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Andreas Weber Selfie mit Studie

Exzellent in Aufmachung und Inhalt: Andreas Weber präsentiert sein persönliches Expemplar (Nummer 168) der The-Power-of-Print-Metaanalyse. Foto: Andreas Weber

Eine Hymne von Andreas Weber, Head of Value

#Think!Paper — Edition 2, Vol. 7

Millionen Menschen beschäftigen sich weltweit mit der Konzeption und Realisation von Printmedien und der Weiterentwicklungen von Print-Technologien. Doch nur ganz wenige mit der Wirkungsweise von Print. Das Fatale: Print wirkt besser denn je, wird aber in ‚modernen‘ Digital-Szenerien weitgehend ignoriert resp. völlig unterschätzt. Print ist, so paradox es erscheint, quasi ein „Buch mit sieben Siegeln.“

Doch damit ist nunmehr Schluss. Denn: „Print ist eine substantielle Zutat des Erfolgsrezepts erfolgreicher Marketingkommunikation. Wer die Wirkung von Printkommunikation unterschätzt und auf sie verzichtet, darf sich später nicht über sinkende Effizienz seiner Kampagnen wundern.“ So formuliert es das Autorenteam Olaf Hartmann (Fokus: multisensorisches Marketing) und Sebastian Haupt (Fokus: Konsumentenpsychologie) in der herausragenden Studie ‚The Power of Print — Metaanalyse zur Werbewirkung von Print‘. Sieben Kapitel geben auf rund 130 Druckseiten umfassenden Einblick in die Stärken von Print.


Multisense-Touchpoint-Modell

Quelle: Hartmann & Haupt, 2016. In: The Power of Print, Seite 123.


 

Klingt wie harter, wissenschaftlicher Tobak für Nerds, ist aber mehr als lesenswert und voll auf die Praxis mit Print im Digitalzeitalter ausgerichtet. Anschauliche (neue) Erkenntnisse, Anregungen, Empfehlungen gipfeln im ‚Multisense-Touch-Point‘-Modell und zeigen, dass Print nicht nur eine Daten-Vervielfältigungstechnik ist, sondern dass die Gestaltung erfolgreicher Printmedienkommunikation als ganzheitlicher und systemischer Prozess Menschen und Marken über Codes und Touchpoints einzigartig zusammenfinden lässt.

Das Besondere: Druckereiunternehmer erhalten damit eine unwiderlegbare, wissen- und erkenntnisbasierte gedruckte ‚Werkzeugkiste’, quasi ein ‚Toolbook for success!‘, das unendlich guten Stoff bietet für Kunden- und Interessentengespräche oder sogar eigene Seminare und Kreativ-Workshops. Zumal die Ergebnisse so formuliert sind, dass sie jenseits von Print-Insider-Kauderwelsch von Marketing- und Kommunikationsprofis bestens verstanden werden können.

Meine Empfehlung — Lesezeit: rund vier Stunden. Halbwertzeit: ein ganzes Leben! — Die ‚The Power of Print‘-Metaanalyse als ‚Toolbook‘ ist unschlagbar und durch die sorgsame Aufmachung werden nicht nur Inhalte hervorragend aufbereitet, sondern auch die Beweisführung angetreten, was Print in einer virulenten digitalen Welt tatsächlich leisten kann. Das ‚Toolbook‘ bildet aus meiner Sicht als Print-Analyst bis dato die beste Grundlage, um heute und künftig mit Print erfolgreich zu sein. Print wirkt nicht nur, Print sichert dauerhaft wirtschaftlichen Erfolg. Für Druckereien und ihre Kunden gleichermaßen.

 

 

 


Weitere Informationen und Bezugsquelle

Fachverband Medienproduktion e.V. (f:mp.)
Waldbornstraße 50
56856 Zell/Mosel
Telefon: +49 (65 42) 54 52
Telefax: +49 (65 42) 54 22
E-Mail: info@f-mp.de
URL: www.f-mp.de

Infobroschüre online erhältlich

Einzelpreis: 499,00 Euro*
(inkl. 7% MwSt. sowie Verpackung/Versandkosten)
ISBN 978-3-00-060376-1
1. Auflage: 2018

*Verfügbar sind sowohl eine deutsche als auch eine englische Version. Bei der Bestellung von mehreren Exemplaren/Firma gilt eine Staffelrabattierung (2 bis 5 Exemplare: 10% Rabatt; 6 bis 10 Exemplare: 15% Rabatt; Bestellung mehr als 10 Exemplare: 20% Rabatt).

Die Realisierung wurde möglich durch die Unterstützung von:

f:mp Fachverband Medienproduktion, Graefe Druckveredelung, Heidenreich Premium Print Innovation, Oro. Promotion, touchmore Haptische Markenkommunikation, Vogt (Printspezialitäten), Achilles Konica Minolta, SAPPI.

 


 

About-ValueBlog-IMG_9105

 

Zum Autor dieser Hymne

Andreas Weber  begleitet als Wissensarbeiter/Advisor die Kommunikation mit Medien — geprägt durch eine Vorliebe für Print-Innovationen im Digitalzeitalter.

Bis dato hat er über 550 Innovations-/Transformations-Projekten realisiert, diverse Lehraufträge wahrgenommen (u.a an der School of Visual Arts/NYC, Hochschule Liechtenstein, Hochschule RheinMain) und Vorträge in über 30 Ländern gehalten.

Sein Blog valuetrendradar.com (ISSN-zertifiziert) inspiriert Entscheider aus mehr als 150 Ländern.

 


 

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Small Office in Valencia, Spain

Photo and © 2015 by Andreas Weber, Value Communication AG, Mainz/Germany. Small Office from a street view in the Downtown area of Valencia, Spain. Facebook is present!

Von Andreas Weber | Lesezeit: 3 Minuten

„Die Stimmung der Kleinunternehmer ist insgesamt von Optimismus geprägt. So erwartet ein durchschnittlicher Anteil von 57 Prozent in den nächsten zwei Jahren einen Zuwachs bei Umsatz und Gewinn. Deutsche Kleinunternehmer zeigen sich besonders zuversichtlich: Nur 37 Prozent von ihnen betrachten das wirtschaftliche Umfeld als Herausforderung. Mit 49 Prozent liegt dieser Anteil im Gesamtdurchschnitt aller untersuchten Länder deutlich höher.“ So die Kernbotschaften einer unabhängigen Marktstudie, die jetzt von Canon Deutschland veröffentlich wurde.

Untersucht wurden per interviews im Herbst 2014 die aktuelle Lage und die Herausforderungen für Kleinunternehmen im Rahmen einer europäischen Studie vom Britischen Marktforschungsinstitut ICM Unlimited untersucht. Auftraggeber war Canon Europe. Befragt wurden 1.251 IT- und Drucksystem-Entscheider aus Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern sowie Selbstständige in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Russland.

Heikel: Zuwenig Interesse an Kommunikations-Innovationen

Die positive allgemeine Lageeinschätzung wird leicht getrübt durch eine überdurchschnittlich starke Zurückhaltung bei Kommunikationstechnologie-Innovationen. „Soziale Medien werden in deutschen Kleinunternehmen am wenigsten häufig eingesetzt. So nutzen der Studie zufolge nur zwölf Prozent der kleinen Firmen in Deutschland den Kurznachrichtendienst Twitter, während der Anteil im Länderdurchschnitt fast doppelt so hoch ausfällt. Zurückhaltung besteht auch gegenüber der Nutzung Cloud-basierter Dienste. 69 Prozent der in Deutschland befragten Firmen geben an, keine Cloud-Anwendungen einzusetzen – der höchste Prozentsatz im Ländervergleich. Der Anteil der Kleinunternehmen, die Cloud-basierte Drucklösungen nutzen, beträgt hierzulande nur 15 Prozent, ein weiteres Drittel wünscht sich jedoch deren Einsatz.“

Dass sich die Nutzung von Cloud-Services bald verstärken wird, ist Fakt. Und kaum aufzuhalten. Viele Deutsche sind hier aus Unkenntnis sehr skeptisch, werden diese Haltung aber aufgeben, da viele Angebote und Lösungen, die genutzt werden müssen, nur noch Cloud-basiert angeboten werden. Der Software-Riese Adobe ist hier einer der Protagonisten.

Alles andere als Newcomer:  Socialmedia-Plattformen werden Milliarden-fach genutzt. Im B2C ebenso wie im B2B.

Alles andere als Newcomer: Socialmedia-Plattformen werden Milliarden-fach genutzt. Im B2C ebenso wie im B2B.

Das Schwächeln bei der Twitter-Nutzung zeigt, dass man in Deutschland den Wert von Twitter verkennt. Gerade im IT- und Print-Sektor werden per Twitter hochwertige aktuelle Informationen über Technologie-Neuheiten plus deren Nutzen erfahrbar. Es wird auf Twitter nicht nur kolportiert, sondern vor allem kommentiert, was enorme Vorteile bringt. Immerhin: Bei Facebook liegt der Anteil in Deutschland bei 45 %. Hier steht die Darstellung der eigenen Aktivitäten im Vordergrund. Und beim Business-Network LinkedIn, wo es um Jobs und Geschäftskontakte steht, sind 29 % der befragten Firmen aktiv. Nicht schlecht, aber alle diese Werte liegen in Deutschland hinter den anderen Befragten in europäischen Ländern zurück.

Weitere Erkenntnisse der Studie im Überblick:

  • Zu wenig Zeit und zu viel Verwaltungsaufwand
  • Kleinunternehmen brauchen in der Startphase mehr Unterstützung
  • Verwaltungsaufwand: Auch für etablierte Unternehmen weiter eine Herausforderung
  • Effizienz ist der wichtigste Aspekt der Technologie

Stefan Schubert, Channel Director Distribution / IT&Office bei Canon Deutschland, kommentiert aus Expertensicht: „Wir sind vom zukünftigen Wachstum der Kleinunternehmen in Europa überzeugt und es ist ermutigend zu sehen, dass die vorherrschende Stimmung unter ihnen heute von Zuversicht und Optimismus geprägt ist.“ Schubert merkt aber gleichzeitig an: „Es bestehen zwar immer noch viele externe Herausforderungen, die von den Unternehmern nicht beeinflusst werden können, wie beispielsweise das politische und wirtschaftliche Klima. Bei der Bewältigung interner Hürden wie Compliance-Anforderungen, Büroarbeiten und IT-Management-Aufgaben steht jedoch eine Vielzahl von Technologielösungen zur Unterstützung bereit.“

Mein Fazit: Die Lage von Kleinunternehmen in Deutschland ist nicht schlecht, aber verbesserungsfähig! Kleinunternehmen könnten mit der richtigen Strategie, Innovationen aktiver einzubeziehen sowie Hilfe, Beratung und Technologie größere administrative und kommunikative Probleme rasch überwinden und so maßgeblich ihren Erfolg in 2015 und darüber hinaus weiter ausbauen.

Weitere Informationen:

www.canon-europe.com

ICM Unlimited

Bitte lesen Sie auch unseren Value-Leitfaden zu Social Media:

ValueCheck! — Leitfaden: Von Social Media effektiv profitieren!

http://valuetrendradar.com/2015/01/21/valueoffer-leitfaden-von-social-media-effektiv-profitieren/

Gerade für Kleinunternehmen und Selbstständige bietet Social media beste Chancen, sich zur unverwechselbaren Marke zu entwicklen.

Gerade für Kleinunternehmen und Selbstständige bietet Social media beste Chancen, sich zur unverwechselbaren Marke zu entwicklen.

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Illustrationen: Lidia Lukianova, SF Bay Area

 

Warum es sich lohnt, diesen Beitrag zu lesen:

1. Kaum eine Branche kommuniziert so schlecht wie die Kommunikationsbranche, allen voran die Spezialisten für Printkommunikation.

2. Die Kommunikationsfähigkeit leidet extrem darunter, dass die Kommunikationsbranche sich nur unzureichend über relevante Technologien und Innovation informiert bzw. austauscht.

3. Aktuelle ValueCheck!-Umfrage belegt: Fachliche Weiterbildung wird nicht als Notwendigkeit gesehen; die meisten machen weiter wie bisher und sind nichtmehr up-to-date.

 

Man kann nicht wissen, was man nicht weiss!

Die aktuelle ValueCheck!-Analyse bestätigt, was wir seit längerem vermuten: Die Adaption neuer relevanter Technologien und Innovationen verlangsamt sich im deutschsprachigen Raum zusehends. Investitionsentscheider aus der ersten und zweiten Führungsebene verfügen über zuwenig und kaum aktuelles Fachwissen zu neuen Technologien und Innovationen. Die Mehrzahl derer, die sich mit Innovationsthemen wie Social Media oder dem Digitaldruck beschäftigen, hat sich in ihrer Informations- und Wissensaufnahme nicht den modernen Zeiten angepasst:

  • Für die Themenstellungen notwendige Dienste wie Twitter werden kaum genutzt (nur 16 Prozent).
  • Schlusslicht ist Facebook mit 9 Prozent, das sich längst als Informations- und Interaktionsplanung für Wissensaustausch und Leadgenerierung etabliert hat (wie Beispiele aus Skandinavien, der Türkei oder den U.S.A. belegen).
  • Immerhin nutzen 39 Prozent der Befragten Web-Blogs als Informationsquelle, wobei Kommentarfunktionen der Blogs so gut wie nicht genutzt werden.
  • Nur weniger als ein Viertel (24 Prozent) profitiert von Onlinekonferenzen/Webinars, die einfach nutzbar und äußerst effizient sind, da zeitsparend.

 

Value Check 1-2014 Mediennutzung XING

 

Erhebungszeitraum: Januar und Februar 2014

Grundgesamtheit: Online-Befragung über Value Community „DigitaldruckForum“ auf XING (75 Entscheider) plus Tiefeninterviews (23)

Quelle & © 2014: Value Communication AG, Mainz | ValueCheck!

 

Traditionalisten mögen jetzt denken: „Ich habe es doch immer gewusst, dieser neue Digital-Firlefanz bringt nix!“ Das ist aber ein Trugschluss, wie die Tiefeninterviews des ValueCheck! ergeben:

  • Fachzeitschriften dominieren klar mit ihren Printangeboten. Weniger als 15 Prozent der befragten Empfänger von Print-Titeln lesen diese aber gründlich, das heisst pro Ausgabe 30 bis 60 Minuten. Die meisten schauen weniger als 3 Minuten drauf und legen die Ausgabe dann in die Ablage, das „Umlaufkörbchen“ oder ins Besucherzimmer.
  • Online-Ableger der Printtitel werden Mehrheitlich von Nicht-Print-Lesern genutzt, die dies aber nur sporadisch tun. Das heisst die Leser-Blatt-Bindung ist und bleibt ziemlich gering.
  • Die Twitterangebote von Fachzeitschriften werden kaum wahrgenommen, da zumeist nur die Headlines von Online-Posts getweetet werden und auf diese verlinkt sind; diese Tweets erfahren praktisch null Interaktion, da sie nicht ausreichend re-tweetet werden.

Neben den (kaum wahrgenommenen Fachzeitschriften mit ihrem stolzen Anteil von 79 Prozent sind Fachmessen mit 69 Prozent ganz vorne dabei. Hausmessen werden nicht mehr häufig genutzt (nur von 27 Prozent). Die Tiefeninterviews ergaben folgendes:

  • 77 Prozent gehen zu Fachmessen, um Kollegen zu treffen und sich unterhalten zu lassen, inkl. Essen und Trinken sowie Party-Programmen.
  • 63 Prozent gehen zu Hausmessen, weil sie sich dem Vertriebsmitarbeiter ihres Lieferenten verpflichtet fühlen.
  • Weniger als 20 Prozent sind in den letzten fünf Jahren beim Besuch von Messen auf neue Ideen gekommen, die unmittelbar zu neuem Geschäft geführt haben.

Mehr Wissen, besseres Geschäft?

Die aktuelle Situation in der Kommunikationsbranche und insbesondere bei Print zeigt ein Dilemma: Die meisten fühlen sich gut informiert, ohne aber tatsächlich die relevanten Informationen über Technologien und Innovation zu erlangen, die sie bräuchten, um profitables Wachstum zu erzeugen.

Die Tiefeninterviews ergaben zudem, dass der Zusammenhang zwischen Wissensaufnahme und Innovation des eigenen Geschäfts kaum erkannt wird (weniger als 15 % sehen das so). Da die Kommunikationsbranche naturgemäß Innovations-getrieben und extrem Veränderungs-abhängig ist, wirkt die Situation mehr als verfahren.

So sind zwar 82 Prozent der Befragten an Technologie-Innovationen interessiert. Gerade auch im Hinblick auf neue Geschäftsmöglichkeiten. Neue Geschäftsmöglichkeiten brauchen aber neue Geschäftsmodelle und die haben wenig mit den alten zu tun. Vieles kehrt sich um. Ein Aspekte ist aber nach wie gültig: Was nutzt es, Neues zu bieten, wenn keiner davon weiss? „Wir sind der Konkurrenz einen Schritt voraus, denn wir behalten alles für uns“. So lautet das Motto der allermeisten Kommunikationsbetriebe. Der Strukturwandel durch die Digitalisierung bewirkt einen Wandel in der Eigendarstellung und Kommunikationsfähigkeit von Kommunikationsdienstleistern.

Zuviele praktizieren nicht, was sie ihren Kunden empfehlen. Innovationslösungen, z. B. in Verbindung von Print + Online + IT  wird wenig sinnvoll für die Eigenwerbung eingesetzt. Websites sind tröge und überaltert, Blogs, Twitter und Facebook werden kaum oder wenn, dann nicht sehr professionell und zielführend genutzt. Spezifisch für die Printbetriebe gilt: Die Auseinandersetzung mit dem stärksten Wachstumssegment, dem Inkjet-Markt, zeigt, dass diejenigen (nicht nur in den USA, sondern vor allem in Holland und Skandinavien), die ein solches Geschäft erfolgreich betreiben, gleichzeitig in die Marketing-Kommunikationsoffensive gegangen sind. In Deutschland wird diese Thematik aber erst gar nicht breitenwirksam diskutiert!

Für alle aus der Kommunikationsbranche gilt gleichermaßen: Was ich nicht für mich tue, kann ich auch nicht für meine Kunden bewerkstelligen. Das Manko in der eigenen Wissenspflege überträgt sich auf die Marktkommunikation der Kommunikationsbranche insgesamt:

  1. Nur die Interaktion mit Kunden (vorzugsweise über Social Media-Plattformen und 1-to-1-Printing) bringt stets dynamische Kontaktstrukturen zu Neukunden und Meinungsmachern im Markt, die man als Referenz nutzen kann.
  2. Auftraggeber für innovative Kommunikationsprojekte müssen besser und vollständig ins Boot geholt werden.
  3. Unsere Value-Check!-Analysen und auch die von Kollegen und Herstellern zeigen, dass die Marktteilnehmer nur völlig unzureichend wissen, welche Innovationsmöglichkeiten es gibt, welche relevant sind, und welche Symbiose Print & Online & IT eingehen können.
  4. Den meisten Kommunikationsbetrieben, Agenturen ebenso wie Crossmedia-Anbietern und Digitaldruckern, fehlt schlicht die Professionalität in der Eigendarstellung und Marktkommunikation.

In der Summe und Kombination ist das fatal. Und heisst: Unsere Kommunikationsbranche kommuniziert gegenüber dem Markt/den Auftraggebern völlig unzureichend (um nicht zu sagen: lausig!). Wir verschenken durch unzureichende Marktkommunikation Geld und Chancen und überlassen anderen das Feld. Und geben somit ein schlechtes Beispiel ab. Mit anderen Worten, wer sein Geschäftsmodell ändern will, und die eigene Wissenspflege ebenso wie die offensive Kommunikation über Technologien und Innovationsmöglichkeiten vergisst, wird es nicht weit bringen.

Kontakt für weitere Informativen:

a.weber{a)value-communication.com
@ValueCommAG

Value Slide Shows:

http://de.slideshare.net/zeitenwende007

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