Advertisements

Archive

Tag Archives: Peking

drupa2016 ValuePublshing Review Social Media Heroes.001

Great work. Great tweets. Great results. And a lot of fun beyond technology by LOVRA’s amazing chill-out sessions. Last but not least: Many THANKS to the Xerox Social Media team members Stefan, Bill, Jenna.

#drupa2016 Review: Print wins! If…

Dear friends of drupa!

Please read and share our unique series of #drupa2016 reports. We are proud to enable a real multimedia and multichannel experience. And we are happy to interact with a huge global audience covering 120+ countries.

Kick-off: splendid #drupa2016

Our ValuePUBLISHING TRILOGY — a quite critical, selective analysis looking back at the splendid #drupa2016 (in german language)

Topics Outline Overview:
• Part 1 – Proof of concept: Does the printing community communicates properly?
• Part 2 – Crucial: Reduce to the max — don’t get lost in details!
• Part 3 – The crux of the matter: #unleashprint 

 


Back to the future: Some fun

#drupa2050 — TX to Benny: Touch the future again and again…
#drupa2050 — Danke, Benny! Touch the future again and again…


Enjoy ValuePUBLISHING’s #Storify stories the most valuable way to catch up all major topics of #drupa2016 in a smart multimedia format. Convenient to navigate, wonderful to explore and easy to share. Our guideline: Less is more — so reduce to the max!

 

Note: We are proud of the fact that around the globe hundreds of thousands of unique viewers follow us already and interact with our content — shared via Twitter (@ValueCommAG plus @zeitenwende007), Facebook, LinkedIn, XING and Google+. — More than 70 % of our viewers are leading innovators dedicated to all kind of graphic communications applications. 

 

 

The secret of #drupa2016 in 20 sec. — Summary by Andreas Weber, Head of Value.

 

 

GENERAL OVERVIEW

drupa2016 REVIEW — ValuePublishing Storify:
All about the role of print in the communications mix

drupa2016 — ValuePublishing Storify:
Pre-drupa media conference March 2016

 

 

 

IN MEDIAS RES

drupa2016 — ValuePublishing Storify:
Ready for #unleashprint? YES WE CAN(on)

drupa2016 — ValuePublishing Storify:
Heideldruck back to profitable growth

drupa2016 — ValuePublishing Storify:
Heideldruck Press Conference Feb 2016

drupa2016 — ValuePublishing Storify:
PitneyBowes reinvented mail (live at drupa may/June 2016)

drupa2016 – ValuePublishing Storify:
Objectif Lune put business communications to the next level

drupa2016 — ValuePublishing Storify:
Automated Digital Cutting made by Zünd Systemtechnik

 

Das Geheimnis der #drupa2016 in 23 Sekunden — Von Andreas Weber, Head of Value.

 


In addition for extended reading check out our focused trend reports via ValueBlog posts by Andreas Weber

Note: Almost all Blog posts are available in english and german.

 

ValuePublishing Storify Review 18062016.001


As well you can find a whole series of ValueDialog stories:

ValueDialog — Christian Kopocz: “Multichannel ensures relevance!”

To get access to more ValueDialog stories use our Blog search tool.

 

Value Publishing About @drupa2016.001

 

Advertisements

ValueCom Key Visual Valuetrendradar.001

Print im Wandel. — Hierin liegen maximale Herausforderungen,
aber auch ungeahnte Chancen.

Von Andreas Weber, Mainz/Frankfurt am Main

Der Druckbranche geht es nicht gut. Und das seit vielen Jahren. Um eine aus meiner Sicht notwendige Trendwende zu beschleunigen, muss es gelingen, Print im Digitalzeitalter als Treiber des Kulturwandels auf höchstem Niveau zu profilieren!

Kernbotschaften

  1. Die Kunst des Druckens kam im 19. Jahrhundert zur vollen Blüte durch führende Künstler wie Delacroix, Daumier, Manet, Toulouse-Lautrec und später Picasso und vor allem Christian Kruck. Per Senefelders Drucktechnik konnten herausragende Effekte wie bei Malereien erzielt werden.
  2. Die Industrialisierung durch den Offsetdruck führte im 20. Jahrhundert zur Degeneration der Kultur von Print.
  3. Die kulturelle Neubewertung von Print lässt sich erreichen, wenn Künstler wieder Treiber der Innovation im Print werden.
  4. Die Chance: Kunst-Experten aus China, dem Mutterland der Papier- und Druckkunst, suchen den Schulterschluss. Und wünschen sich ein intermediales Kunstprojekt inkl. Kunstausstellung in China, das in der Gutenberg-Stadt Mainz konzipiert wird.
  5. Das Projekt „The Art of Print“ beschreitet Neuland und zeigt, wie durch neue digitale Druckverfahren (allen voran Ink-Jet-Printing) die Kunstszene bereichert und den Künstlern neue Möglichkeiten eröffnet werden. 

DSC01976 2

Kleiner Exkurs: Kulturwandel von Gutenberg bis heute!

  1. Gutenbergs Erfindung im 15. Jahrhundert öffnete den Weg in die aufgeklärte Neuzeit durch die Verbreitung des gedruckten Wortes.
  2. Aloys Senefelder erfand um das Jahr 1800 den „Chemischen Druck“ (auch: Steindruck oder Lithographie); Senefelder erhob das Drucken zur Kunst, weil Kunst und Künstler sogleich seine Erfindung für sich nutzbar machen konnten und dadurch die Kunstwelt nachhaltig veränderten.
  3. Die Industrialisierung des Drucks im 20. Jahrhundert, vor allem durch den Offsetdruck, machte Print zwar noch populärer, aber auch beliebig! Der Wert von Print ging gegen Null, trotz Milliardeninvestitionen.
  4. Im Zuge der Digitalisierung veränderten sich seit den 1990er Jahren die Druckverfahren irreversibel. Modernste Ink-Jet-Druckprozesse versprechen, im Print wieder höchste künstlerische Anforderungen zu erfüllen.

These

Print kann seine Vorzüge wieder ausspielen, wenn man die Technologie-Anwendungsentwicklung und Bildende Kunst zusammenbringt.
Bildende Künstler liefern die hochwertigsten und wirkungsstärksten Inhalte für Print. Und Print liefert die besten Wirkungsmöglichkeiten, um Künstler und ihre Kunst in Szene zu setzen.

++++++++++++++++++++++++

Siehe auch das interview, das Klaus Wenderoth zum Projektstart
mit Andreas Weber führte und das viele wichtige Hintergrundaspekte liefert!

++++++++++++++++++++++++

Projektidee

Um Ink-Jet-Printing fulminant ins Bewusstsein der Künstler zu rücken, soll durch ein intermediales Kunstprojekt inklusive einer Ausstellung gezeigt werden, wie Künstler Print nutzen, um von Print und seiner medialen Wirkung zu profitieren und wie Künstler durch Print neue Kunstformen entstehen lassen. Dazu wurden eine Reihe von führenden chinesischen Künstlern ausgewählt, die die ausgewählten Arbeiten aus der Sammlung Weber ergänzen und zu einer einzigartigen Ausstellungskollektion abrunden.

DSC02012

Katalysator für das Projekt:  Einzigartige wissenschaftliche Ressourcen

Das „The Art of Print“-Projekt bezieht sich auf die wissenschaftlichen Forschungen und Publikationen von Prof. Wilhelm Weber, dem führendem Experten für künstlerische Druckgrafik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Prof. Weber konnte nachweisen, dass es spezifisch seit dem Jahr 1800 Künstler von Rang waren, die der technischen Innovationen im Print durch den Steindruck zum Durchbruch verhalfen. (Siehe das Standardwerk: Geschichte der Lithographie: Saxa Loquuntur — Wenn Steine reden, Heidelberg, Paris, London/New York, 1961 ff.).

The Art of Print Bilder 2

Das Projekt — die Konkretisierung

Seit Sommer 2014 fanden auf Initiative von Andreas Weber im Team mit Dr. Ying Lin-Sill in der Gutenberg-Stadt Mainz Gespräch statt mit hochrangigen Gästen aus China. Die Gäste waren ad hoc begeistert von Mainz als Zentrum der Kultur der Kommunikation. Der Geist Gutenbergs als „Man of the Millennium“ ist auch noch heute spürbar und beeindruckte.  Ähnlich wie vor einigen Jahren bereits Visionäre aus dem Silicon Valley inspiriert wurden, allen voran Prof. Jeff Jarvis (Autor von „Gutenberg — The Geek“), der Mainz besuchte. 

Die Gäste aus China regten an, eine Ausstellung zur Kultur der Print-Kommunikation zu konzipieren. Man suche den Schulterschluss von China zu Mainz, so u. a. Prof. Yu Hiu, Deputy Director The National Palace Museum, Beijing.  — Die Ausstellung soll in Mainz konzipiert und dann in Beijing und Shanghai gezeigt werden, mit dem Arbeitstitel „The Art of Print“. 

The Art of Print Bilder 1

Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass zwar vor rund 2.500 Jahren das Papier in China erfunden sowie später, vor rund 1.000 Jahren, das Drucken mit Holzlettern in China kultiviert wurde, — in der Neuzeit jedoch Print-Innovationen ausserhalb Chinas stattfinden und von der Kunstszene in China entsprechend nicht mehr genutzt werden.

Im Fokus des Projekts stehen die Resultate der Wissenschaftlichen Arbeit von Prof. Wilhelm Weber (ehemals Direktor des Mainzer Landesmuseum), seine Publikationen (v. a. „Saxa Loquuntur“ sowie „Aloys Senefelder“) inklusive seiner exklusiven Sammlung an Original-Grafiken mit Schwerpunkt Lithographien (Steindrucke). Sie definieren die Messlatte, an der sich neue Kunstformen mit Print messen lassen.

Darüber hinaus sollen über das Value Print Lab von Andreas Weber, das bis dato innovative Print- und Kommunikations-Lösungen für Kunst+Künstler prototypisch entwickelt, ganz neue Applikationen per Ink-Jet-Printing mit innovativen Partnern entwickelt werden, die dann in China ausgestellt werden können. Dies ist umso wichtiger, als sich die traditionelle chinesische Kunst der Kalligrafie und Malerei immer schwieriger den nachwachsenden Künstler vermitteln lässt, die sich mehrheitlich der digitalen Computer Kunst zuwenden. Ink-Jet-Printing kann dazu dienen, diese virtuelle Kunstwelt wieder in die Realität zurückzuholen.

Auf zu neuen Ufern.001

____________________________________________________________________

Projektinitiator und Rechteinhaber Nachlass Prof. Wilhelm Weber:
Andreas Weber, Mainz/Frankfurt am Main
Email zeitenwende(at)me.com
http://about.me/andreas.weber
https://www.facebook.com/ValueCommunicationAG

____________________________________________________________________

Unterstützung erwünscht: Jeder kann mitmachen!

Für das Projekt ist Unterstützung willkommen, um das Ausstellungsdesign, die notwendige umfangreiche Kommunikationsarbeit und die Logistik zu unterstützen. Dazu wird zu Zuwendungen aufgerufen über die Plattform Indiegogo. Siehe: https://www.indiegogo.com/projects/surprise-the-art-of-print/x/11125975#/story

Vjflmgksnclhfvyturlt

Beyond Graphic Arts: We showcase how Print becomes Art. And vice versa. Artists are real Innovators.

By Andreas Weber, Mainz/Frankfurt am Main, Germany

I am Andreas. I work as a communications analyst and adviser. The idea of this project is more or less the result of decades of my work and all those great learnings I made. Most important for me: I want to showcase in an extraordinary art exhibition how Print becomes Art and vice versa. Beyond Graphic Arts. All those amazing artists and their art pieces I selected are highly innovative.

To make this happen, I need your support and help.

And I promise: Our supporters will be our heroes. It is all about the beauty and innovation power of The Art of Print.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Output Magazine did a nice report on the project.

Mike Hilton in Graphic Repro Online as well.

Please read and share as well!

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Background

Based in Mainz/Germany, the City of Johannes Gutenberg as the Man of the Millennium we have learned, that the real innovation in our life and culture is driven by those artists who are able to adopt new technologies to create and visualize the best content. We will have a mix out of the work of amazing German artists and a group of Chinese artists.

The funding is necessary to realize the exhibition concept, to present the exhibition pieces in a smart way, to frame them, to ship them to our unique exhibition locations in China, the home land of paper and print. And to publish about it via Social Media, videos and ebook applications.

Exclusively we will benefit from the famous art collection and world class knowledge of Prof. Wilhelm Weberthe author of art books like “Saxa Loquuntur” and “Aloys Senefelder”.

++++++++++++++++++++++

Please sign in and contribute: Via Indiegogo!

++++++++++++++++++++++

Selection of the artists we will present:

HAP Grieshaber, Christian Kruck, Hermann Rapp, Dietmar Gross, Guido Ludes, Rudolf Scharpf, Eberhard Schlotter. And a group of famous Chinese artist selected by Dr. Ying Lin-Sill, Mainz/Beijing.

Special thanks to Dr. Ying Lin-Sill for being our project partner and co-organizer.

NOTE: There is zero risk. The partnerships in China are already fixed and highly motivated. The exhibition art work is already available. The basic concept was shared with some genius experts in science, museums, art galleries, media. And for sure leading artists got involved as well. All of them loved it.

DSC02012

DSC01976 2

Keyvisual Yu Hui Vortrag

 

Wie stellt man Wirklichkeit dar?
Welche künstlerischen Quellen gibt es?
Was waren die Sujets?
Und wie nähern wir uns der Historie an? 

 

Prof. Yu Hui, Deputy Director Painting/Calligraphy und Direktor Research Institute, National Palace Museum, Beijing, zündete ein Feuerwerk an geistreichem Geschichtenerzählen, klugen und innovativen Anmerkungen sowie fulminanten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

 

Mein Fazit: Wollen wir uns unserer modernen Zeit und gerade der westliche Kultur annähern, lohnt sich ein kleiner Umweg über die Hofkunst des 12. Jahrhunderts in China. Damals entstanden herausragende Realismus-Kunstwerke, die an Präzision, Eloquenz und nachhaltiger Modernität kaum zu übertreffen sind.

 

Prof. Yu Hui nahm als Heinz Götze Visting Professor einige Wochen am Lehrgeschehen im Heidelberger „Institute of East Asian Art History” teil. Seine Vorlesungen waren fast schon überfüllt. Und wurden von Prof. Dr. Sarah E. Fraser, Chinese Art History, sowie Senior Prof. Lothar Ledderose begleitet.

 

 

Einladungsinformation zum Vortrag Prof. Yu Hui

 

 

Zur Lektüre meine Notizen per Facebook, die ich während des Vortrags von Prof. Yu Hui machen konnte (Texte und Bilder).

 

Uni Heidelberg Karl Jaspers Centre

 

Keine Angst. Ich bin nicht im Lager, sondern in der Universität Heidelberg, Karl Japsers Centre, Institute of East Asian Art History. Gleich geht es los mit dem “Kunst-Kaiser” von China, Prof. Yu Hui, National Palace Museum, Beijing. Sein Thema “Metropiltan Persepectives on Realisms in Court Painting, 12th and 18th Centuries“ …

 

In China übernehmen Museen neben Ausstellung und Konservierung von Kunstwerken auch die wissenschaftliche Forschung. Nicht die Universitäten, denen die Lehre vorbehalten ist, erläutert Prof. Yu Hui, Deputy Director Painting & Calligraphy und Director Research Institute, National Palace Museum, Beijing.

 

Vortrag Yu Hui Heidelberg 26-06-2014.001

 

Äußert schwierig gestaltet sich die Datierung von Kunstwerken im 12. Jh. wenn gleiche Motive bei verschiedenen Künstlern auftauchen, die konsistent bis ins Detail einheitlich gestaltet sind, die aber Generationen auseinanderliegen und die Zuschreibung nicht klar ist. Dem Forscher und Museumsdirektor Prof. Yu Hui gelingt es aber dank akribischer „Detektivarbeit”.

Sensationell. Die Arbeiten des Chinesischen Realismus im 12. Jh. sind so detailreich, dass Prof. Yu Hui in einem Beispiel die Datierung aufgrund dargestellter Lampen, die mit Preisschildern versehen waren, vornehmen kann.

 

Vortrag Yu Hui Heidelberg 26-06-2014.003

 

Unglaublich ist, wie gemäss Prof. Yu Hui Chinesischer Realismus detailliert und mit Perspektiven aufwartet, um vom Plakativen weg hin zu Raumtiefe zu gelangen. Und zwar um das Jahr 1100, also >300 Jahre bevor dies europäische Kunst aufgreift, die sich damals noch in der Düsternis des Mittelalters suhlte.

Zugleich wurden laut Prof. Yu Hui aktuelle Tagesereignisse resp. Events aufgegriffen und dargestellt. In der Kalligrafie/Zeichnung wie in der Malerei.

 

Vortrag Yu Hui Heidelberg 26-06-2014.002

 

Geht man in Details, so Prof. Yu Hui, kann man sogar die Darstellung sozialer Konflikte in Werken des Chinesischen Realismus des 12. Jh. ausmachen. Dies war kennzeichnend für die Song Dynastie

Die Darstellung sozialer Konflikte zum Beispiel beim Überqueren der Brücke, wobei die Soldaten sich rüde vordrängen, war eine fundamentale Kritik, die offen geäußert wurde, so Prof. Yu Hui. Der Kaiser wollte diese Werke in seiner Sammlung haben, listete sie aber nicht offiziell, sondern reichte sie weiter an seinen Onkel.

Ebenso wurde im Chinesischen Realismus des 12. Jh. exzessives Alkohol-Trinken angeprangert, so Prof. Yu Hui.

Wie modern! Es wurde in der Kunst vor über 900 Jahren bereits gezeigt, wie das hektische Leben in großen Städten des 12. Jh. in China ablief: Viel Verkehr, keine Zeit für Mittagspausen, und anderes mehr, was an unsere heutige Zeit erinnert, wie Prof. Yu Hui, Deputy Director, National Palace Museum, Beijing, berichtete.

Spannend ist zu sehen, wie sich die visuelle Sprache der Bilder von Dynastie zu Dynastie im 12. Jh. verändern. Von Song zu Ming zu Qing entsteht ein Paradigmenwechsel: Social-Themen weichen Entertainment und Self-Enjoyment!

 

FRAPPIEREND: Dreht man das Jahrhundertdatum von “12” in “21”, könnte dies exakt auch unsere heutige Situation treffen. 

 

Spannende Parallele, oder? Kulturgeschichte verläuft immer ziemlich zyklisch – und kehrt bisweilen zum Ausgangspunkt zurück. Das sollten sich die „Digitalen Social Medianer“ von heute mal anschauen und merken!

Inhaltlich veränderte sich in der chinesischen Kunst (ausgehend vom Realismus des 12. Jh., dass die Sozialkritik der Song Dynastie laut Prof. Yu Hui der Darstellung von Unterhaltung und Lifestyle in der Ming und Qing Dynastie weichen musste. Sprich: Das 12. Jh. Ist dem 21. Jh. nicht unähnlich. Oder?

Das Zauberwort (ausgehend vom Chinesischen Realismus des 12. Jh.) wurde laut Prof. Yu Hui: Self-Enjoyment! Die Kunstfertigkeit der Maler und Zeichner wurde zusehends beflügelt, da die Anforderungen an die Malqualität und die Sujets deutlich anstiegen.

 

Vortrag Yu Hui Heidelberg 26-06-2014.004

%d bloggers like this: