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Tag Archives: Deborah Corn

#thankaprinter key visual AW.001

Von Andreas Weber

Hurra. Endlich. Eine einzigartige Non-Profit-Kampagne geht heute, am Pfingstmontag, dem christlichen Festtag des Heiligen Geists, on air, die es wahrlich in sich hat. Und Nutzen stiftet. Rund um den Globus.

Die Aufforderung zu #thankaprinter ist mehr als nur ein nettes Dankeschön. Es ist großartig, berührend, wachrüttelnd. Und längst überfällig.

Gerade jetzt, in schwierigen Zeiten, wird deutlich, wie sehr wir schätzen und belobigen müssen, was Print für uns alle bedeutet. Und wem wir das zu verdanken haben: Dem Wirken und Werken unendlich vieler Menschen in unzähligen Betrieben, die jeden Tag, jede Stunde, jede Minute rund um den Globus ihr Bestes geben, um allen Menschen Gutes zu tun und so zu ermöglichen, dass wir unser Leben organisieren, im Griff halten und aktiv gestalten können.

Dank an Deborah Corn (Text), Morten B. Reitoft und das INKISH Team (Filmproduktion) sowie den Sprecher Jeff McNeal, die das ermöglicht haben. Und besonderen Dank an alle #PrintLovers auf der ganzen Welt.

 


 

Ideen, Anregungen und Unterstützung willkommen!

Wer Petra Lüftner und mich, Andreas Weber, also das INKISH D-A-CH-Team, unterstützen möchte, das Video für den deutschsprachigen Raum und seine Bedeutung für Print zu adaptieren, melde sich bitte.

 


 

Original video, released globally June 1st., 2020

 

 


 

Original-Transskript des Sprechertextes in englischer Sprache

 

Bildschirmfoto 2020-06-01 um 08.35.15

 


 

 

 

#drupachallenge.001.jpeg

By Andreas Weber | German version below

 

The #drupa2020 is guaranteed not to be a no-brainer. The market dynamics are weakening enormously. The spreading coronavirus confusion drastically limits the freedom of action.

How do you cope with these difficult, volatile times? Actually only on the basis of the insight not to rely on the fact that what was originally planned can also take place in this way.

To me it is crucial to survival:

  • Flexibility in thinking and acting.
  • Agility to be able to react immediately and appropriately to unforeseen events.
  • Networking competence and partnerships with real knowledge workers.

And how should that work from a standing start? And right now, 100 days before drupa, in the usually hectic preparation time, when the focus is on the completion of products and presentations?

Everyone is self-responsible for flexibility and agility. Networking can be learned quickly, especially if you find the right partners. And bravely break new ground.

Traditionally, trade magazines (for PR / advertisements) and direct marketing campaigns have always been the safe bet to address visitors and encourage them to visit their booth at drupa. But that is neither flexible nor agile. And certainly not to be timed properly when things change abruptly.

So what to do?

There is still uncertainty as to whether the #drupa2020 can take place and if so, what we all hope for, whether visitors from all over the world can arrive as usual.

I see two main options on an ad hoc basis:

  1. Connect to smart infotainment at the trade fair, as offered by Deborah Corn with her #Printerverse activities in the area of ​​the drupa DNA-Arena in Hall 7.0.
    AND
  2. Use high-quality, innovative communication offers, implemented by the excellently staffed, experienced and smart #INKISH team headed by Morten B. Reitoft — before, during and after drupa2020. INKISH even has a Plan B in case the fair is actually canceled or postponed. — See my story: We all love INKISH.

Why is there no alternative to breaking new ground?

Either way: All exhibitors have to be prepared for the fact that not all potential customers / buyers can be reached through drupa alone. Networking creates impact and is sustainable. And since no exhibitor can do this on its own, partners are needed.

If there are any questions, I can be contacted at any time, preferably via LinkedIn.

 


Morten via LinkedIn.png


#Sonntagsgedanken: Wie man aus der #drupa2020 das Beste rausholt!

Von Andreas Weber

Die #drupa2020 wird garantiert kein ‚No-Brainer’. Die Marktdynamik schwächelt enorm. Die um sich greifende Coronavirus-Konfusion schränkt die Aktionsfreiheit drastisch ein.

Wie meistert man diese schwierigen, volatilen Zeiten? Eigentlich nur auf Basis der Einsicht, sich nicht darauf zu verlassen, dass das, was ursprünglich geplant ist, auch so stattfinden kann.

Überlebenswichtig erscheint mir:

  1. Flexibilität im Denken und Handeln.
  2. Agilität, um auf unvorhergesehenes sofort und adäquat reagieren zu können.
  3. Networking-Kompetenz und Partnerschaften mit echten Wissensarbeitern.

Und wie soll das gehen, so aus dem Stand heraus? Und gerade jetzt, 100 Tage vor der drupa, in der meist hektischen Vorbereitungszeit, wenn der Fokus auf Fertigstellung von Produkten und Präsentationen liegt?

Für Flexibilität und Agilität ist jeder selbst verantwortlich. Networking kann man rasch lernen, vor allem, wenn man die richtigen Partner findet. Und mutig neue Wege beschreiten.

Klassischerweise waren Fachmagazine (PR/Anzeigen) und Direkt-Marketing-Kampagnen stets die sichere Bank, um Besucher anzusprechen und zum Standbesuch auf der drupa zu bewegen. Doch das ist weder flexibel noch agil. Und schon gar nicht zeitlich zu schaffen, wenn Dinge sich abrupt ändern.

Was also tun?

Noch herrscht Ungewissheit, ob die #drupa2020 stattfinden kann und wenn ja, was wir alle hoffen, ob wie gewohnt aus aller Welt Besucher anreisen können.

Ich sehe ad hoc zwei probate Möglichkeiten:

  1. Sich auf der Messe in smartes Infotainment einklinken, wie das Deborah Corn mit ihren #Printerverse-Aktivtäten im Umfeld der drupa DNA-Arena in Halle 7.0 bietet.
    UND
  2. Fachlich hochwertige, innovative Kommunikations-Angebote nutzen, umgesetzt durch das exzellent besetzte, erfahrene und Interview-freudige #INKISH-Team von Morten B. Reitoft – vor, während und nach der drupa2020. INKISH hält dabei sogar noch einen Plan B bereit, falls tatsächlich die Messe ausfallen oder verschoben werden sollte.

Warum ist es alternativlos, neue Wege zu gehen?

So oder so: Alle Aussteller müssen sich darauf einstellen, dass alleine über die drupa nicht mehr alle potentiellen Kunden/Käufer erreicht werden können. Sich zu vernetzen schafft Wirkung und ist nachhaltig. Und da dies kein Aussteller aus sich heraus schaffen kann, braucht man Partner.

Falls Fragen bestehen, ich bin jederzeit ansprechbar, am besten via LinkedIn.

 


 

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