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Von Andreas Weber, Head of Value | English Version

Mit Blick auf dramatisch sinkende Börsenkurse: Stecken Druckmaschinenhersteller und mit ihnen die Druckereien (wieder einmal) in einer tiefen Krise? Die Antwort lautet: „Nein, aber…“ — Denn äußerst heikel ist, dass der Strukturwandel im Geschäft mit Printmedien tiefergehende Auswirkungen hat, als bislang angenommen.Und das haben die meisten unterschätzt.

Status quo: Nichts geht mehr vom Fleck weg!

  1. Die überwiegende Zahl der Druckereibetriebe kann ebenso wie ihre Lieferanten kein organisches Wachstum mehr erzeugen.
  2. Kostensenkungs-Maßnahmen sind weitgehend ausgenutzt resp. schon gar kein Erfolgsgarant auf lange Dauer.
  3. Die für die Branche probate Massnahmen in kritischen Situationen — das Umschwenken auf neue Technologien zur Printmedien-Herstellung (z.B. Inkjet-Druck) — zieht nicht mehr, da es seit Jahren nicht richtig in Schwung kommt und wirkt daher nur wie ein Tropfen auf den heissen Stein.
  4. Last but not least, gemäß Stimmen aus der Analystenszene: Medienwirksame, öffentliche Veranstatungen wie Pressekonferenzen auf Messen/Kongressen oder Bilanzpresse-Konferenzen sind zumeist völlig überfrachtet, verkropft und gespickt mit Insider-Detailinfos, die verhindern, den Blick für das Wesentliche zu erhalten.

Sind trotzdem Ad hoc-Maßnahmen möglich? Ja und nein. — Zuviel muss sich grundlegend ändern, wie die lesenswerte #Think!Paper-Expertenanalyse zeigt. In den letzten acht Tagen haben führende Köpfe aus Europa und Amerika ihre Einschätzung zur Zukunft von Print auf den Punkt gebracht. Tenor: Print hat Zukunft und passt bestens ins Digitalzeitalter. Vorausgesetzt, die Geschäftsphilosophie wird radikal renoviert und entsprechend neue Go-to-Market-Strategien und -Umsetzungslösungen gefunden werden.

 


Wer wissen will, wie sich das auf Lieferanten auswirkt, kann die im #Subscription-Blog nachlesen im Interview mit Dr. Ulrich Hermann, Chief Digital Officer bei Heidelberger Druckmaschinen: „Subscription & Print: Einblicke, Entwicklungen und Marktszenario“.


 

Die wichtigste Erkenntnis für Druckereien verdanken wir Fraser Church aus UK: Eigentlich hat die Branche beste Chancen. Denn Print als Medium liefert durch seine herausragenden Kerneigenschaften — Trust and Value – genau das, was Print-Betriebe und ihre Lieferanten für sich nutzen und geltend machen müssten.

Am besten gelingt dies durch vorbildhafte, auf Konversationen ausgelegte, Multichannel-Marketing-Kampagnen, die Print in vernetzten Kommunikations-Szenarien fulminant wirken lassen. — Doch davon ist bis dato weit und breit nichts zu sehen. Funktionierendes Gattungsmarketing war der Branche schon immer fremd! Jeder kocht immer sein eigens Süppchen. Schade!

 


Lesetipps

Die aktuellen und exklusiven Think!Paper-Experten-Analysen in Form von Kurz-Interviews im Überblick:

Rüdiger Maaß: Put the strengths of print in the right place!

Fraser Church: „Use print when you need something considered or need to promote trust and value!

Hamilton Costa: „Print is not a common thing anymore! But it’s still relevant!“

Peter Gunning: „Print creates an unspoken trust!“

François Martin: „Print will remain but it will never be what it was!“

Jeroen van Druenen: „Print is always the start of a good conversation“

Bernhard Cantzler: „Print is a natural ’digital detox’ and helps deeper thinking!“

Morten B. Reitoft: „Print has a way higher impact than mobile and web!“

 

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ThinkPpaer-Key-Visual-Blog-Post.001

 

#Think!Paper — the key facts at a glance

What we do
We evaluate and profile print and its proponents as an effective driving force for transformation – across all industries!

Our mission
We show, first and foremost, that print is by no means driftwood in an ocean of transformation (with Titanic-style effects) but rather a solid anchor for the ‘tsunamis in our heads’!

Our USP

  • We are bringing together the brightest minds to form interdisciplinary #Think!Teams with a global outlook.
  • We are building up the finest pool of expertise with a clear focus on interaction, discourse, customer experience and sustainable conversations.
  • We are reinforcing the bedrock of any successful ‘digital’ transformation – proficient, dynamic and meaningful communication.

Benefits for our partners
We help our partners make new and market-relevant discoveries that inspire them and inject new energy into their development.

 


 

Eine Hommage an Print! — Video-Kommentar von Andreas Weber zur herausragenden Ausgabe Nr. 114 des Print-Fachmagazins Druckmarkt.

 


Hommage an #Print! Das renommierte Print-Fachmagazin #druckmarkt übertrifft sich selbst und stellt die moderne #Druck-Kunst in den Kontext des #DigitalAge. Bravo. Anbei eine Kostprobe, das Editorial „Vom Abverkauf zum Kundennutzen“, verfasst von Druckmarkt Verleger und Chefredakteur Klaus-Peter Nicolay. Titelstory: Mein ValueDialog zu ‚Heidelberg Subscription‘ mit Dr. Ulrich Hermann. — Viel Spass beim Lesen wünscht Ihr Andreas Weber, Head of Value.


 

Seit Jahresbeginn ist gewaltig viel Bewegung im Markt der Zulieferindustrie. Ob das nun zum Fürchten oder einfach nur der Lauf der Dinge ist, spielt nur eine untergeordnete Rolle – der Markt zeigt seine kalte Schulter. 

Es ist nämlich kaum anzunehmen, dass die sibirische Kälte der letzten Wochen Fujifilm und Xerox, manroland web systems und Goss, Presstek und Mark Andy zum Kuscheln unter eine gemeinsame Decke gelockt hat, Kolbus dazu gezwungen hat, sein Klebebindegeschäft Müller Martini anzuvertrauen oder die Papierfabriken Feldmühle Uetersen und Scheufelen in die Insolvenz schickte. Es sind einmal mehr die Marktveränderungen, die diese Entwicklungen geradezu unumgänglich gemacht haben.

Wir haben es ganz offensichtlich mit einer neuen Phase der Branchenkonsolidierung zu tun. Waren es in jüngster Zeit vor allem Druckereien, die sich zusammenschlossen oder die schließen mussten, sind es jetzt (wie schon vor knapp zehn Jahren zu Beginn der Finanzkrise) Hersteller von Maschinen und Verbrauchsmaterialien, die Konsequenzen ziehen müssen. Dabei kommt das ja nicht unvorbereitet. 

Denn wenn das Druckvolumen weltweit zwar einigermaßen stabil bleibt, die Zahl der Druckereien aber weiter abnimmt, muss die Frage schon erlaubt sein, ob der Markt überhaupt noch so viele Hersteller mit ihrer Flut an Angeboten verträgt? Und das gilt für den Digitaldruck ganz genauso wie für den Offsetdruck. 

Schon nach der drupa 2016 hatten wir in unserem Beitrag „Eine Überdosis Digitaldruck?“ festgestellt, dass es zu viel und zu viel Unausgereiftes von allem gibt – und haben prophezeit, dass Zusammenschlüsse kaum zu vermeiden sind. Dabei hat sich das Problem für die Hersteller von Digitaldruckmaschinen seither verschärft. 

 

Titel Druckmarkt 114 04-2018.png

 

Die Bogenoffsetdruckmaschinen der in den letzten Jahren gerne als Dinosaurier gescholtenen Unternehmen Heidelberg und Koenig & Bauer bieten durch höchste Automatisierung enorme Leistungen bei einer Gesamtanlagen-Effektivität, die bei industriell ausgerichteten Druckereien in den nächsten Jahren noch einmal deutlich zunehmen wird. Das bedeutet, dass der Wettbewerb zwischen Offset und digitalem Druck noch einmal deutlich zunehmen wird, aber auch, dass die Anzahl an Druckwerken in den Druckbetrieben noch einmal zurückgehen könnte.

Heidelberg hat darauf schon reagiert und neue Modelle der Kundenbetreuung vorgestellt, um in dem kleiner werdenden Maschinenmarkt überlebensfähig zu bleiben. Einen Einblick in die neue Philosophie und die damit verbundenen Geschäftsmodelle geben wir im „Druckmarkt 114“, der soeben erschienen ist. Auch Koenig & Bauer und Durst feilen an Konzepten, bei denen der Kundennutzen und nicht der Abverkauf im Zentrum stehen.

Diese Unternehmen haben erkannt, dass es Zeit ist für einen Wandel, bei dem auch bislang funktionierende Geschäftsmodelle auf den Prüfstand gestellt werden müssen, um ihren Kunden – in dem Fall den Druckereien – mehr Nutzwert und Freiheit zu geben, sich weiterentwickeln zu können. 

Das sollten aber auch Druckereien ihrerseits beherzigen. Denn wer ein Produkt oder eine Dienstleistung verkauft, sollte sich stets fragen, was er denn wirklich verkauft? Ein Buch, einen Geschäftsbericht, eine ausgefallene Broschüre? Oder sind es nicht in Wirklichkeit Selbstverwirklichung, Ansehen oder Emotionen, die Kunden damit verbinden? 

Es geht eben längst nicht mehr um die Eigenschaften eines Produktes, sondern um dessen Wirkung. Wer sich mit der Denkweise auseinandersetzt, welchen Nutzen sein Produkt für den Kunden hat, wer vom Produkt- auf Nutzendenken umschaltet, ist auf dem richtigen Weg, die Bedürfnisse seiner Kunden wirklich zu erfüllen. Denn das ist der eigentliche Treiber der aktuellen Marktveränderungen.

Kontakt

Dipl.-Ing. Klaus-Peter Nicolay (Chefredakteur und Herausgeber)
E-Mail: nico(at)druckmarkt.com

Julius Nicolay (Redaktion)
E-Mail: julius(at)druckmarkt.com

Druckmarkt
c/o arcus design & verlag oHG
Ahornweg 20
D-56814 Bruttig-Fankel
Tel.: +49 2671 3836
Fax: +49 2671 3850

URL: http://www.druckmarkt.com

 


 

 

Anna Jericho Caro Zeitenwende

Nicht so laut vor Jericho: Anthony Caro zieht in seinen Bann! Foto: Andreas Weber. Mit der Künstlerin Anna Grau im Gropiusbau Berlin, Ausstellung der Sammlung Würth. 

 

 

Wie überleben wir den Digital-Tsunamie? — Spannend zu sehen, wie professionelle Kulturschaffende, Künstler und Technologieexperten die Herausforderungen durch die Digitalisierung angehen. Und scheitern!

Soviel vorab: In Deutschland wurde nicht nur alles verschlafen. Sondern es werden durch Old-School-Kunstverwalter horrende Gelder bei den Kulturinstituten verschwendet. Die Verantwortlichen sind äußerst aktiv. Wissen aber gar nicht, was sie tun. Und grenzen das Publikum durch Kommunikationsunfähigkeit aus. Das zeigte sich schon durch die Hilflosigkeit prominenter Vertreter von SPK oder Städel. Oder durch den Veranstalter selbst, der weder selbst twitterte noch ein frei zugängliches WLAN zur Verfügung stellte.

Trotz allem: Das FAZ Forum Digitalisierung war den Besuch wert, gerade weil es von vielen Unzulänglichkeiten dominiert war.

Text, Fotos/ Videos und Animationen:
Andreas Weber, Mainz/Frankfurt am Main

Das Traditionshaus F.A.Z. ließ durch sein Frankfurter Allgemeine Forum am 25. und 26. November 2015 eine erkenntnisreiche Konferenz durchführen zu “Digitalisierung — Kunst |Museen | Markt — Bleibt alles anders?”. Der Schuss ging zwar nicht nach hinten los. Brachte aber jede Menge Kollateralschaden. Sowohl der FAZ Herausgeber Jürgen Kolbe also auch der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Prof. Dr.  Hermann Parzinger schossen sich ins Abseits. Sie beschrieben das “Digitale” als Zukunftsvision, auf die man(n) sich künftig einstellen müsse. Und skizzierten aus Old School-Bildungsbürgertum-Sichtwiese eine schwierige Situation, die man nur meisten kann, wenn man (umständlich mit riesigen Ressourcen) das, was da ist, digitalisiere. OH JE!

 

Bitte anschauen: Meine umfassende Video-Doku per YouTube, mit zahlreichen Kurzfilmen im Originalton.

 

 

Willkommen im Digital-Nirwana!

Beide Herren wurden in der Folge krass widerlegt (waren dann aber schon wieder weggegangen!). Eigentlich schon am Vorabend durch Berlins Kulturminister Tim Renner beim Empfang im Café Moskau. Nomen est Omen: Die (digitale) Revolution Frist ihre Kinder. Renner, der eigentlich genau weiss, wovon er redet, hat alles, nur keine Lösung parat. Zu sehr macht Renner wohl die normative Kraft des Faktischen zu schaffen. Er hat viele Ideen und Erkenntnisse, stößt spannende Projekt an, erntet aber viele Anfeindungen. Und er stösst in den Kulturinstitutionen auf Mitarbeiter, die nicht wissen und erst gar nicht tun können, um was es gehen muss. Konservieren heisst allerorten das Motto. Und das Publikum muss auf hohem Niveau unterhalten werden. Die Expertise liegt bei den Museums- und Kultur-Fachleuten, die gerne schlau dozieren, aber sehr schlecht zeitgemäß kommunizieren. — Wie auch, wenn der SPK-Chef Parzinger ihnen die Budgets für Social Media (Twitter) streicht? — Beim FAZ Forum zeigte sich das Kommunikationsdesaster durch den (Teilzeit-)Moderator und Kunstkritiker Boris Pofalla, einen großgewachsenen Blondschopf, der blass wirkte und blass blieb. Die einfachsten Regeln der Moderationskunst beherrschte er nicht. Und brachte dementsprechend mit Top-Partnern keine engagierte Diskussion zustande. Über ein in die Länge gezogenes Blablabla kam er nicht hinaus.

 

Netzwerken FAZForum 2015

 

Was für eine Jammer der verpatzten Chancen! —  Wann kann man schon eine Wendy Woon vom Education Department des Museum of Modern Art in NYC oder eine Lynn Hershman Leeson, die Übermutter der Digital Media Art, in Gespräche verwickeln? Gott sei Dank hatten beide Damen eigene Vortragseinheiten. Und versetzten in Erstaunen. Das angeblich Neue, ist schon längst (seit mehr als 30 Jahren!) fest durch Künstler etabliert. Und beim MoMA im Alltag solide verankert. Ohne Interaktion über Apps und Social Media geht gar nichts. Und das Wichtigste ist, Gespräche über digitale Plattformen zu initiieren, bei denen Besucher ihre persönliche Erfahrungen mit anderen austauschen können. Der Mehrwert liegt auf beiden Seiten. Die Feststellung von Lynn, dass es problematisch ist, digitale Kunst auf Dauer sichtbar zu machen, da die Technik sich weiter entwichelt, wurde in der Podiumsdiskussion gar nicht vertieft. Trotz allem zeigt Lynn neue Weg: Sie entwickelt ihre Digitalkunst mit Wissenschaftlern und Technikern zusammen. Da passte gut, dass Google aus seinem Pariser Cultural Institute Laurence Gaveau entsandt hatte. Der Franzose belegte eindrucksvoll, wie Google das Mission Statement “Make the world’s culture accessible to anyone, anywhere” mit Leben füllt: Über 800 Partner in 60 Ländern, denen Google mit seiner Technik hilft, sowie Artist in Residence Programme und Events mit Künstlern zeigen, was möglich ist. Deutsche Kulturinstitutionen verweigern sich Google. Sie machen alles selbst, vergeuden Unsummen und erhalten Ergebnisse, die nur sie selbst begeistern können. Bei Stiftungen wie SPK, Kunstsammlungen NRW oder dem Städel in Frankfurt am Main sollte man mal genau nachfragen.

 

 

“Innen zeigen, was zeitgleich außen passiert”

Der deutsche Prof. Dr. Martin Roth, Chef des traditionsreichen Londoner Victoria and Albert-Museum, ist seinen Landsleuten weit voraus. Nicht etwa, weil er sich auf Verdiensten anderer ausruhen kann. Sondern weil er strategisch klug agiert und innoviert. Am Tag vor seiner Reise nach Berlin bekam er vom britischen Schatzkanzler trotz Geldknappheit keine Budgetkürzungen, sondern eine Aufstockung  um 50 Millionen Pfund! Warum? Er konnte die Regierung in UK überzeugen, dass Kunst und Kultur gerade in schwierigen Zeiten einen wichtigen Beitrag leisten. “Wir müssen innen im Museum zeigen, was außen zeitgleich passiert!” — “Total Accessibility” nennt das Roth. Und erläuterte in Berlin exakt und äußerst anschaulich alles, was sich als Folge daraus ableitet. Er zieht in ein neues Gebäude. Er positioniert die Arbeit seiner Kuratoren um, die Services für Besucher als “Kunden” erbringen müssen. Er will, dass das Wissen der Besucher aus aller Welt einfließt in die Museumsarbeit. Dass Besucher sich in einer halben bis einer Stunde  eigene Ausstellungen aufbauen können. Die Frage rund um Digitalisierung stellt sich gar nicht mehr. Dies sei längst schon Fakt, inklusive hoher E-Commerce-Umsätze. Es gäbe auch keine singuläre Digitalstrategie, sondern ganz viele für viele einzelne Bereiche, die miteinander verwoben sind.

 

 

Wunderbar. SPITZE! Das hat gut getan, was Martin Roth ganz zum Schluss vorgetragen hat. Und knüpft an das an, was von Künstlerseite durch David Claerbout vorgetragen wurde, der buchstäblich einen Volltreffer landete. Der Künstler zeigte, wie er digital inspiriert und online recherchiert Projekte angeht, indem er wie im Fall seiner kritischen  Shell-Nigeria-Ölarbeiter-Arbeit ein niedrig aufgelöstes Internetbild in fünfjähriger Arbeit digital mit eigens entwickelten Kamerasystemen und 3D-Technik aufarbeitete. Das Endergebnis: Ein analoges Kunstwerk. Und das aus gutem Grund, wie Claerbout darlegte:  “Der Digital-Tsunamie hat uns überrollt. Wir können nur überleben mit Texten/Gesprächen, realen Büchern und analoger Kunst.” Dazu braucht es aber digitale Kompetenz!

 — Ende! Mehr ist erst einmal nicht zu sagen. — Ich freue mich, die Diskussion zum Thema Digitalisierung im persönlichen Gespräch vorzuführen. Gerne auch in meinem Mainzer Kommunikationsparadies.

 

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DOKUMENTATION IN ECHTZEIT:
Trotzdem kein WLAN angeboten wurden, konnte ich einen aufschlussreichen Echtzeit-Report via Facebook und Twitter publizieren. Hier das Storify dazu:

#FAZForum Digitalisierung 2015: Kunst auf neuen Wegen?

Bildschirmfoto 2015-11-29 um 14.38.24

 

#FAZForum Digitalisierung 2015: Kunst auf neuen Wegen?

“Der Digital-Tsunami hat uns voll erfasst!” — Künstler auf der Überholspur, klassische deutsche “Kunstverwalter” im Abseits! | MoMa in NYC und V&A in London weit vorne!

 Das wichtigste inkl. Kommentaren und Videos von @zeitenwende007 zum #fazforum per Facebook https://t.co/muNpPnPSkR https://t.co/vrJLPNmX7I
  1. Das wichtigste inkl. Kommentaren und Videos von @zeitenwende007 zum #fazforum per Facebook  https://www.facebook.com/zeitenwende007 pic.twitter.com/vrJLPNmX7I
  2. Gleich geht es los im Café Moskau. #Berlin#FAZFORUMDigitalisierung #Kunst#Museen
    Bildschirmfoto 2015-11-29 um 12.49.02
  3. Die wahre Bedeutung der #Digitaliserung wird gründlich verkannt. #FAZFORUM#Kunst #Museen #FAZ #Dummheit pic.twitter.com/sS9EcaxnDS
  4. Puh. MINUSPUNKT. Bei dem Thema sollte es ein öffentliches WIFI geben beim Event im Café Moskau. #Berlin #FAZFORUM…  http://fb.me/2kyqzjzxa 
    Netzwerken per Netzstrümpfe. COOL! Kompatibel mit Event-Broschüre. #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museen #FAZ https://t.co/fE3VZ2zf96
  5. Netzwerken per Netzstrümpfe. COOL! Kompatibel mit Event-Broschüre.#FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museen #FAZpic.twitter.com/fE3VZ2zf96
  6. Die Unterschiede sind dramatisch gross zw. Deutschland und den USA sowie UK. #fazforum #digitalisierung
    Die wahre Bedeutung der #Digitaliserung wird gründlich verkannt. #FAZFORUM#Kunst #Museen #FAZ #Dummheit pic.twitter.com/sS9EcaxnDS
    Dilemma: Finden Themen richtiges Publikum, das versteht, worums geht? #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museen #FAZ https://t.co/qdDn6YCETa
  7. Dilemma: Finden Themen richtiges Publikum, das versteht, worums geht? #FAZFORUM#Digitalisierung#Kunst#Museen#FAZpic.twitter.com/qdDn6YCETa
    #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst: Das Wichtigste im Überblick, kommentiert per Facebook https://t.co/muNpPnPSkR https://t.co/BrmDuvUWh1
  8. SPITZE: Martin Roth @V_and_A zeigt wies geht, spielt alle an die Wand.#TotalAccessibility #FAZFORUM #Digitalisierungpic.twitter.com/lGIFw2y2Ig
    Big Bang at the end of #Fazforum: Martin Roth berichtet, dass er gestern fürs #V&A von der britischen Regierung…  http://fb.me/26DLU1ZBD 
  9.  zeitenwende007
    Martin Roth, #V&A beim #fazforum: “Im Museum zeigen, was außen passiert: Alle, die sich Digital bewegen, sind…  http://fb.me/3C61rc64x 
  10.  Schwierig. Auch die Schlauen wie Tim Renner haben keine Lösung. #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museen #FAZ https://t.co/gwupRte59l
    Schwierig. Auch die Schlauen wie Tim Renner haben keine Lösung. #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museen #FAZpic.twitter.com/gwupRte59l
  11. Marc Tamschick kreiert Multimedia-Dialoge und liefert #Entertainment. #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museen #FAZ https://t.co/eNcnaSnAjl

    Marc Tamschick kreiert Multimedia-Dialoge und liefert #Entertainment#FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museen #FAZpic.twitter.com/eNcnaSnAjl
  12. Analoges Denken wird dem Digitalen nicht gerecht. #ERROR, lieber #FAZ Herausgeber Kaube. #FAZFORUM #Digitalisierung https://t.co/fznSZE463x

    Analoges Denken wird dem Digitalen nicht gerecht. #ERROR, lieber #FAZHerausgeber Kaube. #FAZFORUM #Digitalisierung pic.twitter.com/fznSZE463x
  13. #SPK-Chef Parzinger investiert Millionen in #Digitalarchive. Hat #Twitter deleted! #FAZFORUM #Digitalisierung #kunst https://t.co/sTOeKOI8hg

    #SPK-Chef Parzinger investiert Millionen in #Digitalarchive. Hat #Twitterdeleted! #FAZFORUM #Digitalisierung #kunst pic.twitter.com/sTOeKOI8hg
  14. "My life changed because of #Google, and so did yours," says #MoMA's Wendy Woon #fazforum #Berlin https://t.co/Qy0sp7ExtE

    “My life changed because of #Google, and so did yours,” says #MoMA‘s Wendy Woon #fazforum #Berlin pic.twitter.com/Qy0sp7ExtE
  15.  Beim @Moma weiss wie’s geht. Und hat Erfolg. V.a. bei jungen Publikum #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museen #FAZpic.twitter.com/b9AS7WaBtC
  16. Sorry to say: Unsere deutschen #Kulturbosse machen Fehler, die Kinder nie begehen würden. #FAZFORUM #Digitalisierung https://t.co/BIP5Bh6INf

    Sorry to say: Unsere deutschen #Kulturbosse machen Fehler, die Kinder nie begehen würden. #FAZFORUM #Digitalisierung pic.twitter.com/BIP5Bh6INf
  17. Durchblick bei Künstlern wie @lynnhershman. Problem: #DigitalArt wird unsichtbar #FAZFORUM #Digitalisierung #kunst https://t.co/km58AP6Nyr

    Durchblick bei Künstlern wie @lynnhershman. Problem: #DigitalArt wird unsichtbar #FAZFORUM #Digitalisierung #kunst pic.twitter.com/km58AP6Nyr
  18. Musste mich mal kurz drüben ereifern über @faz_forum#fazforum#fazdigital und den lausigen Umgang mit Twitter:  http://on.fb.me/1XteinA 
  19. Sehr gute Kritik von @sinnundverstand an @faz_forum. PS: Es gibt für die Teilnehmer kein #WIFI. #fazforum https://t.co/U0RPhdtp8n

    Sehr gute Kritik von @sinnundverstand an @faz_forum. PS: Es gibt für die Teilnehmer kein #WIFI#fazforum pic.twitter.com/U0RPhdtp8n
  20. Erschreckendes Zwischenfazit: Sie (in D) wissen nicht, was sie tun. #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museen #FAZ https://t.co/Y70xlxQBPu

    Erschreckendes Zwischenfazit: Sie (in D) wissen nicht, was sie tun. #FAZFORUM#Digitalisierung #Kunst #Museen #FAZ pic.twitter.com/Y70xlxQBPu
  21. Lichtblick: #Museum für Neue Kunst des #ZKM. Wissenschaft und #Kunst als Team. #FAZFORUM #Digitalisierung #FAZ https://t.co/lqxncvAeex

    Lichtblick: #Museum für Neue Kunst des #ZKM. Wissenschaft und #Kunst als Team. #FAZFORUM #Digitalisierung #FAZ pic.twitter.com/lqxncvAeex
  22. Traurig: Kunstkritiker ohne Moderationstalent. Holt beim Panel wenig raus. #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museum https://t.co/nrwSkkq8oz

    Traurig: Kunstkritiker ohne Moderationstalent. Holt beim Panel wenig raus. #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museum pic.twitter.com/nrwSkkq8oz
  23. #Google bietet #Museen/#Künstler Digitalsierungsservices kostenfrei an. In D kaum genutzt #FAZFORUM #Digitalisierung https://t.co/5Ue5MGwWhi

    #Google bietet #Museen/#Künstler Digitalsierungsservices kostenfrei an. In D kaum genutzt #FAZFORUM #Digitalisierung pic.twitter.com/5Ue5MGwWhi
  24. Treppenwitz: Während #Google präsentiert zeitgleich beim Googeln KEINE Anzeige #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst https://t.co/ZxQyu5VYhu

    Treppenwitz: Während #Google präsentiert zeitgleich beim Googeln KEINE Anzeige #FAZFORUM#Digitalisierung#Kunstpic.twitter.com/ZxQyu5VYhu
  25. Google ist Partner des heutigen FAZ-Forum, denn auch uns faszinieren die diesjährigen Themen rund um…
  26. Reise wert: Lab des #Google #Cultural Institute in #Paris. #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #Museen #FAZ https://t.co/1UrFdVxmxO

  27. #Digitalkunst als #VirtualRisk. Wie AxaArt sein Geschäftsmodell überdenkt. #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #museum https://t.co/WywfBe745b

    #Digitalkunst als #VirtualRisk. Wie AxaArt sein Geschäftsmodell überdenkt. #FAZFORUM #Digitalisierung #Kunst #museum pic.twitter.com/WywfBe745b
  28. #Siemens Manager: #Digitalisierung verschlafen/#Kunst Basis für #innovation stellt Wirtschaft auf den Kopf #FAZFORUM https://t.co/7z1I1LMSUe

    #Siemens Manager: #Digitalisierung verschlafen/#Kunst Basis für #innovationstellt Wirtschaft auf den Kopf #FAZFORUM pic.twitter.com/7z1I1LMSUe
  29. Panel @faz_forum: "Das Museum neue denken im digitalen Zeitalter. Aber nicht nachbauen." @staedelmuseum #fazforum https://t.co/pEBdpeBr2c

    Panel @faz_forum: “Das Museum neue denken im digitalen Zeitalter. Aber nicht nachbauen.” @staedelmuseum #fazforum pic.twitter.com/pEBdpeBr2c
  30. #Digitalsierung & Museum: Zugang erleichtern, Barrieren abbauen, Zielgruppen spezifischer ansprechen @faz_forum #fazforum Panel @museumsbund
  31. “people look 3 sec. @ art” @wendywoon. To fill the gap btw modern art & you @MuseumModernArt stuctures art by subject, not by time #fazforum
    IMG_4355
  32.  sinnundverstand
  33.  K_SammlungNRW
    #fazdigital #fazforum: Letzte Session mit Perspektiven aus der Praxis.Mit dabei #NinaQuabeck zur #Digitalisierung von #ThomasHirschhorn #K21
  34. Ivo Wessel: Digitalisieren und Verschwinden ist identisch #fazforum https://t.co/Pe55vbKRgj

    Ivo Wessel: Digitalisieren und Verschwinden ist identisch #fazforumpic.twitter.com/Pe55vbKRgj
  35.  zeitenwende007
    GÄHN! Geplapper von deutschen Koryphäen. #Sinnhaftigkeit der Kommunikation nicht erwähnt! #FAZFORUM #Digitalisierungpic.twitter.com/tPHTVhifBg
  36.  zeitenwende007
    #FAZForum#Digitalisierung — Abschluss im #Gropiusbau#Sinnfrage — Sind wir nur ein Schatten von uns selbst?…  http://fb.me/5PJ2ho3yr 
  37.  zeitenwende007
    Fantastischer Ausklang (2) zum #FAZForum#Digitalisierung. Analoge Kunst im Berliner #Gropiusbau. Sammlung #Würth…  http://fb.me/5yjlGftD9 
    Sammlung Würth
  38.  Fantastischer Ausklang zum #FAZForum #Digitalisierung. Analoge Kunst im Berliner #Gropiusbau. Sammlung #Würth pic.twitter.com/MJpI60vvqA
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