Archive

Monthly Archives: November 2014

Canon Event Info 26112014.001

@ 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany. Screenshots: Canon Websites

Information at Work: Premiere einer exklusiven europäischen Canon Fachveranstaltung für Marketing, IT und Finance

Laufende News zum Event am 26.11.2014 ab 9 Uhr per Twitter,
#InfoAtWork

Aus 13 europäischen Ländern treffen sich am 26.11.2014 in Düsseldorf über 300 Unternehmensvertreter aus Marketing- und IT-Führungsebenen sowie der Finanzbranche. Eingeladen haben Canon Deutschland und Canon Europe. Motto der exklusiven Konferenz ist „Information at Work“, alles rund um Information Management und Digital Transformation.

Gezeigt werden aus der Praxis für die Praxis relevante Konzepte und Lösungen, wie man die Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Qualität von Geschäftsinformationen innerhalb des eigenen Unternehmens flexibel, wirksam und nachhaltig verbessern kann. Hochkarätige Experten und Unternehmensvertreter aus verschiedenen Branchen referieren in Vorträgen und Seminaren, die von speziellen Beratungs- und Servicezonen flankiert werden. Eröffnungsredner der Konferenz ist der Informationsdesigner und Journalist David McCandless, Autor des internationalen Bestsellers „Information is Beautiful“.

„Canon als führender Imaging-Konzern verfügt über eine umfassende Kompetenz und Erfahrung im Umgang mit Information und Technologie. Wir können dies durch spezifisch ausgelegte Lösungen für die Praxis nutzbar machen. Schwerpunkt ist ein integrierter Ansatz, der die komplexer werdenden Unternehmens-Aufgaben über die IT-Abteilungen hinaus für Marketing, Services und Vertrieb als Ganzes erfolgreicher gestaltet“, erläutert Roland Seehuber, Country Manager Solution Business Sales Development, Canon Deutschland GmbH.

Der Konferenz-Vormittag bietet Vorträge im Plenum, die simultan übersetzt werden. Neben David McCandless spricht der Marktforscher Hans Kaashoek, Strategy Partners Nederland, über Marktrends und technische Entwicklungen im Information Management der Zukunft. Der Konferenz-Nachmittag widmet sich in hochkarätig besetzen Seminaren den Themen „Next Generation Outsourcing“ (Jamie Liddell, Herausgeber Outsource Magazine), „Dokumenten-Prozessautomatisierung“ (Rudolf Wolf, WWK Lebensversicherung), „Kundenkommunikationsmanagement“ (Peter Paul Bos, PostNL, Niederlande), „Optimaler Einkaufsprozess — Purchase to pay“ (Michael Bjerre Drohst, Creativ Company, Dänemark) und „Digitale Poststelle“ (Erna van Laar, CONEXXION, Niederlande).

Canon wird die Konferenz „Information at Work“ für die Teilnehmer umfassend dokumentieren. Ergebniszusammenfassungen werden im Canon Business Hub in verschiedenen Blogposts publiziert.

Siehe auch unsere Tweet-Doku per Value Storify via @zeitenwende007.

Advertisements
ValueCheck! — Canon Roland Seeberger.001

© 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany

Warum darf (gute) Kommunikation (k)eine Kunst sein?

  • Bislang bildeten #Print und #Publishing das Rückgrat guter Kommunikation, intern wie extern, die gute Dienstleistungsmöglichkeiten (für Dritte) notwendig machten.
  • Neue Formen des Informationsmanagements, beflügelt durch die digitale Transformation, stellen vieles, wenn nicht sogar alles auf den Kopf.
  • Social Platforms sind die Sieger, weil sofort messbar! #Twitter wurde zum Leitmedium für qualifizierte Business News aller Art. Blogs liefern die Backgrounds. #Facebook ermöglicht die besten spezifischen Interaktions- und Dokumentationsmöglichkeiten.

Gedanken von Andreas Weber im Hinblick auf #InfoAtWork — eine Fachveranstaltung von Canon Deutschland und Canon Europa Ende November 2014 in Düsseldorf. Im Fokus des Autors: Was passiert mit klassischer, Print-basierter Kommunikation, die massenmedial auf Push-Effekte zielt?

Ich kommuniziere, also sind wir. Eine einleuchtende Erkenntnis. Passt das ins Digitalzeitalter, einer Ära, die etabliertes Denken und Handeln über Bord zu werfen scheint? Ist tatsächlich alles anders, alles neu, alles unveränderlich verändert? Ja und nein. Ja, weil sich die technologische Basis für Kommunikation, die Art und Weise, wie wir interagieren, radikal verändert hat. Smart Technologies sind Schrittmacher, mobil, multimedial und rund um die Uhr nutzbar. Nein, weil sich das grundlegende Wertesystem, das gute Kommunikation ausmacht, niemals verändert. Kommunikation muss immer relevant, persönlich und wirksam sein.

Das Dilemma: Was für Konsumenten (z. B. Käufer des iPhone 6 mit Apple Pay; hier wurden in 72 Stunden über 1 Million Kreditkarten freigeschaltet!) schnell zur Selbstverständlichkeit wird, ist für Unternehmen oft eine lange Qual. Etablierte IT-Prozesse in Windeseile anzupassen, gelingt nur schwer.

Das Zeitalter der Kunden ist da!

Marktforscher von Forrester nennen die Jetztzeit „The Age of the Customer“. Der Mensch rückt in den Mittelpunkt. Mit Egozentrik hat dies wenig zu tun; vielmehr mit dem berechtigten Wunsch als Individuum wahrgenommen, aufmerksam und fürsorglich behandelt zu werden. Gerade dann, wenn wir Kunden sind, die für Waren oder Dienstleistungen Geld ausgeben. Dies erfordert seitens der Unternehmen eine komplette Erneuerung ihres Information Managements. Bis dato zählt, Kunden- wie auch Mitarbeiterkommunikation effizient und preiswert zu gestalten. Die Controller wachen darüber. Das Ziel lautet, Aufmerksamkeit und Leads zu generieren, damit der Vertrieb nacharbeiten kann. Diese Aufgabe wird immer schwieriger. Spricht man mit Medienexperten, wird eine simple Frage zur Herkulesaufgabe: „Wie macht man für Massenmarktprodukte wirksame Kommunikation?“ TV funktioniert noch. Die zweite Säule, Printmedien, allen voran die Zeitungen, stecken in einer Krise. Leser und Anzeigenkunden rennen davon.

 

ValueArt+Com ValueMemo! 2015.001

 

Hoppla, das Neue ist schwierig! 

Neue Kommunikationsformen via Facebook, Instagram umd Co.  sind extrem erfolgreich; für Kommunikations-Traditionalisten aber schwierig zu handhaben, weil sie “beyond Targeting” auf Interaktion, Beziehungen, Prozessautomatisierung und Algorithmen beruhen, nicht auf bloßer Reichweite. Über 1,3 Milliarden Facebook-Nutzer auf einen Schlag zu erreichen, geht nicht, weil es von Konsumenten nicht gewollt ist. Online-Display-Werbung über Banner wird teurer, Wirkungseffekte sind schwieriger zu durchschauen. Google ist in der Lage, relevante Kommunikations-Lösungen zu bieten, die sich rechnen, weil sie schier unendliche Reichweiten mit direkter Interaktion und Transaktion koppeln. Vorausgesetzt, Inhalte und Botschaften stimmen. Alles, was Google bietet, liefert sofort (= automatisiert) Wirkungsnachweise. Ergebnisse sind blitzschnell ausgewertet.

Von all dem können diejenigen, die bislang auf klassische Kommunikationsformen und Werbung sowie primär auf Print- und Publishing-Aktivitäten vertrauen, nur träumen. Es ist nicht sofort messbar, was ein Druckprodukt oder das per Email versendete PDF leistet. Wird es angeschaut? Oder liegt es nur eine Weile unangetastet auf dem Tisch/Desktop, bevor es im Papierkorb landet? Response-Effekte über QR-Codes reichen nicht aus, da nur punktuell messbar. Printmedien können nicht in Echtzeit Daten liefern, welche ihrer Botschaften oder Stories von wem wann gelesen wird. Erfasst wird höchstens, ob ein Printprodukt zugestellt oder gekauft wurde. Marktforschung ist retrospektiv, dauert Wochen und Monate. Das gilt für fast jedes Druckprodukt. Der Betreiber eines Online-Blogs oder einer Community-Site hat es besser; er kann kostenfrei sofort Statistiken oder Kommentare bekommen, die ihn informieren und helfen, das Inhalte-Angebot zu verbessern. Printproduzenten und deren Auftraggeber gucken dagegen in die Röhre. Und sind hoffnungslos überfordert, wie Kommunikation und Transaktion nahtlos gekoppelt werden können. 

Die Zukunft von Print und Publishing “re-loaded”: Mit neuen, IT-getriebenen, sozial vernetzten Kommunikationslösungen die Lücke schließen zwischen realer Welt und der virtuellen Erscheinungsform von Inhalten aller Art. Das funktioniert technisch längst schon. Man denke nur an Web-to-Print-Lösungen auf Konsumenten-Ebene (C-toC), um z. B. Facebook-Chroniken oder Wikipedia-Inhalte einfach und per Mausklick in Publikationen zu verwandeln, die über Nacht gedruckt und versendet werden. Auf B-to-B- wie auch auf B-to-C-Ebene ist man noch weit davon entfernt. Weil das Denken von etablierten Strukturen und IT-Prozessen diktiert wird. Zeit, das zu ändern, gerade hierzulande bei DAX-Konzernen und im Mittelstand, die in ihrem Börsen-/Unternehmenswert den Digitalfirmen hinterherhinken. Nicht nur relativ, sondern absolut. — Wie gesagt: Ich kommuniziere (werthaltig), also sind wir (profitabel)! 

Ausblick: Alles wird gut, wenn wir aus etwas Altem etwas Neues formen. Die Werte der Gutenberg-Galaxis sind noch immer gültig und beflügeln die Kunst der Kommunikation. Das wurde vor allem im November 2014 im Rahmen der Canon for Business Initiative im Team mit hochkarätige Experten beim ersten #InfoAtWork-Event in Deutschland deutlich. Siehe dazu unser Value Resümee und die Echtzeit-Doku sowie den Kommentar von Jörg Blumtritt (@jbenno).

Lesetip für IT, Marketing und Financial Community:
Canon Business Bytes mit fundierten Fachartikeln zum Thema Information Management!

Und: Lesen Sie bitte auch unseren der #Sinnhaftigkeit gewidmeten Jahresgruss 2015:
ValueMemo! — „Das Ziel findet sich durchs Laufen!“

 

ValueCheck! — Canon Roland Seeberger.001

Daten sind das wertvollste Kapital Ihres Unternehmens — und zugleich das unsicherste.
Was CIOs dagegen tun können und die Profitabilität steigern.

Von Roland Seehuber, Country Manager, Solutions Business Sales Development, Canon Deutschland

Die Aufgabe eines CIOs besteht niemals nur darin, IT-Systeme zu verwalten. Im Fokus steht, sich um eines der wertvollsten Güter eines Unternehmens zu umfassend zu kümmern: seine Daten. Auf richtige Weise genutzt, enthüllen die passenden Daten wichtige Informationen über eine Vielzahl von Dingen, von denen ein Unternehmen wirklich profitieren kann – einschließlich der Meinungen der Kunden, wie gut sich bestimmte Produkte verkaufen und an welchen Stellen Serviceleistungen zu verbessern sind.

Daten als Goldmine

Der souveräne Umgang mit Unternehmens- und Kundendaten bildet das Fundament von überaus erfolgreichen Fortune 500-Unternehmen wie Google und Facebook. Daten können sich allerdings auch für Unternehmen, die nicht aus dem Internet entstanden sind, als wertvoll erweisen. So verfügt zum Beispiel jedes Unternehmen über eine Kunden-Datenbank, die bei genauer Analyse Erkenntnisse zur Unterstützung zukünftiger Kampagnen oder Hinweise auf unerschlossene Märkte liefern kann. Vertriebsdaten können eine wahre Goldmine für Informationsgewinnung sein. So hat beispielsweise kürzlich die weltweite Luftfahrtbranche einen 50-prozentigen Gewinnanstieg für 2014 prognostizieren können, der durch die Verwendung von Datenanalysen aufgezeigt werden kann.

Welche Erkenntnisse lassen sich wie gewinnen, welche Hürden gibt es?

  • Durch ein akribisches Sammeln von Daten aus unterschiedlichen Quellen – von Wartungsdaten bis hin zu Kundenreaktionen in den sozialen Medien – werden Wechselbeziehungen zwischen Faktoren erkennbar.
  • Diese Beziehungen können dann genutzt werden, um den Absatz zu steigern und die Preisfindung zu optimieren.
  • Von CIOs wird erwartet, dass sie Informationen in dieser Weise erkennen und wirksam nutzen, um aus dem Aktivposten Daten Gewinn zu ziehen. Allerdings wird diese Aufgabe sehr erschwert durch die in jedem Unternehmen bestehende Kommunikationsstörung.

Das Wissen um Daten muss transparent sein

Während CIOs den Wert von Daten den CIOs sehr gut kennen, ist er den meisten Mitarbeiter nicht bewusst – 36 Prozent der europäischen Mitarbeiter, die in einer Canon Studie befragt wurden, sahen keinen Zusammenhang zwischen den Daten und der Profitabilität ihres Unternehmens – dieser Anteil liegt bei den jüngeren Mitarbeitern sogar noch höher.

Diese Statistik kann sich für CIOs zum großen Problem entwickeln, da genau diejenigen Mitarbeiter, die Daten erstellen, organisieren und eingeben, deren Wert nicht kennen. Eine solche Situation ist in der Arbeitswelt verbreitet, für CIOs bildet sie jedoch eine besondere Herausforderung, angesichts des etwas abstrakten Werts von Informationen – zumindest für Mitarbeiter in vorderster Reihe. Für jemand, der nicht direkt mit Informationsverarbeitung zu tun hat, liegt es letztendlich nicht sehr nahe, eine Tabelle voller Kundendaten mit dem Unternehmensgewinn in Verbindung zu bringen.

Dieses mangelnde Verständnis schafft für den CIO wiederum größere operative Probleme. Wenn Mitarbeiter den Zusammenhang zwischen Profitabilität und Informationen nicht erkennen, kann dies zu Nachlässigkeit oder Unachtsamkeit führen. Die Folge sind unvollständige oder schlecht organisierte Datensätze oder – noch schlimmer – ausgewachsene Sicherheitskrisen.

Mangelndes Verständnis führt auch zum Verlust von Chancen. Wenn sie den Wert von Daten kennen, werden die Mitarbeiter in vorderster Linie Gelegenheiten zur Erfassung von Informationen sehr viel eher registrieren und diese Ideen an nachgelagerte Organisationseinheiten im Unternehmen weitergeben.

 

 

Wissen um das richtige Daten- und Informationsmanagement steigert die Wertschöpfung

Die Lösung dieses Problems besteht aus zwei logischen Schritten:

  1. Bessere Schulungen
  2. und effiziente Systeme für das Management von Informationen.

Die Canon Studie hat gezeigt, wie sich eine einfache Schulung auszahlt: durch das richtige Training steigt der Anteil der Mitarbeiter, die den Zusammenhang zwischen Informationen und Profitabilität erkennen, um neun Prozentpunkte (von 64 auf 73 Prozent). Es kommt, wie gesagt, darauf an, den Schwerpunkt auf jüngere Mitarbeiter zu legen. Sie verarbeiten Unternehmensdaten höchstwahrscheinlich am häufigsten und werden am wenigsten dafür ausgebildet.

Das Wissen um den richtigen Umgang mit Daten muss professionell trainiert werden

Welche Art von Training ist notwendig? Das hängt von der Art Ihres Unternehmens ab. Jedoch gehen Schulungen zur Wirkung des Datenmanagements Hand in Hand mit dem Training der Mitarbeiter zu den richtigen Datenablage-Methoden. Durchschnittlich 25 Minuten pro Tag verschwenden Mitarbeiter mit der Suche nach Dokumenten – eine Zeitdauer, die ebenfalls durch die Einrichtung standardisierter Prozesse deutlich gesenkt werden kann.

Schulungen ergänzen auch den zweiten Schritt, der darin besteht, sicherzustellen, dass effektive aber einfache Datenmanagement-Systeme eingerichtet werden. Es macht keinen Sinn, die Belegschaft zu unterrichten, wie und warum sie Informationen zu verarbeiten haben, wenn Ihr System zu kompliziert ist – die Mitarbeiter werden wahrscheinlich aufgeben, noch bevor sie angefangen haben.

Die Zahlen sprechen für sich: Der Canon Studie zufolge ist rund die Hälfte aller europäischen Mitarbeiter nicht davon überzeugt, dass die Ablagesysteme ihres Unternehmens durchorganisiert oder einfach nutzbar sind. Zu den größten Hürden, denen sie gegenüber stehen, zählen uneinheitliche Dateisysteme, Benennungen und Formate. Faktisch werden häufig Inkonsistenzen zwischen den papierbasierten und den digitalen Formaten beklagt. Diese Inkonsistenzen verringern nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeiter das System des Unternehmens befolgen. Die Speicherung in schlechten Dateiformaten (oder in Papierform) führt zu offensichtlichen Problemen bei dem Versuch, im Bedarfsfall Daten zusammenzuführen und zu analysieren.

Um ein Unternehmen in eine Stätte der Produktivität (und damit Profitabilität) zu verwandeln, muss jeder Mitarbeiter, der Daten weiterleitet oder verwaltet, dies auf eine standardisierte und konsistente Weise tun. Damit Ihr Geschäftsmotor mit optimaler Effizienz arbeitet, müssen die verschiedenen Teile alle vollständig miteinander verbunden sein und zusammenarbeiten. Wird die gemeinsame Kooperation unterbrochen oder gerät ein Teil gegenüber den anderen aus dem Lot, dann wird das Endergebnis darunter leiden. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter erkennt bereits, dass schlechte Organisation und ein Mangel an standardisierten Prozessen, ihre Servicebereitschaft gegenüber den Kunden negativ beeinflusst. Dieses Wissen sollte die Grundlage für die Implementierung angemessener Standards und Regeln bilden und so für einen wirklich informationsgetriebenen und leistungsstarken Motor sorgen.

Fazit und Empfehlung

Informationen sind wertvoll – das liegt für CIOs auf der Hand. Weil Daten aus IT-Systemen jedoch normalerweise nicht in der Bilanz aufgeführt werden, ist es extrem schwer die Mitarbeiter (und gelegentlich sogar die Kollegen auf der Vorstandsebene) von dieser Tatsache zu überzeugen. Durch die Gestaltung und Implementierung des richtigen Datenmanagement- und Schulungssystems, können Sie die Mitarbeiter jedoch ins Boot holen und eines der wichtigsten Güter Ihres Unternehmens schützen.

Lesetipp:
Canon Deutschland bietet weitere Fachinvormationen auf dem Canon Business Hub an.