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5th drupa media week could become the most innovative. Because drupa 2016 will be different. It is not any more about machines. It is about solutions, Cloud, Apps and Brainware! BUT: Does the audience really understand what’s going on?

Real-time ValuePublishing report by Andreas Weber

Amazing what was going on those days in Düsseldorf. The drupa media conference #drupamc was excellent and has proven: Print has changed fundamentally. It is all about digital printing + IT + Social Media + IoT + Cloud …

Check out the ValuePublishing Real-Time Report via Storify! A unique resource serving you best via relevant messages, photos and short movies. Be curious and stay tuned.

My “Darling” of Day 2: Canon’s new approach #unleashprint.
Watch my Selfie Video with Mark Lawn!

 

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Echtzeit-Bericht per ValuePublishing von Andreas Weber 

In Düsseldorf zeigte sich auf der drupa media conference (#drupamc), wie das Print-Business sich gewandelt hat. Alles dreht sich um Digitaldruck plus IT plus Social Media plus Cloud plus IoT… Im Fokus: Inkjet in neuer Dimension.

Die beste Informationsquelle bietet meine Real-Time Onlinebericht per ValuePublishing mit Tweets, Fotos und Videos von mir sowie ausgesuchten Fachkollegen aus aller Welt.War mein “Darling” am ersten Tag HP mit #PrintOS, so war es am Zweiten Canon mit #Unleashprint (entfessele Print). Und am dritten Tag punkteten gleichauf  EFI mit der überzeugendsten, Epson und Bobs mit der überraschendsten und GlobalGraphics mit der analytisch besten Präsentation.

Zum Start der Canon #unleashprint Kampagne gab es als Premiere ein sehr cooles Video-Selfie-Kurzinterview mit Mark Lawn.

Bitte Klicken zum Weiterlesen des Echtzeit-Berichts über die gesamten drei Tage!

 

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Value Publishing Storify as HTML

 

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© 2015 Lünendonk GmbH

© 2015 Lünendonk GmbH

ValueCheck! und ValueLesetipp zu Multichannel Innovationen.
Quelle: Lünendonk GmbH,  http://luenendonk.de

Keine Frage: Getrieben durch die dynamischen Entwicklungen bei Mobile, Cloud Services und Social Media rücken immer mehr Fragen rund um Multichannel Innovationen in den Fokus. Die Marktforscher und Wissensarbeiter der Lünendonk GmbH haben sich im Team mit Salt Solutions per Trendstudie dem Thema angenommen. Ihre Analyse legt den Fokus auf den Einzelhandel in Deutschland. Und zeigt, dass noch einige Herausforderungen zu meistern sind. Aber: Der Wille ist da seitens der Einzelhändler. Wichtiger Faktor: Die Teamfähigkeit bei Planung und Umsetzung. — Autoren der Trendstudie sind Hartmut Lüerßen, Partner Lünendonk GmbH und Bernhard Blüthner, Geschäftsführer Salt Solutions GmbH. (aw)

Im Überblick

„Die Fragen, welchen Stellenwert große Einzelhandelsunternehmen dem Thema Multichannel-Strategie beimessen, wie weit sie in der Umsetzung vorangeschritten sind und welche Herausforderungen die Unternehmen für die Umsetzung aus geschäftlicher, organisatorischer und technologischer Perspektive sehen, waren die Motivation für die Lünendonk-Trendstudie 2015 „Einzelhandel in der Multichannel-Zeitfalle“, die von der Lünendonk GmbH in fachlicher Zusammenarbeit mit Salt Solutions GmbH durchgeführt wurde.

Für die vorliegende Trendstudie wird der Begriff Multichannel wie folgt verstanden: Es gibt mehrere Kanäle, mindestens aber die Kanäle stationär und online. Der Kunde wählt für jeden Kontakt mit dem Händler jeweils den von ihm präferierten Kanal situativ aus. So kann zum Beispiel ein Online-Kauf auch über einen anderen Kanal rückabgewickelt werden. Teilweise gibt es auch Definitionen, bei denen Multichannel allein das Vorhandensein mehrerer Vertriebskanäle bedeutet (z. B. Katalog, Online-Shop oder Callcenter). Solche Definitionen werden jedoch der Komplexität, die bei der Integration eines stationären Handels mit verschiedenen Online- und Versandkanälen herrscht, nicht gerecht.”

Zur Trendstudie

Für die Lünendonk®-Trendstudie 2015 „Einzelhandel in der Multichannel-Zeitfalle“ wurden im Zeitraum August bis Oktober 2014 insgesamt 83 Interviews mit Entscheidern großer Einzelhandelsunternehmen in Deutschland im Rahmen einer CATI-gestützten Befragung geführt.

Als Zielgruppe für die Befragung wurden Einzelhandelsunternehmen mit einem Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro definiert. Denn bei Unternehmen dieser Größe wirkt sich die Verlagerung der Umsätze in die verschiedenen Vertriebskanäle, wie sie gesamtwirtschaftlich beobachtet werden kann, sehr direkt aus. Nischeneffekte, dass beispielsweise ein Geschäft in sehr guter Lage mit einem neuen Label oder einer Produktgruppe eine Wachstumsstory schaffen kann, relativieren sich bei deutschlandweiter Präsenz, hohem Wettbewerb und Umsätzen in dieser Kategorie.

Es zeigt sich: Multichannel ist nach Ansicht der Studienteilnehmern ein „Thema, an dem kein Weg vorbei führt“. Und die Multichannel-Strategie ist Chefsache. Das Top- Management hat sich dieser Aufgabe verschrieben. In diesem Zusammenhang erhält auch die IT hohe Aufmerksamkeit.

Abgerundet wird die Trendstudie mit einem aktuellen Fallbeispiel:
„Prominentes Multichannel-Format im Lebensmittel-Handel: EMMAS ENKEL!“.

Weitere Infos und Bezug der Trendstudie:

Lünendonk & Hossenfelder – Marktforscher und Berater Business-to-Business-Servicemärkte


Zum Thema Multichannel Innovation empfehlen wir auch die Fachkonferenz #XUG15EU am 26. Mai 2015 in Berlin. Hier werden neueste Technologie- und Anwendungsmöglichkeit von führenden europäischen Experten diskutiert.

Small Office in Valencia, Spain

Photo and © 2015 by Andreas Weber, Value Communication AG, Mainz/Germany. Small Office from a street view in the Downtown area of Valencia, Spain. Facebook is present!

Von Andreas Weber | Lesezeit: 3 Minuten

„Die Stimmung der Kleinunternehmer ist insgesamt von Optimismus geprägt. So erwartet ein durchschnittlicher Anteil von 57 Prozent in den nächsten zwei Jahren einen Zuwachs bei Umsatz und Gewinn. Deutsche Kleinunternehmer zeigen sich besonders zuversichtlich: Nur 37 Prozent von ihnen betrachten das wirtschaftliche Umfeld als Herausforderung. Mit 49 Prozent liegt dieser Anteil im Gesamtdurchschnitt aller untersuchten Länder deutlich höher.“ So die Kernbotschaften einer unabhängigen Marktstudie, die jetzt von Canon Deutschland veröffentlich wurde.

Untersucht wurden per interviews im Herbst 2014 die aktuelle Lage und die Herausforderungen für Kleinunternehmen im Rahmen einer europäischen Studie vom Britischen Marktforschungsinstitut ICM Unlimited untersucht. Auftraggeber war Canon Europe. Befragt wurden 1.251 IT- und Drucksystem-Entscheider aus Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern sowie Selbstständige in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Russland.

Heikel: Zuwenig Interesse an Kommunikations-Innovationen

Die positive allgemeine Lageeinschätzung wird leicht getrübt durch eine überdurchschnittlich starke Zurückhaltung bei Kommunikationstechnologie-Innovationen. „Soziale Medien werden in deutschen Kleinunternehmen am wenigsten häufig eingesetzt. So nutzen der Studie zufolge nur zwölf Prozent der kleinen Firmen in Deutschland den Kurznachrichtendienst Twitter, während der Anteil im Länderdurchschnitt fast doppelt so hoch ausfällt. Zurückhaltung besteht auch gegenüber der Nutzung Cloud-basierter Dienste. 69 Prozent der in Deutschland befragten Firmen geben an, keine Cloud-Anwendungen einzusetzen – der höchste Prozentsatz im Ländervergleich. Der Anteil der Kleinunternehmen, die Cloud-basierte Drucklösungen nutzen, beträgt hierzulande nur 15 Prozent, ein weiteres Drittel wünscht sich jedoch deren Einsatz.“

Dass sich die Nutzung von Cloud-Services bald verstärken wird, ist Fakt. Und kaum aufzuhalten. Viele Deutsche sind hier aus Unkenntnis sehr skeptisch, werden diese Haltung aber aufgeben, da viele Angebote und Lösungen, die genutzt werden müssen, nur noch Cloud-basiert angeboten werden. Der Software-Riese Adobe ist hier einer der Protagonisten.

Alles andere als Newcomer:  Socialmedia-Plattformen werden Milliarden-fach genutzt. Im B2C ebenso wie im B2B.

Alles andere als Newcomer: Socialmedia-Plattformen werden Milliarden-fach genutzt. Im B2C ebenso wie im B2B.

Das Schwächeln bei der Twitter-Nutzung zeigt, dass man in Deutschland den Wert von Twitter verkennt. Gerade im IT- und Print-Sektor werden per Twitter hochwertige aktuelle Informationen über Technologie-Neuheiten plus deren Nutzen erfahrbar. Es wird auf Twitter nicht nur kolportiert, sondern vor allem kommentiert, was enorme Vorteile bringt. Immerhin: Bei Facebook liegt der Anteil in Deutschland bei 45 %. Hier steht die Darstellung der eigenen Aktivitäten im Vordergrund. Und beim Business-Network LinkedIn, wo es um Jobs und Geschäftskontakte steht, sind 29 % der befragten Firmen aktiv. Nicht schlecht, aber alle diese Werte liegen in Deutschland hinter den anderen Befragten in europäischen Ländern zurück.

Weitere Erkenntnisse der Studie im Überblick:

  • Zu wenig Zeit und zu viel Verwaltungsaufwand
  • Kleinunternehmen brauchen in der Startphase mehr Unterstützung
  • Verwaltungsaufwand: Auch für etablierte Unternehmen weiter eine Herausforderung
  • Effizienz ist der wichtigste Aspekt der Technologie

Stefan Schubert, Channel Director Distribution / IT&Office bei Canon Deutschland, kommentiert aus Expertensicht: „Wir sind vom zukünftigen Wachstum der Kleinunternehmen in Europa überzeugt und es ist ermutigend zu sehen, dass die vorherrschende Stimmung unter ihnen heute von Zuversicht und Optimismus geprägt ist.“ Schubert merkt aber gleichzeitig an: „Es bestehen zwar immer noch viele externe Herausforderungen, die von den Unternehmern nicht beeinflusst werden können, wie beispielsweise das politische und wirtschaftliche Klima. Bei der Bewältigung interner Hürden wie Compliance-Anforderungen, Büroarbeiten und IT-Management-Aufgaben steht jedoch eine Vielzahl von Technologielösungen zur Unterstützung bereit.“

Mein Fazit: Die Lage von Kleinunternehmen in Deutschland ist nicht schlecht, aber verbesserungsfähig! Kleinunternehmen könnten mit der richtigen Strategie, Innovationen aktiver einzubeziehen sowie Hilfe, Beratung und Technologie größere administrative und kommunikative Probleme rasch überwinden und so maßgeblich ihren Erfolg in 2015 und darüber hinaus weiter ausbauen.

Weitere Informationen:

www.canon-europe.com

ICM Unlimited

Bitte lesen Sie auch unseren Value-Leitfaden zu Social Media:

ValueCheck! — Leitfaden: Von Social Media effektiv profitieren!

http://valuetrendradar.com/2015/01/21/valueoffer-leitfaden-von-social-media-effektiv-profitieren/

Gerade für Kleinunternehmen und Selbstständige bietet Social media beste Chancen, sich zur unverwechselbaren Marke zu entwicklen.

Gerade für Kleinunternehmen und Selbstständige bietet Social media beste Chancen, sich zur unverwechselbaren Marke zu entwicklen.

01 Inkjet Day

Warum es sich lohnt, den Blog-Beitrag zu lesen:

• Aktuelle Trends in der Print-Kommunikation begreifen
• Inkjet-Druck richtig bewerten
• Innovation wertschätzen

 

 

„Die Zeit ist reif“, versprach das Programm des Swiss Publishing Days am 20. Mai 2014 in Winterthur. Das Thema „Inkjet macht Druck“ lockte über 200 Fachbesucher aus der Schweiz und Deutschland an. Sie wurden nicht enttäuscht. Obgleich es einige drastische Erkenntnisse gab. Wandeln durch Handeln wurde zum Motto.

René Theiler, Verband der Schweizer Druckindustrie und Vorstandsmitglied der UGRA, stellte als Moderator klar, dass die alten Prinzipien, wie z.B. die Technik bestimme das Geschäftsmodell, im Inkjet-Zeitalter nicht mehr zählen. Innovationen der Geschäftsmodelle seien an erster Stelle gefragt und überlebensnotwendig. Erst dann könne die Auswahl der relevanten Technologien folgen.

Keynote Speaker Bernd Zipper unterstrich dies, indem er resümierte, Innovationen seien Chance und Bedrohung zugleich. Radikale Änderungen sind nötig. Der bis dato schon hohe und schnell wachsende Marktanteil der Online-Druckereien zeige, worum es geht: Technik- und digitale Kommunikationskompetenz entscheiden im Print- und Publishing-Business über den Erfolg. Siehe: http://www.online-print-symposium.de

Dem Inkjet Druck komme eine besondere Rolle zu, weil „Inkjet die universellste Drucktechnik mit der größten Spannweite ist“.

Eine exklusive Reihe von Technik-Herstellern und Druckdienstleistern zeigte in Winterthur eindrucksvoll, was heute schon möglich ist. Ob bei Kodak, oder wie von Oliver Baar, Projektleiter Business Development Digital Web Presses bei Koenig & Bauer AG, gezeigt, nun Zeitungen komplett im Inkjet oder per Hybrid-Druck in Kombination mit Rollenoffset produzierte werde, sei von Fall zu Fall spezifisch zu entscheiden. In jedem Fall ist eine extrem hohe Produktionsgeschwindigkeit möglich.

Wim Koning von Dainippon Screen trumpfte mit raffiniert-orginellen Applikationen für den Point of Sales auf. Firmen wie Alfa Romeo nutzen dies erfolgreich, um im Schauraum den Automobil-Interessierten auf originelle Art und Weise Mehrwertangebote per „Surprise-Box“ zu liefern. Der Clou: Das Upselling, das möglich wird, finanziert die Marketing- und Produktionskosten. Die Screen-Inkjet-Drucktechnik erlaubt hierbei, vorgestanzte Druckbögen vollflächig und individualisiert in Auflage 1 im Nachgang zu bedrucken. Das eliminiert das Risiko von Fehlproduktionen völlig.

07 Inkjet Day


Man kann nicht wissen, was man nicht weiss!

So sehr, wie die Technikentwicklung voraus ist, so sehr hinkt die Adaptionsgeschwindigkeit im Druckerei-Markt hinterher. Karl-Heinz Selbmann, Fachhochschule Bern, Institut für Drucktechnologie, zeigte die fast 70-jährige Geschichte und Entwicklung der Inkjet-Drucktechnologien auf, für viele Teilnehmer ein Novum.

„Die Innovationsbereitschaft in der Print-Branche ist nicht ausgeprägt“, räumte der Innovations-Coach Martin Oberholzer ein. Dabei ist es kein Hexenwerk, das Innovations-Handwerkzeug zu erlernen und Neues in der Praxis umzusetzen.

Eine ganze Reihe von Vorträgen beschäftigten sich mit innovativen Inkjet-Druck-Anwendungslösungen, zum Beispiel von Edubook AG, Zürich. Renato Vögeli, Vögeli Marketingproduktion & Druck, Langnau, erläuterte die kreativ und produktionstechnisch herausragende Produktion der Publisher-Ausgabe 02-2014, dem in der Schweiz führenden Magazin für Publishing & Digitaldruck (herausgegeben von Martin Spaar). Ein Highlight war die Vorstellung eines neuen Firmenkonzepts von drei Druckereibetreiben, die ein Joint Venture gründeten und gemeinsam Inkjet-Druck vermarkten.

Für das DigitaldruckForum stellte DDF-Sprecher Andreas Weber aus der Gutenberg-Stadt Mainz vor, wie Altes und Neues harmonieren. Er sieht ein Innovationsdilemma der Print-Zunft mit gefährlichen Folgen. Zu sehr werde Print als Produktionsgeschäft betrieben. „Dabei ist Print durch Digitaldruck längst Bestandteil der heutigen digitalen Kommunikationskultur!“ Das DigitaldruckForum habe darum ein neues Programm aufgesetzt in Form eines Value Business Coachings für strategische Geschäftsmodell-Innovation. Angesprochen werden Entscheider aus der Print & Verlagsbranche sowie Crossmedia-Dienstleistungen.

Aus Sicht des DigitaldruckForums habe die Social Media-Ära die Gutenberg-Ära nicht nur überwunden, sondern übertroffen, weil sie die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellt. Kernfaktoren sind Beziehungen und Wachstum, bei Firmen wie bei Konsumenten gleichermaßen. Siehe White Paper „Bedürfnisse sind das Maß aller Dinge“.

Wer das begreife, Innovation leisten und Inkjet-Druck richtig nutzen kann, wird profitables Wachstum für sich und seine Kunden generieren können. Zudem kommen in Zukunft mehr und mehr Druckjobs aus der Cloud, quasi Big Data-getrieben. Dem Hochleistungs-Inkjet-Druck kommt dabei die entscheidende Bedeutung zu.

Wichtiges Spezialthema: 
Optimale PDF-Workflows für den Digitaldruck

Auf Grund der erweiterten Möglichkeiten des Digitaldruck werden an die PDF-Druckdaten zusätzliche Anforderungen gestellt. Einerseits geht es darum die Ausnutzung des grösseren Farbraums und der Möglichkeit des Drucks mit mehr als vier Prozessfarben. Andererseits wird ein universelles Datenformat zum Druck von variablen Daten benötigt. Für beide Aufgaben gibt es bereits entsprechende ISO-Standards (PDF/X-4, PDF/X-5n und PDF/VT). Stephan Jaeggi war als technischer Experte bei der ISO-Kommission an der Definition dieser Standards beteiligt und hat in Winterthur die Möglichkeiten anhand praktischer Beispiele demonstriert.

06 Inkjet Day

 

 

Hinweise

A) Das Fachmagazin Publisher wird in kürze Online und in der Printausgabe 03-2014 ausführlich über die Swiss Publishing Days zum Thema „Inkjet macht Druck“ berichten.
http://publisher.ch

B) Die Charts zum Vortrag von Andreas Weber finden sich auf slideshare.com 

C) Ein stimmungsvolle Video-Anmation des Event-Tages findet sich auf YouTube. (Autor: Andreas Weber).

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Nachfolgend die wichtigsten Topics des Swiss Publishing Day am 20. Mai 2014 in Winterthur im Überblick. Tweets von Andreas Weber alias zeitenwende007

.zeitenwende007@zeitenwende00719. Mai
Nice animation. Inkjet is not what you think. It is all about colors and art! via @ValueCommAG #inkjet #arthttp://fb.me/1je4xcDX5 

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.zeitenwende007@zeitenwende007 20. Mai
Tolles Event in Winterthur. Exzellent organisiert vom Publisher Team um Martin Spaar und Moderator René Theiler…. http://fb.me/1rWOraQPK 

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.zeitenwende007@zeitenwende007 20. Mai
Jetzt geht es los in Winterthur. http://fb.me/2zydaDm0E 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Kann man mit Drucken noch Geld verdienen, fragt Bernd Zipper. #inkjet http://fb.me/2ZjssbunU 

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03 Inkjet Day

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Hoppla. Es boomt ja schon. #inkjet http://fb.me/1l3qAFgNg 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Hoppla! Die lukrativen Print-Jobs laufen außerhalb der klassischen Druckbranche. #inkjet http://fb.me/2kfD9VlBx 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Inkjet ist die universellste Drucktechnik mit der größten Spannweite. #inkjet http://fb.me/6rEYfCYfu 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
4D-Drucken. Rechtzeitig zur WM gibt es personalisierte Bälle, durch Inkjet-Direktdruck. #inkjet http://fb.me/6x9RPLuvp 

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05 Inkjet Day

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Die Anwendungslücken schließen sich. #inkjet http://fb.me/1gDJPiDqJ 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Fazit: Chance und Bedrohung zugleich. Radikale Änderungen sind nötig, resümiert Bernd Zipper. #inkjet http://fb.me/6ASsLxAr4 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Exzellenter Auftakt in Winterthur. Veranstalter Martin Spaar vom Publisher ist happy. #inkjet http://fb.me/1qeCcGf8T 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Getreu dem Value Motto: Etwas Altes wird etwas neues! #inkjet http://fb.me/1f8j5boYo 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Erstklassige innovative Anwendungen. Presented by Wim Koning, Dainippon Screen #inkjet http://fb.me/18WtfEnlm 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Personalisierte Verpackung. On Demand. On the fly. #inkjet http://fb.me/2aFxZmHOc 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Sensationelle neue Anwendungen zur Kommunikation am Point of Sale werden Marketers Darling. #inkjet

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Das wichtigste: Gruppenbild (leider ohne Dame). Aber mit Martin Spaar. #inkjet http://fb.me/15zfGtaMd 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Innovation ist für viele eine ewige Baustelle, die sie ohne zu murren umfahren. Wie doof ist das denn… #inkjet http://fb.me/2kzOadHPg 

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