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#drupa2016: Exceeding All Expectations- Objectif Lune Expands Their Market Position Remarkably

“Global leading print tradeshow, drupa 2016 was an immense success. We exceeded all expectations,” says Didier Gombert, CEO of Objectif Lune (short: OL) on the outcome of #drupa2016.

“The show-motto ‘Touch the future’ encouraged us to notably expand our strategy in becoming a leader for innovative software solutions in the field of interactive business and customer communication,” adds Gombert. Striking really, since drupa traditionally showcases news around print- and paper technology.

The reasons behind OL’s success, according to Gombert: In the digital age we understand how to set print into context in an appropriate manner. The starting points are HTML, CSS and JavaScript, enabling to connect print applications seamlessly to any digital communication process.

OL’s drupa-motto demonstrated their focus: “Simply clever: Turn data into personalised cross-media solutions!” This attracted customers and business partners from around the globe. Partners such as PitneyBowes, Canon, KonicaMinolta and Ricoh, presented a portfolio of OL solutions on their stands, hereby extending to the next level: The Connect concept foresees that all modules of the OL applications portfolio can be linked, allowing for an unobstructed scalability: from user-friendly starter utilization to highly complex expert solutions.

Company background: Objectif Lune (OL) develops simple and effective software in the field of customer communication management. Founded in 1993, Objectif Lune now has over 240 employees worldwide, serving over 20,000 organizations. OL provides global technical support and owns three R&D facilities in Montréal (Canada), The Netherlands, and Australia. OL works hard to make the lives of businesses and workforces, easier. The OL headquarters are in Montreal, Canada.

Further info at http://www.objectiflune.com
Info for Journalists via OL Media Center:
http://web.objectiflune.com/cn/aaj74/drupa-media-center

Contact:
Simone Angelica Wolf
OBJECTIF LUNE
Marketing OL EMEA
T +39-0522-511-301
M +39-342-531-73-33
wolfs@it.objectiflune.com

SOURCE OBJECTIF LUNE B.V.

ValuePublishingOL Didier Gombert.001

Im Rahmen des ValueDialogs nahm Didier Gombert zu OL’s Vision & Mission und mit Blick auf die drupa 2016 Stellung. Hier ein Auszug aus dem englischsprachigen Interview von Andreas Weber.

 

KERNAUSSAGEN VON DIDIER GOMBERT

  • Die drupa 2016 muss uns ermöglichen, Print mit neuen Augen zu sehen, mit einem ganz neuen Bewusstsein. Produktivität ist dabei ein wichtiger, wohl bekannter Faktor. In herausfordernden Zeiten wollen wir alle besser werden. Erst wenn man aber sein Bewusstsein erweitert, kann man erkennen, was die Zukunft tatsächlich zu bieten hat. 
  • Dieses Jahr zeigen wir mit Hilfe von innovativen Web- und Mobile-Technologien, wie man direkt vom Tablet oder via E-Mail professionelle Printproduktionen veranlasst. Insofern ist die drupa 2016 eine riesige Chance für die Druckbranche.
  • Die Suche und das Finden von talentierten und hellwachen Menschen als Mitarbeiter sind von entscheidender Bedeutung. Man muss lokal denken und global handeln!

 

Was ist Ihre Leitlinie als nachweislich renommierter, visionärer Unternehmer?

Didier Gombert: Ich mag es darüber nachzudenken, wie man für andere das Leben verbessern kann und funktionierende Lösungen für Kundenprobleme findet. Das hat mich über die letzten 20 Jahre angetrieben! Unsere Zielsetzungen waren anfangs recht bescheiden und wir haben inzwischen unsere Erwartungen längst übertroffen.

Wie gehen Sie mit Innovationen als wichtigstem Eckpfeiler für OL? 

Didier Gombert: Innovationen entstehen durch die Herausforderung einer Ansammlung und Kombination von Problemen. Wir suchen darum Lösungen, die effektive Prozesse bieten und wir tun dies aus verschiedenen Blickwinkeln heraus.

War es Ihnen möglich, innerhalb des Rahmen, den Kunden und Projekte vorgeben, auch experimentelle Wege zu beschreiten?

Didier Gombert: Die Erfahrungen mit Kunden führten uns zu unserem strukturierten Vorgehen, konstant von Innovationen angetrieben. Der Katalysator für eine Idee ist zweifellos etwas, was einem gezeigt wurde, was man gefragt wurde oder was aus der Umwelt resp. den Umfeldern stammt. Das Neue wird aus der eigenen, persönlichen Erfahrung geschaffen.

Stimmen Sie der These zu, dass Innovation stets beste Teamarbeit und verlässliche Partnerschaften einbezieht?

Didier Gombert: Menschen sind das Wichtigste in jeder Art von Unternehmen. Viele Firmen sehen ihre Werte bei „geistigem Eigentum“. Aber was wirklich entscheidend ist, sind die Menschen, die das erschaffen und bewahren. Vertrauen ist der Schlüssel für Partnerschaften, Mitarbeiterverhältnisse und Kundenbeziehungen. Vertrauen bildet sozusagen die Plattform für Innovationen.

 

OL Video Statement Didier GombertVideo-Statement von Didier Gombert zu Connectivity (in englischer Sprache).

 

Was ist aus Ihrer persönlichen Sicht das Geheimnis von „connectivity“ (Konnektivität) — ein Begriff, der Ihnen äußerst wichtig ist?

Didier Gombert: Konnektivität – oder wie wir im Englischen in Verbindung damit sagen: „connecting“ – ist für mich bedeutungsgleich mit Kommunikation. Unternehmen der Zukunft müssen neue Anforderungen sofort adaptieren können, neue Wege nutzen, um Geschäft zu machen, ebenso wie neue Wege der Kundenkommunikation. Die Verbindung zu Kunden und Mitarbeitern ist entscheidend, ebenso wie die Verbindung zwischen IT-Systemen. Eine immer während steil ansteigende Zahl von Systemen bringt immer mehr Kommunikationsmöglichkeiten mit einer Person mit sich. Hier kommt Konnektivität voll zum Tragen. Eine „bessere“ Kommunikation ist und wird immer das wichtigste Ziel sein. Darin liegt über Technologien hinaus die zentrale Bedeutung. Wir bieten darum effektive Kommunikation aus allen Blickwinkeln heraus an — Menschen sprechen mit Maschinen, Maschinen „sprechen“ mit anderen Maschinen oder Maschinen sprechen mit Menschen, stets muss die Möglichkeit zur nahtlosen Konnektivität gegeben sein. Die Kreation und die Optimierung der erforderlichen Prozesse sind das, was wir im Markt bieten.

Aus meiner Erfahrung und Einschätzung heraus wird die drupa 2016 völlig andersartig als frühere Messen. Die Erwartungen sind extrem hoch, der Begriff „Print 4.0“ rückt in den Fokus. Abseits der Relevanz der Digitaltechnologien, was wird aus Ihrer Sicht die sog. „Customer Experience“ prägen, um die künftige „Customer Journey“ attraktiv zu gestalten?

Didier Gombert: Die Digitaltechnik hat sich enorm weiterentwickelt. Print aber ebenso! Und tut es noch! Ein PDF an ein E-Mail anzuhängen und weiterzuleiten, bedeutet nicht nur Digitaldrucke über Dienstleister zu veranlassen. Dieses Jahr zeigen wir mit Hilfe von innovativen Web- und Mobile-Technologien, wie man direkt vom Tablet oder via Email professionelle Printproduktionen veranlasst. Insofern ist die drupa 2016 eine riesige Chance für die Druckbranche. Während die digitale Welt sich in Web-Technologien fit macht, gibt es nur sehr wenige mit profundem Fachwissen, um den Wert von Print zu verstehen. Aber es gibt immer den Bedarf, Inhalte auf Seiten attraktiv und effizient zu gestalten und so aufzubereiten, dass Informationen leicht zu finden sind, angenehm fürs Auge/zum Lesen. Wenn man diesen Mehrwert mit digitalen Techniken koppelt, dann beginnt man erst zu erkennen, wie relevant Print ist und bleibt.

 

Trotz aller Digitaltechnologie: Der Mensch steht immer noch im Mittelpunkt. Fotos: OL.

 

Mit anderen Worten: Print und die Druckbranche sind nicht aus der Mode gekommen?

Didier Gombert: In keinem Fall! Ich erkenne unverrückbar an, dass die Druckbranche eine Industrie ist, die sich mit anderen messen kann, um einwandfreie und optimierte Kommunikation zu ermöglichen. Konsequenterweise müssen wir per drupa 2016 [als globale Leitmesse der Druck- und Papierbranche]  deutlich der Welt klarmachen, dass wir Kommunikation in all ihren Facetten verstehen, dass wir ebenso souverän mit Web-Technologien, Online/E-Mail Marketing, Portalen etc. umgehen können. Das macht „Print 4.0“ aus: Es ist facettenreich und multimedial.

Welche Art von Besuchern erwarten Sie entsprechend bei OL auf dem drupa 2016-Messe-Stand? Was wird deren Nutzen sein?

Didier Gombert: Zur drupa kommt das Who-is-Who der Branche. Wir erwarten Top-Experten vor allem auch aus dem Ausland [also aus dem Nicht-D/A/CH-Raum] sowie auch Top-Vertreter unserer wachsenden Zahl an Handelspartnern. Zudem erwarten wir Druckereifachleute, Letter-Service-/Direktmarketing-Spezialisten, Print-Room-Betreiber mit kleinen bis großen Volumen und Quereinsteiger. Definitiv bietet uns die drupa 2016 die beste Gelegenheit, unsere neuesten Technologien und Lösungen einem breiten Publikum vorzustellen.

 

OL Mission

 

Sie haben reiche Erfahrung, wie man ein global aktives Unternehmen führt. Was sehen Sie als Erfolgsfaktoren, um Länder- und Kontinent-übergreifend unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse zu erfüllen?

Didier Gombert: Die erste und beste Zutat ist das Glücklichsein. Ohne glücklich zu sein, kann man keinen Erfolg haben. Die Fähigkeit, etwas richtig zu erkennen und entsprechend zu handeln, treibt den Erfolg an. Die Suche und das Finden von talentierten und hellwachen Menschen als Mitarbeiter ist zudem von entscheidender Bedeutung. Man muss lokal denken und global handeln. Dabei haben Vor-Ort-verankerte Mitarbeiter stets die besten Voraussetzungen, um regional-spezifische Strategien zu entwickeln, die maßgeschneidert regional-lokale Bedürfnisse erfüllen. Wir suchen gezielt Mitarbeiter mit der richtigen Haltung; die Eignung kommt an zweiter Stelle, weil man Dinge lernen kann. Eine Haltung ist dagegen meist unveränderlich. Das hilft uns, die Verbindung mit unseren Partnern und Kunden fest zu schmieden.

Messen Sie die Zufriedenheit Ihrer Kundenbasis am Umgang mit Ihren Produkten? Gibt es Monitorings?

Didier Gombert: Wir praktizieren minimal-invasive Kundenzufriedenheits-Befragungen, um nicht aufdringlich zu wirken. Mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Nichtsdestotrotz haben wir den Anspruch, uns stetig zu verbessern. Dass dies bestens funktioniert, zeigt sich in unserem großen Kundenstamm.

Wie lautet Ihr Rat an die drupa 2016-Gemeinde um das diesjährige Motto „Touch the future“ in nachhaltigen Geschäftserfolg zu überführen?

Didier Gombert: Zeigt euch mit einem offenen Geist! Denn: Zukunft kann man schwerlich voraussagen. Die Druckbranche war stets sehr konservativ. Als ich die Universität verließ, lag mein Fokus auf der Druck- und Papierbranche und was man daraus machen könnte. Seitdem haben uns erstaunliche Entwicklungen überrollt – das Smartphone wurde auch zum Radio, zum Musikspieler, zum Fernseher und Kino, zum Helfer, zur Einkaufsplattform und so weiter. Ich glaube nicht, dass die Druckbranche darauf vorbereitet war.

 

Didier Gombert Detail 2

Zur Person

Didier Gombert ist Mitgründer und Vorstandsvorsitzender von Objectif Lune (kurz: OL). Seine Mission ist es auf weltweiter Ebene, effektive Lösungen für interaktive Geschäftskommunikation zu entwickeln und zu vermarkten. Innovation und Connectivity sind für ihn Bestandteile seiner DNA und damit Grundvoraussetzung, um stetig neue Wege zu finden.

Profil via LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/gombertd/de

OL Media Center zur drupa 2016: 
web.objectiflune.com/cn/aaj74/drupa-media-center

 

OL drupa invite mobile

 

ValuePublishingOL Didier Gombert.001

drupa ante portas – automation, flexibilization, and digitization make print a top growth market! Beyond printing technology Multichannel newly defined is focussing communication effectiveness at its best. (See my expert comment as well)A good reason to talk to an extraordinary entrepreneur, Didier Gombert, the Co-Founder and CEO of Objectif Lune (abbreviated to: OL), before drupa 2016 will start to catch his vision and POV of future market developments.  —Interview by Andreas Weber (Editorial Assistant: Sudarsha Rambaran).

Some insights: OL’s offering will touch the areas of pre-media, print, multichannel and future technologies. OL’s performance promise is quite different from other drupa exhibitors: OL is dedicated to simple and effective software that is fun and helps companies around the globe communicate more efficiently with their customers. At drupa 2016 OL will be present in two halls: Hall 7a /E23 close to the drupa innovation parc (dip), plus Hall 8a /D21 close to the digital printing technology world.

Key messages by Didier Gombert

  • I like finding solutions for customer pains and getting rewarded for it
  • Innovation is the cornerstone of our company to make life better for others; we always try to look at it from multiple perspectives
  • Success isn’t something you dream up out of the blue. It is created out of your personal experience.
  • At the end of the day, it’s simply offering proper communication from every aspect by providing the ability to have all of these connections and seamless connectivity. 
  • Creating and optimizing these processes is the foundation of what we bring to the market. All of that inside one single system; that is the key element.
  • I consider the print community to be an industry perfectly capable of competing with many other industries claiming to perform impeccable or better communications. 
  • Consequently, at drupa 2016, we need to emphasize to the world that we understand communications, that we are capable of undertaking web technologies such as email, web pages and portals. That is what Print 4.0 is; it is multi-faceted.
  • drupa 2016 is important because it is way of informing customers by human representation, unlike an email or a web page.

 

Didier Gombert Detail 1.png

Didier Gombert, Co-Founder and CEO of OL. Photo: Screen from OL’s corporate video.

 

—PART 1: Insights about entrepreneurship, innovation, connectivity and global business success

Could you please explain what guides you as a visionary entrepreneur?

Didier Gombert: I like to think about how I can make life better for others. It’s what wakes me up in the morning. I like finding solutions for customer pains and getting rewarded for it. In other words, finding solutions for customers and trying to monetize it!

Starting OL more than 20 years ago, did you expect to reach the point where you are today?

Didier Gombert: Definitely not! The bar has been rising higher and higher with time. When we started out the goal was certainly more modest than it is today. But I feel very happy and very lucky for what we have managed to achieve. We expected to do well, but certainly not to the current size and especially the current recognition!

If you were able to re-start, what would be different (or equal)?

Didier Gombert: Interesting question, worth to put quite a bit of thought into it. When you reach a certain stage, you want to go to the next one and see what you can do next. — Naturally, knowledge of the future would put anyone in an advantageous position! I would certainly do a lot of things differently if I had to restart. We were dealt quite a few challenges, but we learned from our mistakes. I like to think that we gain experience the same way I try to solve issues — by finding solutions to problems. I believe that constant need, or drive, to improve things — either for oneself or for others — is what helps in being very innovative. Since innovation is the cornerstone of our company, it’s very difficult to say “lets restart!”. As such, if I had the same set of knowledge, I’d probably do it the same way. It’s the only way I know how to do things.

 

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If innovation is OL’s cornerstone how do you deal with it?

Didier Gombert: Innovation is created by being challenged with sets of problems. We try to find ways to do things more efficiently, or more practically, with more benefit and so on and so forth. This is the way we’ve always done things. We look at an issue and think about how we can improve it! We always try to look at it from multiple perspectives.

And in relation to your customers and projects, was it possible to run experimental efforts, or are customers very conservative in that sense?

Didier Gombert: Initially, people were much more willing and open to experiment. However, when you reach a certain size, experimentation carries quite a bit of risk. If you believe in yourself and you have a bunch of people uploading that new version of software — I don’t believe that they would appreciate the word ‚experimental’.

Nowadays, our mode of operation is much more structured, as we need to grab expected results. In the early days, we experimented quite a bit more. Through our experiences of talking to customers and being asked certain questions or having certain requests made of us, we have created our structured approach. Naturally, this approach leads to innovation — of course you come up with certain things that haven’t been thought of before! The catalyst of an idea is undoubtedly something that was shown to you, asked of you, or something from your environment. Success isn’t something you dream up out of the blue. It is created out of your personal experience.

But the whole thing with innovation means for me all the time to have more or less trustable partners, so if I can trust somebody, I’m ready for a journey, even if I don’t know the way. Do you agree?

Didier Gombert: I’m very people-oriented. I absolutely agree with you on that topic — for me it’s important to trust the people around me. Business is driven by relationships. A lot of companies claim that their assets are their people — but they don’t really mean it. I am convinced that people are the real assets. Most companies attach great importance to intellectual property. Yet intellectual property isn’t like wine — it doesn’t age well. Technology, fashion, language all change and develop with time. What is really important is the people who create and maintain intellectual property, not the intellectual property itself. At the end of the day, you need to trust your partners, your employees, and the customer. The trust relationship you have with them is a vital basis.  

 

 

I checked a lot of OL’s blog posts and Twitter posts and also you shot a personal video on your website. If I got it right, one of your key words is “connect”. From your personal point of view, what is the secret of connectivity?

Didier Gombert: Connectivity, or connecting, is synonymous with communication. People connect through some form of communication. Nowadays, the pace of change is accelerating at an alarming pace! As such, the companies of the future will need to adapt to new requirements, new ways of doing business, new ways of talking to their customers. Hence connecting to their customers, their employees or even connection between systems is crucial. There are an ever-increasing amount of systems, more ways of talking to a person rather than a system or a machine. That is what connectivity is for me. We need to have something which is flexible and thus future-proof.  There is no company out there who could claim that their communication is perfect. Accordingly, better communication is a universal goal. The words connect and communication are the same to me, and they describe perfectly what we are trying to do with our new products.

 

Interjection (by Andreas Weber)

I love that term connectivity as well because when I was rethinking what I’m doing as a communications analyst, dealing with all those suppliers for more than twenty five years and then I started publishing a lot because everything was about innovation, nobody knew what we were thinking and talking about. Then I have those three terms which work for me, advise, knowledge and connectivity. I think they are strongly related to each other, and when I screened what OL is also doing with blog posts other things it’s exactly that! Giving good advice, being good advisors share your knowledge and always struggle to give the best connectivity you can.

 

 

That means connectivity also has importance beyond technology?

Didier Gombert: Most certainly! What are we if we don’t connect to others? Think of social networks! I’m not saying that we’re involved in social networks, at least not yet. Social networks provide a way of connecting to a larger, wider audience and a way for that audience to connect to you. Communication is one of the key processes in life — whether it’s business or personal, we all like to be communicated with in a proper way, in a timely manner among many other sorts of criteria on communicating, or connecting. 

Words such as ‘disconnect’ have very negative connotations, and correspondingly, ‘connect’ is an extremely positive word! Right?

Didier Gombert: I’m an engineer. As such, the word connectivity initially meant machine talking to machine in my days at university. Entering the world, I believed connectivity was more about machines talking to humans, especially considering things like page composition and languages like PostScript. This is evident in the fact that we have interactive software rather than just a piece of paper — you have web forms, inputs and buttons you can click, even in an email! This form of connectivity is human connecting to a machine, which is the reverse of what we traditionally did when we started out. At the same time, however, we also offer options for electronic communication. That means machine to machine communication and connectivity, so going back to my old definition of connectivity! At the end of the day, it’s simply offering proper communication from every aspect by providing the ability to have all of these connections and seamless connectivity. Creating and optimizing these processes is the foundation of what we bring to the market. All of that inside one single system; that is the key element.

 

 

—PART 2: drupa ante portas — how to touch the future?

According to my personal view Drupa 2016 will be very different compared to the past. The expectation is already extremely high to celebrate “Print 4.0”. Beyond relevant  digital technologies what will be key to augment the customer experience and to ‘orchestrate’ the (new) customer journey?

Didier Gombert: There is a lot to be said to this question. In my view, things are evolving tremendously, and digital is certainly one of those things. Nevertheless, print is also evolving. People going to a print show expect to see a lot of paper. Since the evolution of the PDF, not necessarily the early days, but the actual evolution as in the content, the management system etc. and things such as the option to attach files to email. Print has evolved a lot. People still print today…

… and attaching a PDF file to an email is effectively a doing digital print?

Didier Gombert: I think it is going even further than that. We will be showing some web technology and some tablet technology. This demonstrates that we can print directly from a tablet or an email. The important thing about drupa 2016 is the fact that the print community has an opportunity here that is completely misunderstood. There are many people out there who are capable of creating websites or doing web developments. It is a widespread skill among university students nowadays — many of them are competent in html, java script or other web technologies and understand platforms such as WordPress amongst others. These kinds of skills are very easy to find.

However, there are very few people who understand print and the value of print. People need to realize that print is still relevant! It isn’t a growing thing, but it is certainly still relevant and necessary in the digital age. There is still a need to compose a proper page on which information is easy to find, which is appealing to the eye, which is attractive and efficient. Then if you add all the other technical aspects, you begin to see how print is still relevant.

 

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Didier Gombert, Co-Founder and CEO of OL. Photo: Screen from OL’s corporate video.

 

You mean print and the print industry are not out of time?

Didier Gombert: The print industry is an industry which is capable of doing print properly, but it has trouble understanding web technologies, multi-channel distribution of information, and new connectivities. I consider the print community to be an industry perfectly capable of competing with many other industries claiming to perform impeccable or better communications. Consequently, at drupa 2016, we need to emphasize to the world that we understand communications, that we are capable of undertaking web technologies such as email, web pages and portals. That is what Print 4.0 is; it is multi-faceted.

So in the past the print industry focus was on efficiency, especially to make their own workflows and processes efficient. If I got your message right, in the meantime it’s all about effectiveness but the technology has to be efficient, but communication needs effectiveness. Is that what you mean? 

Didier Gombert: Absolutely, in every aspect! What I mean, though, is that people are looking for printables. Printable avoidance does not mean they don’t want to print — it just means they are avoiding the cost of paper, envelopes and so on. drupa 2016 is important because it is way of informing customers by human representation, unlike an email or a web page. Anyone can create an email or a webpage, but not everyone is able to print. So the print industry could profit greatly from adding to their skill set, as in the web or email representation of information.

 

It is all about managing the best way of informing customers by human representation. Photos: Screens from OL’s corporate video.

 

 

What kind of visitors do you expect to come to OL’s drupa 2016 booth? What will be their benefit?

Didier Gombert: This is an industry, so naturally the who’s who of the industry is going to be there. I recently had a chat with our Australian people and they said they are expecting a lot of their customers from Australia to be there! — In all honesty, our main customers are usually the people who have their own booths at the show. We sell our software to the seller community, and since they are all present at drupa 2016, we are expecting to, and hoping to, talk to them more than anyone else. The people that are walking in aisle are generally end-users — that means they obtain our software through our first-hand customers. From that perspective, I’m expecting mail service providers, creators of big print rooms, medium to large, migrant customers. This is great, because we have the opportunity to demonstrate what we can do and we are definitely excited to show our newest and latest, and our capacity.

So everything you do at drupa 2016 is more or less on a strategic level but even if operators come they could learn about your solutions?

Didier Gombert: Absolutely! We believe that we have a good brand and good brand recognition as well as a good reputation. As such, we definitely think that our customers will look for us at drupa 2016. There are also likely to be many people in other booths who will talk about us, so we’re expecting to see that traffic, and of course we will support out partners in their own booths.

You are experienced in running a global business successfully. What is your key success factor to ‘harmonize’ all those different cultures different levels with different needs?

Didier Gombert: I have a personal definition of success. The first ingredient of success is luck. I don’t think you can be successful without being lucky. Mind you, the ability to recognize that luck and acting on it is what drives success. The best way to do this is to find the right talented people, and keep them around you. 

You have to think local and act global. You need good people that work for you on a local basis to be your eyes and ears. They tell you what’s important. Once you have a basis of this, you can start to see what is important on a global level. Obviously, there are different ways of doing certain things in different countries. At the end of the day though, you need to pick and choose what is best on a global level. It’s best to try to take the thing that is most widespread, most rewarding from a global perspective, and then you have a chance to see what you can do for the most benefit in a specific region. That is the approach to being successful on an international level.

 

OL Mission

 

Quite impressive: OL is able to handle a customer base of 20,000+ organizations while having around 240 employees. What is your secret to keep this successful? And; what kind of talents characterize your staff?

Didier Gombert: In the first place, we look for people with the right kind of attitude. Aptitude comes second. Why? Because aptitude can always be learned, but attitude can rarely be changed. If you have people with the right kind of attitude, it allows you to forge better relationships with your partners.

As to the 20,000+ customers, we did not do them one by one. The fact is that we are good with our resellers and partners. The kind of people we look for are people who care, who work very hard, which is not always easy considering the work multiplies corresponding to the number of customers you reach.

What also sets us apart is that we offer products that cater to a wide range of company types. We are capable of providing for small to medium size companies as well as very large corporations. There are companies out there that only serve the Fortune 500. The fact is, this limits you to 500 customers!

Do you monitor the happiness of your customer base dealing with your products, do you have the possibility to monitor that?

Didier Gombert: We do inquire and do our surveys, but we try to limit this, as we don’t want to annoy the customers with survey after survey. We certainly welcome feedback, especially good feedback! I must admit that I am very pleased with customer satisfaction. I get a lot of emails from customers saying they were well served, and we are very sensitive to this sort of thing. We could always do better, though. We are always working on improving our method of feedback. Ultimately, though I think that the fact that we have so many customers for such a long time, that they keep coming back for more, shows that we have happy customers.

 

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Good approach: Share your knowledge and reduce complexity by Online Learning.

 

What is your advice for the drupa 2016 audience to transform the drupa motto ‘touch the future’ into sustainable business success?

Didier Gombert: First and foremost, my advice would be to show up with an open mind. The future is very hard to predict. Our industry has been very conservative. When I came out of university, the goal was the paper technology and what you could do with that. People are still talking about it. The development in the past years has been astounding — in the last decade the phone has become a radio, a walkman, a TV, a movie theater, a concierge and so on and so forth. I don’t think the industry was ready for that!

I think that people out there are looking to make more money out of communication, or to make it cost-efficient. Thus, the audience coming to drupa 2016 needs to look at print with a new mindset, and with an open mind. I think that productivity is a prominent factor in all of this; in challenging times, we all want to perform better. The audience needs to open their minds and then they might be touched by seeing what the future has in store for them!

 

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About

Didier Gombert is the Co-Founder and CEO of Objective Lune (abbreviated to: OL). His mission (on a worldwide level) is to create and market efficient solutions for interactive business communication, which open up innovative paths in customer communication, giving immediate access to all the advantages of the digital age.

Profile via LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/gombertd/de

Visit OL’s Media Center as well: 
web.objectiflune.com/cn/aaj74/drupa-media-center

 

OL drupa invite mobile

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ValuePublishing-Empfehlung zur drupa 2016:
Objectif Lune besuchen! — Halle 7a, Stand E23

Hinweis/Note: English version available. — Siehe auch unseren ValueDialog von Andreas Weber mit Didier Gombert, Mitgründer und CEO von Objectif Lune (in englischer Sprache). Sowie die OTS News Aktuell-Meldung: #drupa2016: Ziele weit übertroffen – Objectif Lune baut starke Marktposition deutlich aus

Objectif Lune (OL) entwickelt und vertreibt weltweit Software Technologie, die innovative Lösungen zur Abwicklung interaktiver Business- und Kunden-Korrespondenz anbietet. Dabei ermöglicht OL gleichzeitig den direkten Zugang zu allen Vorteilen, die das digitale Zeitalter bietet. Dadurch wird die digitale Transformation und auch die Optimierung der Kommunikationsprozesse erheblich vereinfacht. Der Vorteil: Der Prozess zur Erfassung von relevanten, geschäftskritischen Daten und Dokumenten und die Umwandlung in digitale Korrespondenz mit interaktiven Workflows (einer der allgemein best-bekannten hier sind Emails in ‚responsive Design‘ gestaltet) ist genau das, was die OL Lösungen bieten. Dokumente, die typischerweise durch einen solchen Prozess laufen könnten, sind: Rechnungen, Berichte, Bestellungen, Transport-Dokumente, herkömmlich gestaltete Emails, personalisierte Datenblätter, Flyer, Mailings und Einladungen. OL Connect vereinfacht den Zugang zu einem cleveren Mix digitaler und druckbasierter Lösungen — von kleinen/einfachen bis hin zu umfassenden/ komplexen Projekten kann dies alles umspannen.

Objectif Lune pflegt bewährte Partnerschaften mit erstklassigen Firmen aus den Bereichen Print und Technologie, die sich vorrangig mit Customer Communication Management befassen und dazu mit der OL-Lösungspalette arbeiten. Im Zentrum steht jeweils ein konstanter Austausch von Wissen, Erfahrung und aktueller Technologie. 

 

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Einer der wichtigen technischen Aspekte ist, dass das Portfolio von OL als einem der wenigen unabhängigen Anbieter auch die Möglichkeit bietet, von einander unabhängige Software-Lösungen zu koppeln, wodurch der gesamte Dokumenten-Zyklus auf effiziente Weise strukturiert und gesteuert werden kann. Das Ergebnis sind zielführende digitale Lösungen, die Geschäftsbeziehungen erheblich verbessern und dadurch Kundenbeziehungen dauerhaft fördern.

Aus unternehmerischer Perspektive, hat OL einen einzigartigen Weg beschritten: Ausgehend von der Philosophie, Visionen Wirklichkeit werden zu lassen und stets neue Wege zu beschreiten, entwickelte sich OL zu einem der ersten Unternehmen auf dem Markt, das eine Reihe von Applikationen anbietet, die sowohl für den Anfänger als auch für den Experten-Gebrauch geeignet sind. Und das in allen wichtigen Bereichen: Speziell im Dokumenten-Design, in der Prozess-Automation, in der Personalisierung/Individualisierung (mit variablem Daten-Druck), in der Postsortierung und -vorbereitung, sowie für elektronische Formulare. Und Dank der OL Firmen-Philosophie konnten Preise bis heute auf einem erschwinglichen Niveau gehalten und die Lösungen stets einfach und anpassungsfähig gestaltet werden.

 

 

Wichtige Meilensteine:

Die Übernahme von PrintSoft (der Entwickler von PReS) im Jahr 2011 öffnete für OL-Kunden die Türen zu neuen Anwendungen, die eine leistungsstarke Lösung für große Druckvolumen benötigen. — Die OL-Lösungen wurden Ende 2015 durch die Connect Software-Suite, Release 1.3 nochmals deutlich verbessert, seitdem inkl. multilingualer Bedienoberflächen.— Mit CaptureOnTheGo bietet OL seit jüngstem eine mobile Lösung zur Erfassung von Daten aus elektronischen Formularen, die Prozesse von unterwegs per digitaler Signatur auslöst. — OL hat auch eine neue Möglichkeit gefunden, mit digitalem Stift den Papiergebrauch und papier-basierte Prozesse zu reduzieren.

Das Besondere

Da OL-Lösungen allen Unternehmen einen nahtlosen Wandel und dynamisches Wachstum ermöglichen, kann man sie über sehr lange Zeit einsetzen. Das Suchen und Finden von neuen Wegen dient der Steigerung der Effizienz und liegt gleichzeitig im Interesse der Zufriedenheit der OL-Kunden.Der Blickwinkel von OL liegt darauf, interaktive Geschäftskorrespondenz zum wesentlichen Bestandteil eines nachhaltig wirksamen Customer Communication Managements (CCM) werden zu lassen.

Zum OL-Lösungsangebot im Detail, das skalierbar mit den Kundenanforderungen wachsen kann:

  • PrintShop Mail Connect | Ein VDP-Tool zur Personalisierung von Dokumenten printshopmail.objectiflune.com
  • PlanetPress Connect | Eine Multichannel-Lösung für Dokumenten-Workflow und Prozessautomatisierung planetpress.objectiflune.com
  • PReS Connect | Eine maßgeschneiderte Multichannel-Unternehmenslösung für jeden Abschnitt des Dokumenten-Kreislaufs inklusive Hybrid Mail www.printsoft.com
  • Capture OnTheGo | Eine Lösung zur Prozessautomatisierung, die Prozesse von unterwegs per digitaler Signatur auslöst capture.objectiflune.com

Hintergrund zur Firma

Objectif Lune entwickelt einfache und effektive Software, die Spaß macht und Unternehmen dabei hilft, besser mit ihren Kunden zu kommunizieren. Die Gründung von OL entstammt der Idee dreier Freunde aus dem Jahr 1993. Heute, im Jahr 2016, werden weltweit mehr als 240 Mitarbeiter beschäftigt, die ihre Dienste mehr 20.000 Firmen und Organisationen zur Verfügung stellen.

Der technische Support reicht rund um die Welt; drei Forschungs- und Entwicklungszentren sind in Nord-Amerika (Montréal, Canada), in Europa (Niederlande) sowie in Australien angesiedelt, um fokussiert daran zu arbeiten, das Geschäftsleben einfacher zu gestalten. Das Mission-Statement von OL lautet: „Objectif Lune’s mission is to free customers from legacy mentality by creating elegant software tools to help our customers communicate more effectively with their customers.“

OL hat seinen Hauptsitz in Montréal, Canada. In Deutschland hat die Firma ihren Hauptsitz in Darmstadt.

Weitere Infos/Kontakt:

Simone Angelica Wolf, OBJECTIF LUNE,
Management OL Italy & Marketing OL EMEA
wolfs@it.objectiflune.com

OL Blog – http://www.objectiflune.com

OL Media Center – web.objectiflune.com/cn/aaj74/drupa-media-center

 

OL drupa invite mobile

Besuchen Sie auch das OL Media Center: web.objectiflune.com/cn/aaj74/drupa-media-center

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