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Tag Archives: Strategie

01 Inkjet Day

Warum es sich lohnt, den Blog-Beitrag zu lesen:

• Aktuelle Trends in der Print-Kommunikation begreifen
• Inkjet-Druck richtig bewerten
• Innovation wertschätzen

 

 

„Die Zeit ist reif“, versprach das Programm des Swiss Publishing Days am 20. Mai 2014 in Winterthur. Das Thema „Inkjet macht Druck“ lockte über 200 Fachbesucher aus der Schweiz und Deutschland an. Sie wurden nicht enttäuscht. Obgleich es einige drastische Erkenntnisse gab. Wandeln durch Handeln wurde zum Motto.

René Theiler, Verband der Schweizer Druckindustrie und Vorstandsmitglied der UGRA, stellte als Moderator klar, dass die alten Prinzipien, wie z.B. die Technik bestimme das Geschäftsmodell, im Inkjet-Zeitalter nicht mehr zählen. Innovationen der Geschäftsmodelle seien an erster Stelle gefragt und überlebensnotwendig. Erst dann könne die Auswahl der relevanten Technologien folgen.

Keynote Speaker Bernd Zipper unterstrich dies, indem er resümierte, Innovationen seien Chance und Bedrohung zugleich. Radikale Änderungen sind nötig. Der bis dato schon hohe und schnell wachsende Marktanteil der Online-Druckereien zeige, worum es geht: Technik- und digitale Kommunikationskompetenz entscheiden im Print- und Publishing-Business über den Erfolg. Siehe: http://www.online-print-symposium.de

Dem Inkjet Druck komme eine besondere Rolle zu, weil „Inkjet die universellste Drucktechnik mit der größten Spannweite ist“.

Eine exklusive Reihe von Technik-Herstellern und Druckdienstleistern zeigte in Winterthur eindrucksvoll, was heute schon möglich ist. Ob bei Kodak, oder wie von Oliver Baar, Projektleiter Business Development Digital Web Presses bei Koenig & Bauer AG, gezeigt, nun Zeitungen komplett im Inkjet oder per Hybrid-Druck in Kombination mit Rollenoffset produzierte werde, sei von Fall zu Fall spezifisch zu entscheiden. In jedem Fall ist eine extrem hohe Produktionsgeschwindigkeit möglich.

Wim Koning von Dainippon Screen trumpfte mit raffiniert-orginellen Applikationen für den Point of Sales auf. Firmen wie Alfa Romeo nutzen dies erfolgreich, um im Schauraum den Automobil-Interessierten auf originelle Art und Weise Mehrwertangebote per „Surprise-Box“ zu liefern. Der Clou: Das Upselling, das möglich wird, finanziert die Marketing- und Produktionskosten. Die Screen-Inkjet-Drucktechnik erlaubt hierbei, vorgestanzte Druckbögen vollflächig und individualisiert in Auflage 1 im Nachgang zu bedrucken. Das eliminiert das Risiko von Fehlproduktionen völlig.

07 Inkjet Day


Man kann nicht wissen, was man nicht weiss!

So sehr, wie die Technikentwicklung voraus ist, so sehr hinkt die Adaptionsgeschwindigkeit im Druckerei-Markt hinterher. Karl-Heinz Selbmann, Fachhochschule Bern, Institut für Drucktechnologie, zeigte die fast 70-jährige Geschichte und Entwicklung der Inkjet-Drucktechnologien auf, für viele Teilnehmer ein Novum.

„Die Innovationsbereitschaft in der Print-Branche ist nicht ausgeprägt“, räumte der Innovations-Coach Martin Oberholzer ein. Dabei ist es kein Hexenwerk, das Innovations-Handwerkzeug zu erlernen und Neues in der Praxis umzusetzen.

Eine ganze Reihe von Vorträgen beschäftigten sich mit innovativen Inkjet-Druck-Anwendungslösungen, zum Beispiel von Edubook AG, Zürich. Renato Vögeli, Vögeli Marketingproduktion & Druck, Langnau, erläuterte die kreativ und produktionstechnisch herausragende Produktion der Publisher-Ausgabe 02-2014, dem in der Schweiz führenden Magazin für Publishing & Digitaldruck (herausgegeben von Martin Spaar). Ein Highlight war die Vorstellung eines neuen Firmenkonzepts von drei Druckereibetreiben, die ein Joint Venture gründeten und gemeinsam Inkjet-Druck vermarkten.

Für das DigitaldruckForum stellte DDF-Sprecher Andreas Weber aus der Gutenberg-Stadt Mainz vor, wie Altes und Neues harmonieren. Er sieht ein Innovationsdilemma der Print-Zunft mit gefährlichen Folgen. Zu sehr werde Print als Produktionsgeschäft betrieben. „Dabei ist Print durch Digitaldruck längst Bestandteil der heutigen digitalen Kommunikationskultur!“ Das DigitaldruckForum habe darum ein neues Programm aufgesetzt in Form eines Value Business Coachings für strategische Geschäftsmodell-Innovation. Angesprochen werden Entscheider aus der Print & Verlagsbranche sowie Crossmedia-Dienstleistungen.

Aus Sicht des DigitaldruckForums habe die Social Media-Ära die Gutenberg-Ära nicht nur überwunden, sondern übertroffen, weil sie die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellt. Kernfaktoren sind Beziehungen und Wachstum, bei Firmen wie bei Konsumenten gleichermaßen. Siehe White Paper „Bedürfnisse sind das Maß aller Dinge“.

Wer das begreife, Innovation leisten und Inkjet-Druck richtig nutzen kann, wird profitables Wachstum für sich und seine Kunden generieren können. Zudem kommen in Zukunft mehr und mehr Druckjobs aus der Cloud, quasi Big Data-getrieben. Dem Hochleistungs-Inkjet-Druck kommt dabei die entscheidende Bedeutung zu.

Wichtiges Spezialthema: 
Optimale PDF-Workflows für den Digitaldruck

Auf Grund der erweiterten Möglichkeiten des Digitaldruck werden an die PDF-Druckdaten zusätzliche Anforderungen gestellt. Einerseits geht es darum die Ausnutzung des grösseren Farbraums und der Möglichkeit des Drucks mit mehr als vier Prozessfarben. Andererseits wird ein universelles Datenformat zum Druck von variablen Daten benötigt. Für beide Aufgaben gibt es bereits entsprechende ISO-Standards (PDF/X-4, PDF/X-5n und PDF/VT). Stephan Jaeggi war als technischer Experte bei der ISO-Kommission an der Definition dieser Standards beteiligt und hat in Winterthur die Möglichkeiten anhand praktischer Beispiele demonstriert.

06 Inkjet Day

 

 

Hinweise

A) Das Fachmagazin Publisher wird in kürze Online und in der Printausgabe 03-2014 ausführlich über die Swiss Publishing Days zum Thema „Inkjet macht Druck“ berichten.
http://publisher.ch

B) Die Charts zum Vortrag von Andreas Weber finden sich auf slideshare.com 

C) Ein stimmungsvolle Video-Anmation des Event-Tages findet sich auf YouTube. (Autor: Andreas Weber).

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Nachfolgend die wichtigsten Topics des Swiss Publishing Day am 20. Mai 2014 in Winterthur im Überblick. Tweets von Andreas Weber alias zeitenwende007

.zeitenwende007@zeitenwende00719. Mai
Nice animation. Inkjet is not what you think. It is all about colors and art! via @ValueCommAG #inkjet #arthttp://fb.me/1je4xcDX5 

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.zeitenwende007@zeitenwende007 20. Mai
Tolles Event in Winterthur. Exzellent organisiert vom Publisher Team um Martin Spaar und Moderator René Theiler…. http://fb.me/1rWOraQPK 

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.zeitenwende007@zeitenwende007 20. Mai
Jetzt geht es los in Winterthur. http://fb.me/2zydaDm0E 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Kann man mit Drucken noch Geld verdienen, fragt Bernd Zipper. #inkjet http://fb.me/2ZjssbunU 

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03 Inkjet Day

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Hoppla. Es boomt ja schon. #inkjet http://fb.me/1l3qAFgNg 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Hoppla! Die lukrativen Print-Jobs laufen außerhalb der klassischen Druckbranche. #inkjet http://fb.me/2kfD9VlBx 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Inkjet ist die universellste Drucktechnik mit der größten Spannweite. #inkjet http://fb.me/6rEYfCYfu 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
4D-Drucken. Rechtzeitig zur WM gibt es personalisierte Bälle, durch Inkjet-Direktdruck. #inkjet http://fb.me/6x9RPLuvp 

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05 Inkjet Day

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Die Anwendungslücken schließen sich. #inkjet http://fb.me/1gDJPiDqJ 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Fazit: Chance und Bedrohung zugleich. Radikale Änderungen sind nötig, resümiert Bernd Zipper. #inkjet http://fb.me/6ASsLxAr4 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Exzellenter Auftakt in Winterthur. Veranstalter Martin Spaar vom Publisher ist happy. #inkjet http://fb.me/1qeCcGf8T 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Getreu dem Value Motto: Etwas Altes wird etwas neues! #inkjet http://fb.me/1f8j5boYo 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Erstklassige innovative Anwendungen. Presented by Wim Koning, Dainippon Screen #inkjet http://fb.me/18WtfEnlm 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Personalisierte Verpackung. On Demand. On the fly. #inkjet http://fb.me/2aFxZmHOc 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Sensationelle neue Anwendungen zur Kommunikation am Point of Sale werden Marketers Darling. #inkjet

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Das wichtigste: Gruppenbild (leider ohne Dame). Aber mit Martin Spaar. #inkjet http://fb.me/15zfGtaMd 

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.zeitenwende007@zeitenwende00720. Mai
Innovation ist für viele eine ewige Baustelle, die sie ohne zu murren umfahren. Wie doof ist das denn… #inkjet http://fb.me/2kzOadHPg 

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Edubook BoFW6K3IYAAoDwT.jpg-large

Value Communication Key Visual 2

 

Warum es sich lohnt, diesen Blogbeitrag zu lesen:

1. Lesezeit: >8 Minuten. Halbwertzeit: nahezu ewig!

2. Plausibel erfahren wie Innovation auf Werthaltigkeit ausgerichtet wird.

2. Erkennen, wo der Handlungsbedarf liegt.

 

Hinweis: Diesen Blog Beitrag gibt es auch in englischer Sprache.

 

Prolog

Steve Jobs hatte rechtzeitig die Notbremse gezogen, als er im Oktober 2010 in seinem legendären Email-Rundschreiben auf die Gefahr eines Innovations-Dilemma hinwies, das dann auftrete, wenn man erfolgreich sei, und sich auf seinen Lorbeeren ausruhe! Handlungsbedarf sah Jobs bei Apple’s nicht aufzuhaltendem Höhenflug vor allem in der Produkt- und in der Kommunikations-Innovation, die sich am „Digital Lifestyle“ ausrichtete. Zur Erinnerung: Jobs hatte seine Position als iCEO damit verbunden, ein äußerst  charismatischer Chief Communication & Innovation Officer (kurz „CCIO“) zu sein, der sämtliche Abläufe im Unternehmen steuert, das Innovationsmanagement leitete und im Stande war, alle Apple-Produkte auch fachgerecht bedienen und pointiert erklären zu können. Damit hatte Jobs in einzigartiger Weise das Prinzip der Value Communication etabliert.

 

Teil 1

„Value Innovation needs Value Communication“

Was unter Value Innovation verstanden werden muss, ist im Blog-Beitrag „Der größte Feind ist der eigene Erfolg!“ dargelegt. Anknüpfungspunkt ist, dass die strategisch-tragenden Prinzipien der „Value Innovation“ nur durch „Value Communication“, also werthaltige Kommunikationsszenarien, zum Leben erweckt werden kann. Getreu dem Motto: „Communication = Art!“

 

Werthaltigkeit beinhaltet: 

  • zum einen die Kommunikation der Werte einer Unternehmung mit seinen Produkten und Services;
  • und zum anderen, wie die Interaktion mit den Stakeholdern nachhaltig gestaltet werden muss;
  • und drittens: Systeme zu schaffen, die Kommunikation und Transaktion homogen vereinen.

Stakeholder sind unternehmens-spezifisch zu definieren: Es können die Mitarbeiter, die Lieferanten, die Partner, die Aktionäre, die Medienzunft und vor allem die Kunden und deren Netzwerke sowie sozialen Umfelder sein.

Erfolgsentscheidend ist, dass Value Communication den Nutzen glaubhaft — und einfach zu verstehen — darstellt und die Bedürfnisse aller Stakeholder adressiert. Und zwar in der Form, dass Kommunikation und Transaktion homogen und möglichst direkt zusammengeführt werden. Das Spiel über Bande, wie es klassische Werbe- und Vermarktungsmodelle vorsehen, indem Agenturen und Medien, also Dritte, zwischen geschaltet werden, ist nicht mehr zwangsläufig Teil einer Value Communication-Architektur; und wenn doch, dann als Wirkungsverstärker, wenn profunde Innovationsfähigkeit bei den Kommunikationsdienstleistern gegeben ist.

 

Die Schlüsselfigur im Unternehmen: Der „CCIO“

Value Communication-Szenarien leben von smarter Kommunikations-Architektur-Arbeit. Gefragt sind also weder brillante (und teure) Kreativköpfe für Aufmerksamkeits-Kampagnen, die Regie führen oder orchestrieren, noch zahlenverliebte Budget-Verwalter, die sich dem Druck der Kostenrechner beugen müssen.

Der „CCIO“ benötigt Intuition, instinktive Intelligenz, Empathie und Visionskraft, um Entwicklungen im Markt antizipieren und steuern zu können. Der „CCIO“ geht analytisch und systemisch vor. Werthaltigkeit entsteht durch Konsistenz und Nachhaltigkeit sowie durch harte Disziplin. Voraussetzung ist zudem, dass Organisatorisches verändert wird. Idealerweise besteht eine Unternehmung aus zwei Einheiten:

  1. Dem Business Operation Management, inkl. Marketing/Verkaufsförderung, Sales, Services sowie Finances.
  2. Dem Communication & Innovation Management, dem auch Forschung und Entwicklung untersteht, und in dem stets dialogisch mit Kunden und Partner Innovationsprojekt entwickelt werden.

Der Fokus des „CCIO“ liegt auf vier Bereichen:

  1. Präsentieren
  2. Medialisieren
  3. Interagieren
  4. Innovieren

Eine wesentliche Aufgabe des „CCIO“ ist es, die Mitarbeiter und Partner in allen Bereichen zu „Unternehmern im Unternehmen“ zu entwickeln.

 

 

Teil 2

„Aus Triple-C wird The Big 5-C“

 

The Big 5-C Bild.001

 

In diesem Kontext wird ersichtlich, dass das gängige Modell, das im Marketing etabliert ist, das Triple-C im Value Innovation-Zeitalter nicht mehr genügt. Triple-C mein „Content — Channel — Customer“. Und es ist einzureihen unter „operativer Innovation“ zur Steigerung von Einzel-Verkäufen. Bewährt hat sich Triple-C bis dato vor allem im Direktmarketing, das durch Social Media-Mechanismen Aufschwung bekommen hat.

 

Value Innovation basiert auf dem „The Big 5-C“-Prinzip:

Content — Botschaften und Storytelling rund um die Performance Promise

Connectivity — für intermedialen Wissenstransfer und digitale Kompetenz

Consumer (&Brands) — als Fokus-Punkt, um den sich alles rankt

Community — nach dem Human-to-Human-Prinzip

Creativity — als schöpferische Kraft des Neuen

 

Creativity wird dabei als Motor der Innovation angesehen, was ein tiefes Verständnis zum Technologienutzung umfasst, ebenso wie Open Source Brandung.

Sinn, Zweck und Nutzen der Value Communication als Treiber und Umsetzer der Value Innovation-Strategie erschließt sich rasch und logisch. Vor allem wenn man bedenkt, dass alle Firmen, die die Digitale Transformation erfolgreich bewerkstelligt haben, bzw. diejenigen, die von Anfang an Geschäftsmodell-Innovation als Strategie zugrunde legten, schneller profitabel wachsen als alle anderen. Nicht ohne Grund erzielen Firmen wie Google oder Apple mehr Pro-Kopf-Gewinn als „Klassiker“ wie Axel-Springer oder Volkswagen oder Otto Group oder sogar Hewlett-Packard pro Kopf-Umsatz realisieren. Diese Klassiker haben es bislang versäumt, Value Innovation und Value Communication zu betreiben.

Last but not least: Das Motto des „CCIO“ als Architekt der Value Communication lautet stets: Connect Innovation to Profit. 

 

Empfehlung:

Deutlich wird, dass die weit verbreitete, reduziert anmutende Denkweise, „mich interessiert nur noch, wie man rasch von A nach B kommt“, sich mittel- und langfristig eher schädlich als nützlich auswirkt. Am besten erschließt sich die Funktionsweise und Wirkungskraft des Value Communication-Prinzip in Verbindung mit Value Innovation in Value Academy Workshops und/oder durch Value CEO Briefings. Dies schließt Value Audits mit dem Value Check ein, eine innovative Strategiemethodik, die die Kommunikationsfähigkeit einer Unternehmung bewertet.

 

Für weitere Details steht der Autor Andreas Weber als führender Analyst und Innovations-Experte gerne zur Verfügung.

 

Hinweis: Diesen Blog Beitrag gibt es auch in englischer Sprache.