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Lünendonk Trendstudie: Einzelhandel in der Multichannel-Zeitfalle

© 2015 Lünendonk GmbH

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ValueCheck! und ValueLesetipp zu Multichannel Innovationen.
Quelle: Lünendonk GmbH,  http://luenendonk.de

Keine Frage: Getrieben durch die dynamischen Entwicklungen bei Mobile, Cloud Services und Social Media rücken immer mehr Fragen rund um Multichannel Innovationen in den Fokus. Die Marktforscher und Wissensarbeiter der Lünendonk GmbH haben sich im Team mit Salt Solutions per Trendstudie dem Thema angenommen. Ihre Analyse legt den Fokus auf den Einzelhandel in Deutschland. Und zeigt, dass noch einige Herausforderungen zu meistern sind. Aber: Der Wille ist da seitens der Einzelhändler. Wichtiger Faktor: Die Teamfähigkeit bei Planung und Umsetzung. — Autoren der Trendstudie sind Hartmut Lüerßen, Partner Lünendonk GmbH und Bernhard Blüthner, Geschäftsführer Salt Solutions GmbH. (aw)

Im Überblick

„Die Fragen, welchen Stellenwert große Einzelhandelsunternehmen dem Thema Multichannel-Strategie beimessen, wie weit sie in der Umsetzung vorangeschritten sind und welche Herausforderungen die Unternehmen für die Umsetzung aus geschäftlicher, organisatorischer und technologischer Perspektive sehen, waren die Motivation für die Lünendonk-Trendstudie 2015 „Einzelhandel in der Multichannel-Zeitfalle“, die von der Lünendonk GmbH in fachlicher Zusammenarbeit mit Salt Solutions GmbH durchgeführt wurde.

Für die vorliegende Trendstudie wird der Begriff Multichannel wie folgt verstanden: Es gibt mehrere Kanäle, mindestens aber die Kanäle stationär und online. Der Kunde wählt für jeden Kontakt mit dem Händler jeweils den von ihm präferierten Kanal situativ aus. So kann zum Beispiel ein Online-Kauf auch über einen anderen Kanal rückabgewickelt werden. Teilweise gibt es auch Definitionen, bei denen Multichannel allein das Vorhandensein mehrerer Vertriebskanäle bedeutet (z. B. Katalog, Online-Shop oder Callcenter). Solche Definitionen werden jedoch der Komplexität, die bei der Integration eines stationären Handels mit verschiedenen Online- und Versandkanälen herrscht, nicht gerecht.”

Zur Trendstudie

Für die Lünendonk®-Trendstudie 2015 „Einzelhandel in der Multichannel-Zeitfalle“ wurden im Zeitraum August bis Oktober 2014 insgesamt 83 Interviews mit Entscheidern großer Einzelhandelsunternehmen in Deutschland im Rahmen einer CATI-gestützten Befragung geführt.

Als Zielgruppe für die Befragung wurden Einzelhandelsunternehmen mit einem Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro definiert. Denn bei Unternehmen dieser Größe wirkt sich die Verlagerung der Umsätze in die verschiedenen Vertriebskanäle, wie sie gesamtwirtschaftlich beobachtet werden kann, sehr direkt aus. Nischeneffekte, dass beispielsweise ein Geschäft in sehr guter Lage mit einem neuen Label oder einer Produktgruppe eine Wachstumsstory schaffen kann, relativieren sich bei deutschlandweiter Präsenz, hohem Wettbewerb und Umsätzen in dieser Kategorie.

Es zeigt sich: Multichannel ist nach Ansicht der Studienteilnehmern ein „Thema, an dem kein Weg vorbei führt“. Und die Multichannel-Strategie ist Chefsache. Das Top- Management hat sich dieser Aufgabe verschrieben. In diesem Zusammenhang erhält auch die IT hohe Aufmerksamkeit.

Abgerundet wird die Trendstudie mit einem aktuellen Fallbeispiel:
„Prominentes Multichannel-Format im Lebensmittel-Handel: EMMAS ENKEL!“.

Weitere Infos und Bezug der Trendstudie:

http://luenendonk.de

Zum Thema Multichannel Innovation empfehlen wir auch die Fachkonferenz #XUG15EU am 26. Mai 2015 in Berlin. Hier werden neueste Technologie- und Anwendungsmöglichkeit von führenden europäischen Experten diskutiert.

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