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Kunst zu(m) Sterben – Eröffnungsrede 2

Spannendes Ausstellungs-Thema. Gute Resonanz. Es wird noch viel passieren bis zur Finissage an 6. November 2013.

valuetrendradar

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Foto: Dr. Ying Lin-Sill, Mainz

 

Eröffnungsansprache am 26. September von Andreas Weber,
Kurator der Ausstellung “Kunst zu(m) Sterben” in der Rathausgalerie, Mainz.

Kunst zu(m) Sterben. — Warum dieser Titel? — Warum die Klammer um das kleine „m“?

Kunst hat die Aufgabe, zu vermitteln.

Kunst steht für sinnstiftende Wahrhaftigkeit.

Kunst ist Kommunikation, gerade für Themenbereiche, die allzu gerne ausgeklammert, tabuisiert, ignoriert werden.

Kunst ist das Universum der Künstler, also der Kunstschaffenden, ebenso wie das der Kunstliebhaber.

Kunst entwickelt unsere Kultur weiter, pflegt den Umgang miteinander und den Umgang mit unserem Leben in all seinen Facetten.

Sterben bezeichnet den Übergang vom Leben zum Tod.

Beides, Kunst und Sterben, sind zentrale Bestandteile menschlichen Daseins. 

Das Ziel des Daseins beschreibt Friedrich Hölderlin im Fragment „Hyperion“ wie folgt:

 „Eines zu seyn mit Allem, was lebt!

Eines zu seyn mit Allem,

das ist Leben der Gottheit,

das ist der Himmel des Menschen.“

An anderer Stelle…

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