich an der organischen Struktur einer kleiner Stadt orientiert und rund 1.000 Mitarbeitern neue Formen der Arbeit und Zusammenarbeit bietet, — Fotos: Heidelberg


 

Das Gebäudekonzept zielt darauf ab, die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern bzw. die Teamarbeit so einfach wie möglich zu machen. So gibt es neben persönlichen Arbeitsplätzen nicht fest zugeordnete Büroumgebungen sowie aufgelockerte Sitzmöglichkeiten und sogar Arbeitsmöglichkeiten im Freien zur Förderung der Teamarbeit. Interaktive Monitore ermöglichen digitale Reviews. Ein Bistro und verschiedene Pausenzonen und Kaffeeküchen stehen sowohl den Mitarbeitern als auch Gästen zur Verfügung. Zugleich gibt es zahlreiche Rückzugszonen für ruhiges und ungestörtes Arbeiten.

 


 

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Infobox

Key facts zum IVZ am Heidelberg-Standort Wiesloch

  • Modernstes Entwicklungszentrum der Branche nimmt am Standort Wiesloch-Walldorf den Betrieb auf
  • Industrieller Digitaldruck, Smart Print Shop und digitale Geschäftsmodelle im Fokus
  • Offener Entwicklungprozess passt sich dynamisch an Marktanforderungen an
  • Europäisches Entwicklungsnetzwerk mit Standorten in Wiesloch-Walldorf, Kiel, Ludwigsburg, Weiden und St. Gallen verfügt über einzigartige Branchenexpertise

Fakten und Zahlen: Forschung & Entwicklung bei der Heidelberger Druckmaschinen AG

Europäisches Entwicklungsnetzwerk mit Standorten in Wiesloch-Walldorf (Zentrale), Kiel, Ludwigsburg, Weiden, St. Gallen/ Schweiz

– Unternehmensweit 950 Entwickler in den Bereichen:

– Druckvorstufe, Druck und Druckweiterverarbeitung
– Drucktechnologie (Offset, Digital, Flexo)
– Steuerungen, Antriebssysteme, Bedienoberflächen, Workflow und Messsysteme
– Verbrauchsmaterialien (Tinten)

– 68 Prozent davon haben einen Hochschulabschluss oder sind promoviert

– Aufbau von Schlüsselqualifikationen bei:

  • Digitalisierung und Bildverarbeitung
  • Elektronik- und Softwareentwicklung
  • Verfahrenstechnik und Chemie
  • Maschinenbau (Schnittstellen Maschinensteuerung, numerische Simulation)

– 3.800 lebende Patente

– Verschiedene internationale Entwicklungskooperationen, z.B. mit Fujifilm

Kooperationen mit den wichtigsten Hochschulen und Universitäten der Branche

135 Millionen Euro Budget pro Jahr (ca. fünf Prozent vom Umsatz)

Informationen zum Heidelberg Innovationszentrum am Standort Wiesloch-Walldorf

  • Gesamtinvestitionssumme: rund 50 Millionen Euro
  • 1.020 Arbeitsplätze (Entwicklung und angrenzende Fachbereiche, z.B. Service)
  • 40.000 m² Bruttofläche mit Sozialräumen, Fluren, Mauern, Wege
    • 26.000 m² Bürofläche
    • 14.000 m² Fläche für Labore und den Versuch
  • Bürofläche: bestehend aus 13 Quartieren für jeweils 80 Mitarbeiter, 40 x 40 m,
    Höhe 3,5 m, komplett verglast
  • Hallenhöhe 11,5 m
  • 43 Labore mit ca. 3700 m² Fläche
    • Chemielabore: ca. 750 m² im Bereich Tinte und Inkjet
    • Elektronik-, Optik- und Reinraumlabore: ca:250 m²
    • Mechanik- und Elektroniklabore ca. 2700 m²
  • 7.105m² Fenster: 2.453m² Fassadenfenster + 4.423m² Oberlichter + 229m² Dachfenster
  • Erbaut gemäß Energiestandard KfW 70 und daher sehr gut isoliert
  • Jeder Arbeitsplatz mit 2 x 1GB Datenleitung erfordern insgesamt 80 km IT Verkabelung,
  • 750 kW peak Solaranlage auf dem Dach (Einspeisung in das eigene Netz)
  • Der Umzug der Mitarbeiter vom Standort Heidelberg nach Wiesloch-Walldorf mit 8.000 Kartons und 1.500 PCs benötigte 660 LKW-Fahrten

 

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OF ISS Festabend am 06120218.001

Fotos und Bildcollage: Andreas Weber.

Ein gelungener Senefelder-Festabend im Haus der Stadtgeschichte Offenbach am Main am Tag der Lithographie, dem 6. Dezember 2018. Die große Halle war gut gefüllt, das Publikum durchaus international. Offenbachs Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke betonte in seinem engagierten Grusswort die Verbundenheit der Stadt mit Senefelder und der Internationalen Senefelder Stiftung (ISS). Senefelders Lebensleistung sei durchaus vergleichbar mit der eines Industriepioniers wie Carl Benz. 

Der Stiftungs-Vorsitzende Prof. Dr. Gerhard Kilger betonte: „Es sind genau 200 Jahre her, dass Aloys Senefelder sein Lehrbuch zur ‚chemischen Druckerey‘ veröffentlicht hat. Fast 25 Jahre hatte er sich seit seiner Entdeckung Zeit gelassen, doch es war ihm wichtig, dass diese großartige Erfindung nicht in ihrem experimentellen Kinderschuhen, sondern als professionelle Drucktechnik in ihre Zukunft entlassen wird. Tatsächlich war in dieser Zeit seine Technik schon in vielen Druckereien der ganzen Welt wirtschaftlich erfolgreich. Alois Senefelder hatte in München durch viele Experimente den Flachdruck auf Stein entdeckt, in Offenbach hat er bei dem Musikverleger André seine erste professionelle Druckerei gegründet. Von dort aus begann der wirtschaftliche Erfolg durch die vielen Möglichkeiten des Flachdrucks. Man kann heute mit Recht behaupten, dass durch den Flachdruck bis heute Bilder, Graphik und farbige Vielfalt in das Leben einzog.“

Zugleich erinnerte Prof. Dr. Kilger an die Verdienste des Kunsthistorikers, Lithgraphie-Experten und Senefelder-Biografen Prof. Wilhelm Weber, der — 1918 geboren, 1999 verstorben — seit Gründung der Stiftung über eine Generation hinweg dem Stiftungs-Beirat vorstand. „Noch heute sind die Buchpublikationen von Prof. Weber die Standardwerke, um die hohe Bedeutung von Senefelder und der Lithographie für Kunst und Künstler rund um den Globus anschaulich zu machen.“ 

Andreas Weber, ebenfalls seit über 15 Jahren in der ISS engagiert, dankte im Namen seiner Familie, dass die Stiftung das Wirken und Werken seines Vaters in Ehren hält; und zitierte aus einer Notiz seines Vaters, die er im Nachlass fand: „Die Internationale Senefelder Stiftung hat dem genialen Erfinder der Lithographie nicht nur dauerhaft ein Denkmal gesetzt, sondern hält das Ergebnis seines Schaffens am Leben, um uns allen immer wieder Impulse und Anregungen zu verleihen. Kunst und Künstler sowie Technologie gehen dabei ein besondere Symbiose ein, getragen von unerschöpflicher Kreativität.“

In einer wissenschaftlich fundierten Analyse gab Museumsleiter Dr. Jürgen Eichenauer Einblick in die spannende und nicht immer geradlinig verlaufende Lebensgeschichte von Senefelder und seiner Geschäftsfreundschaft mit der Musikverleger-Familie Andrè, die aber die Welt verändern sollte. Dr. Harry Neß vom Internationalen Arbeitskreis Druck- und Mediengeschichte ließ in seiner Lesung aus dem Lehrbuch Senefelders ein wunderbares Stimmungsbild entstehen, dass detailreich den Antrieb und die Erfahrungen des genialen Erfinders nahe brachte. —aw

 

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ValueCheck Analysis: Communication, Art and Culture.009

Selbstbildnis von Prof. Wilhelm Weber während seines Malereistudiums in Dresden, 1943.

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