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Kopocz Lösungsheft image82-780x585

© 2015 by printmanufaktur, Christian Kopocz, Lübeck.

“Klasse. Ein smartes und überzeugendes Plädoyer für Print. Hübsches Design und farbenfroher Druck war gestern. Umsichtig erstellte und stringent inszenierte Inhalte, die im Kommunikationsmix höchste Wirkung entfalten, sind Heute und Morgen das Maß aller Dinge!” —Andreas Weber

Es ist bezeichnend: Die derzeit besten Printprodukte stammen nicht mehr von klassischen Designern, Agenturkreativen oder Druckereien und ihrer Lieferanten. Sie kommen von Unternehmern, die sich vorwärtsgerichtet den Anforderungen des Digitalzeitalters stellen. Und sich klug dafür einsetzen. Wie Christian Kopocz, Inhaber der prindoz-Firmenguppe; er ist gelernter Kaufmann. Nach der überaus erfolgreichen Organisation und Durchführung der 1. Multichannel Innovation-Konferenz #XUG15EU Ende Mai 2015 in Berlin, hat Christian Kopocz sein Wissen und seine Erfahrungen in einem lesenswerten, gedruckten Magazin publiziert. Der Name: “Lösungsheft”. Herausgegeben und produziert im eigenen Unternehmen, der Printmanufaktur. Das Credo: „Mich nervt das ewig gestrige Denken der Kollegen in der Branche. Dabei schließe ich Agenturen nicht aus. Innovatoren waren Sie einst, der Drucker und der Werber. Was ist geblieben? Es ist mühsam sich gegen den Strom der Innovationsverweigerer zu stemmen, doch es lohnt sich wenn man die Erfolge betrachtet.“

Das Ergebnis, das Christian Kopocz liefert, überzeugt. „Nicht belehrend, sondern unterhaltend, kurzweilig, motivierend zum Dialog und nur im Notfall als Unterlegscheibe für wackelnde Möbel zu gebrauchen“, so der Anspruch des printmanufaktur Gründers mit einem Augenzwinkern.

Im Blogpost zum neuen Magazin heisst es weiter: “Flankierend zum gedruckten haptischen Erlebnis kommen die digitalen Kanäle, genauer Twitter, Facebook und Pinterest zum Einsatz. Hier baut die printmanufaktur auf Ideen, Gedanken, Bilder, die den Dialog geradezu einfordern. ’Denn der Kunde entscheidet über den bevorzugten Kanal, nicht der Absender’, spätestens hier kann Christian Kopocz seine Wurzeln in der Multichannel-Kampagnenwelt nicht verbergen.”

Der seit Frühjahr 2015 neue Standort für Christian Kopocz ist übrigens die Hansestadt Lübeck. Der reichen Tradition erfolgreicher Kaufleute fühlt er sich verpflichtet. Denn Print muss sich rechnen und sein Geld verdienen. Nicht mehr. Nicht weniger. Und das geht nur, wenn die Kommunikation stimmt und die gewünschten Wirkungseffekte eintreten. Na dann! Weíter so.

Kopocz Lösungsheft Bildkollektion

© 2015 by printmanufaktur, Christian Kopocz, Lübeck.

Vortrag Kommunikation mit Zeit-Geist FINAL 25062015.001

„Wer heute den Zeitgeist heiratet, ist morgen schon Witwer!“ — Prof. Wilhelm Weber, Mainz

Der Messeauftritt von X-DOC SOLUTION auf der Igepa Select 2015 in Kassel stand unter einem erstklassigen Motto: „Moderne Helden retten vor allem eines: Zeit!“ — Entsprechend stand die Reduktion von Produktionszeit ebenso im Fokus wie die Special Effects per Digitaldruck, wodurch sich die Halbwertzeit von Drucksachen verlängern lässt, weil sie mehr Aufmerksamkeit finden und höhere Relevanz haben.

Insofern rundete der Vortrag von Andreas Weber das Thema bestens ab. Titel: „Kommunikation mit Zeit-Geist: Vollgas oder Vollbremsung?“ Die Kernpunkte, die als Checkliste dienen können, waren:

  • „Zeit trifft Geist“ — Schneller, besser, weiter?
  • Warum und wie muss man Zeit sparen?
  • Warum und wie muss man Zeit gewinnen?
  • Warum und wie schaffen wir eine maximale Halbwert-Zeit
    (für erstklassige Arbeitsresultate)?
  • „Nehmen Sie sich mehr Zeit für mehr Zeit-Geist!“
  • Fragen/Thesen und Beispiele, wie man mit digitalem Print als dem Medium für Zeit-Geist im Digitalzeitalter Erfolg hat, rundeten die Präsentation ab.

Ein Blick zurück nach vorne!

Spannend ist vor allem eines: Das Thema Zeit ist immer mit unserer eigenen Existenz verbunden. Und mit einem Wandel des persönlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens. Der allzu „Geschäftige“ wird verleiren, weil er sich als unsterblich empfindet. Ein schlimmer Irrtum. Nur derjenige, der mit Muße und Umsicht agiert, ist Herr über sein Schicksal und agiert selbstbestimmt. Muße findet, wer in Ruhe nachdenkt, kundig im Vergangenen ist und dadurch stressfrei seine Zukunft gestalten kann.

Insofern ist ein Rückblick auf die Entwicklungen über die Jahrhunderte unabdingbar: Die Gutenberg’sche Erfindung aus dem 15. Jahrhundert benötigte fast 400 Jahre bis sie um das Jahr 1800 durch Innovatoren wie Alois Senefelder mit dem Chemischen Druck (Steindruck) als erstem Flachdruckverfahren eine Neubewertung erfahren konnte. Bis der Steindruck durch den Offsetdruck quasi „industrialiert” wurde, vergingen nochmals über 150 Jahre.

Seit DTP mit dem Motto „Jeder sein eigener Gutenberg“ Ende der 1980er Jahre die Print- und Publishing-Welt revolutionierte und auf den Kopf stellte, haben sich die Produktionsweisen wie auch die Wertschöpfungsmöglichkeiten drastisch verändert. Die klassische Offsetdruck-Produktionskapazitäten wurde vervielfacht und damit die Drucksachenverbreitung inflationär bzw. der Markt übersättigt. Wer im Offsetdruck „geschäftig“ agiert und meint, dass schneller, besser, billiger das non plus ultra sei, macht kein profitables Wachstumsgeschäft mehr, sondern rennt allem hinterher, um seine Kosten zu decken. Daher wurden neue Druckverfahren entwickelt, die nichts mehr mit Offset zu tun haben und auf Besonderheiten und Individualität abzielen, wie X-DOC SOLUTION auf der Igea Select 2015 eindrucksvoll vorführte. Im modernen Digitaldruck-Druck und verschiedensten Verfahren werden heute Druckprodukte in einer nie zuvor dagewesene Vielfalt geschaffen, die wie einst Unikat-Charakter haben können. Gerade der Einsatz von ausgefallenen, hochwertigsten Bedruckstoffen oder das Veredeln mit 3D-Effekten  setzt Maßstäbe. Und dies auch bei Auflage 1…

Vortrag Kommunikation mit Zeit-Geist FINAL 25062015.010

© 2015 by Andreas Weber, Mainz/Germany.

Gute Zeiten — Schlechte Zeiten…

Die weltweite Resonanz und Trauer um den Schrift- wie auch Technik-Pionier Prof. Hermann Zapf (der Anfang Juni 2015 im Alter von 96 Jahren verstarb), macht deutlich, wie wichtig es für die Druckbranche ist, sich auf ihre Ursprünge zu besinnen. Zapf erhob durch die vollendete Schriftgestaltung und -anwendung mit Präzision und Leidenschaft die Inhalte, die gedruckt werden, auf die höchste Stufe. „Drucken ist eine Kunst“ – ebenso wie das Schreiben und Schriftsätzen. Nur so entsteht Nachhaltigkeit. Und damit ein Zeit-Gewinn, weil Drucksachen wie sonst üblich nicht unmittelbar im Papierkorb des Empfängers landen. [Siehe hierzu auch unseren Beitrag zum exklusiven, internationalen Kunst-Ausstellungsprojekt “Surprise. The Art of Print!”.]

Zapf war zeitlebens immer ein Verfechter der neuesten (digitalen) Technologien. Und er half entscheidend weiter, die Kinderkrankheiten des Digitalzeitalters zu überwinden. So konnte Zapf mit seiner Zapfino (Kalligrafie am Computer) den Apple-Gründer Steve Jobs begeistern, im Jahre 2000 die Zapfino für Apple als Systemschrift zu lizenzieren. Zapfs Bücher sind legendär und wichtigste Zierde einer jeden guten Bibliothek. Und er verstand es, die jungen Menschen, gerade die „Digital Natives“, für Schriften und Gedrucktes zu begeistern! Hut ab. Da kann die Branche lernen, wie man Print auf Ewig verankert.

Vortrag Kommunikation mit Zeit-Geist FINAL 25062015.016

Ausblick: Zeit gewinnen, mit Print im Mix

Kommunikation mit Zeit-Geist bedeutet also, in Kenntnis des Gewesenen nicht das Jetzt, sondern die Zukunft innovativ zu gestalten. Für Print bedeutet das, sich noch viel besser als bislang in den Kommunikationsmix zu integrieren, und als Fundament für Wissenstransfer, Bildung und Interaktion seine Bedeutung viel umfassender als bisher üblich unter Beweis zu stellen. Ein Paradebeispiel hierfür sind die im o.g. Vortrag von Andreas Weber vorgestellten Beispiele von Kommunikationsmitteln, die für XUG15EU Konferenz Ende Mai 2015 in Berlin erstellt wurden. Das Thema der Konferenz, „Multichannel Innovation“, wurde mit Hilfe einer von Christian Kopocz, prindoz, Lübeck, auf Basis der XMPie Softwarelösungen perfekt inszeniert. Die Resonanz bei den Teilnehmern wie auch per Social Media war überwältigend und hat ein Millionenpublikum erreicht. Print wirkt eben, vor allem dank Twitter! — Und im Nachgang liefert uns Christian Kopocz ein wunderbares Plädoyer für Print: Sein neues gedrucktes Magazin, “Lösungsheft” genannt, ist Teil einer Multichannel-Kapmpagne, die in einzigartiger Weise belegt, wie moderne Konzepte für Pritnprodukte auszusehen haben.

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HURRAY! It is all about me! — Perfect individualized Multi-Channel Campagne at #XUG15EU for all attendees and partners. Created ©2015 by Prindoz, Lübeck/Germany via XMPIE Software Solutions.

“HOW TO GAIN MORE THAN 1.5 MILLION VIEWS VIA TWITTER IN A VERY SHORT TIME? WITHOUT ANY ADVERTISING SPENDINGS, JUST BY ORGANIC REACH? — VERY SIMPLE: BY MULTI-CHANNEL INNOVATION AT ITS BEST!” —Andreas Weber

CHAPEAU! Hats off! The entire organizational team of the XMPie User Group (XUG), especially XUG Board Member Christian Kopocz, have done a sensational job. Almost off the cuff and within less than 10 weeks, a new international conference was created. The sophisticated and unique conference theme: Multi-channel Innovation.

More than 130 participants from 17 countries gathered on May 26, 2015 (in spite of Pentecost holidays) in Berlin, the center of the start-up and innovation scene. Well-known partners supported the effort and presented, in technical lectures and demos, how to pull out all stops – whether analog, online or mobile. The event #XUG15EU was preceded by a comprehensive, highly effective multi-channel campaign which Christian Kopocz, with his company Prindoz, Lübeck/Germany, realized through the use of print, Purl, online marketing and especially social media. Even personal contacts were made across the country as well as several continents. On the day of the conference, participants were provided with individualized print materials, among others in the form of an event book printed on premium materials. A personalized website allowed following the program individually and also online and to rate the presentations and sessions through voting, of which about half of all participants took advantage.

The event was prepared, edited and reworked on all flanks through social media. Teaming up with XUG15EU partner, Value Communication AG, Christian Kopocz developed and realized a scenario which bet especially on Twitter, in combination with Facebook, LinkedIn und XING. The result is breathtaking: 

  • In just a little over 48 hours—from the night before the #XUG15EU until the day after —Twitter alone reached a total of more than 1.5 MILLION. On the day of the event itself, one million was almost exceeded. Note: No advertising spendings needed! Just by organic reach!
  • Of those, more than 253,000 were unique reaches.
  • 980 posts were made in order to comment on the conference and to capture and share its most important results and insights.
  • Participation among the conference participants present was very high: More than 30% posted actively, more than 80% shared the posts, thereby including their specific networks. And 100% of the organizers and partners sent posts and re-tweets around the globe.
  • In addition, on the day after the conference, interesting story recaps and blog posts dealt with the results.
  • And journalists took note as well. The 4-color magazine, Wien, a leader in German-speaking countries, sent a personal letter from its editor-in-chief, Martin Schwarz, along with its exclusive Print-Germany edition and presented, prior to the conference, an interview with Christian Kopocz. Live and locally, the London Output Magazine reported  online (via blog post and online newsletter to more than 20,000 subscribers); editor-in-chief, James Matthews-Paul, made a special trip and was able to hand to conference participants his exclusive, digitally printed special edition, Output One. The technical blog ValueTrendRadar by Andreas Weber had published interviews and comments for several weeks, even had discussed presentation subjects and then documented them in real time (to thousands of viewers from more than 40 countries).

All in all we can say: What we achieved together represents a milestone, not just for us as the XMPie User Group, but for all innovation-oriented professionals in the communications industry, said Christian Kopocz. And he added: “This was successful only because we practice what we preach. And because we are successful in not only informing, but also in motivating and inspiring on the highest level on sometimes complex themes that make up Multichannel Innovation.“

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© 2015 by Christian Kopocz, Prindoz, Lübeck/Germany.

Accordingly, the value of all these communication successes lies in the maximum level of interaction of participants, presenters, partners and members of the media who were involved via social media. It is especially evident that B2B subjects can be meaningfully popularized.  

And not only as a fleeting, one-time action, but permanently.  Because all of this content and these messages live on (and recently also as Twitter news indexed by Google) after the conference ended. By the way: The post-game is just a pre-game! From October 25 to 28, 2015, the American XUG Conference takes place in Miami, Florida. Participation is worthwhile. One way or another! Afterthought: The theses and insights of the final presentation and panel discussion at the #XUG15 EU have thoroughly proven themselves.

The pivotal aspects are:

  1. Multichannel Innovation means: “Discover. Watch. Love. Share. Talk about it!”
  2. Multichannel Innovation assumes a mind shift: “It’s a disruptive lifestyle philosophy!”
  3. Multichannel Innovation links and unifies social/smart technologies and “human-to-human” needs. Because: Needs are the heart of all matter.

To the astonishment of participants, the question of who, or which company, is the “global leader” in Multi-channel Innovation, was answered … It‘s Apple! Why? First, because Steve Jobs, in multichannel conformance, coined the paradigm that success is only possible when the digital lifestyle experience gains 100% acceptance in people’s daily lives. And secondly, because Apple offers the best Web services and online shops, as well as the best brick-and-mortar flagship stores. And almost “by the way”, makes possible the best print applications — from AirPrint to digitally printed iPhoto Books and superb packaging. And all of this enhanced by extraordinary marketing orientation and an outstanding “customer experience”.

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© 2015 by Value Communication AG, Mainz. | Photo: Our Value Communication Fellows Şükran Ceren Salalı and Sudarsha Rambaran, created an amazing video documentation to present their results!

By Andreas Weber, innovation expert and print analyst from the Gutenberg City of Mainz

Reading Time: 5 minutes

Key issues:

  • The medium print does not have any problem today and in the future. Moreover, it is not in any crisis caused by others. 
  • There is nearly no other sector that presents itself in the public eye so awkwardly and badly as the printing sector.
  • Print buyers highly appreciate good counseling and contemporary, proactive market communication specifically on the topic of how printed materials can be designed particularly effective, appealing and interactive. However, this type of service is in short supply.

The good old Johannes Gutenberg has tossed and turned in his grave for ages. While in 2000, the American business elite elected him “Man of the Millennium” and Silicon Valley called him the innovator of modern times (digital pope, Jeff Jarvis, dedicated the book “Gutenberg the Geek” to him), the printer guilt has denied and practically mothballed him. 

Printing has nearly joined the rank of “non-words”. Despite the fact that worldwide hundreds of thousands of companies still make their money by producing printed materials. Many in the commercial printing business are looking to describe their work and what they offer new: whether it is media production respective marketing service provider or cross-media service provider, they increasingly try to avoid being associated with the term “print”. 

Is this necessary? No! — Therefore, it is the goal to deal with the subject matter of “print” in any form other than it has been dealt with for the past 15 years.

  1. The (alleged) end of the Gutenberg galaxy marks the new beginning of “limitless print communication” — for hundreds of years, printed materials were the measure of all things, firmly in the hand of professional printers and publishers. Beginning in the 1980s, desktop publishing and the motto “Everyone his own Gutenberg” cracked their monopoly. Since, totally new players have taken the lead. Key points: a) Apple and Google developed the first e-print functions as new standards, so millions of new smartphone and tablet users can print their digital contents as needed. b) Specialists among others for Facebook and Wikipedia, who come from the development sector for intelligent search engines and algorithms, have created solutions to configure social media data by mouse click and print them automatically (first and foremost pediapress.com from Mainz). In addition, smart online photo print solutions are used by millions of any age groups!
  2. Reality contra misbelief: The thesis “Internet kills print” is false — this is what publishers and print professionals believe and they convey this message to their customers by having debated about the “print crisis”, of which Google supposed to be the culprit, for years.  The following are arguments against this belief: 1. Print publishers caused their crisis themselves and they did not even use innovations in print, and 2. “digital natives” are positive toward print if the contents and the communication offers are relevant, personal, and useful. (See the following reports: http://valuetrendradar.com/2014/09/09/valuecheck-the-internet-is-not-the-death-of-print/ und http://valuetrendradar.com/2014/10/03/valuecheck-newspaper-publishers-theyre-left-crying-in-the-corner/)
  3. Communication deficits paralyze the printing industry — the attitude “our products speak for themselves” has an effect as numb feet. Printing companies are ossified in their routines. Even the most innovative products and solutions, which many can offer, are marketed in accordance with the “Old School” principle: using sample maps and machine demonstrations for children and other interesting parties. There is nearly no printing firm that knows how to use professional online and social media communication such as targeting marketing campaigns as shown in an exemplary fashion in England moo.com or snapajack.com . (See YouTube video “How to innovative print business”). — In this context, not only the art of self-portrayal is what counts but also networking such as the example of Print Three from Canada shows. 
  4. Innovation often takes place in print shops while the interfaces to the customers are mostly rather “retro”! — For more than 10 years, print shops have been under a significant cost pressure; however, they are primarily concerned with themselves to optimize their internal processes in order to produce efficiently. Only few of them focus on communicating the effectiveness of their print products, which they (can) produce for customers, offensively and attractively. Social media monitoring shows how much customers, who order printed matters online, have to criticize (they are unhappy about usability, multiple debits, a lack of color reliability, etc. see “printing research results: The Beauty and The Beast”).
  5. There is nearly no other sector that presents itself in the public eye so awkwardly and badly as the printing sector. This must change drastically! — For hundreds of years, print shops have not needed lobby efforts and industry communication. There were monopolists and there was no way around them. Moreover, they could sail on the lee side of machine suppliers. Just like IBM and computing, particularly the label “Technology by Heidelberg” guaranteed high customer confidence. This changed drastically no later than drupa 2012, which brought the breakthrough in digital printing. Many new players are no relevant. Nearly of them come from the imaging and IT sector. However, these companies are so large and different that individual print shops can hardly create any image transfer. This is not really terrible because with today’s media print shops can position themselves easily and effectively. Twitter, Facebook, Google Plus/YouTube and LinkedIn are the best aids, which provide the use of their infrastructure for free. It just requires a bit of training of how to handle it! — By the way, it is a bit embarrassing as well as inspiring that the world’s largest print buyer, IKEA, campaigns for print by imitating the Apple communication expertly. So far, more than 17 million people watched this video! Benchmark!

Conclusion — our take: “Something old needs something new!”

The printing sector should refocus on its old strength and the Gutenberg value system to be able to handle innovation in communication. This is the only way to survive structural change or structural break.  The medium print does not have any problem today and in the future. Moreover, it is not in any crisis caused by others. This is a homemade crisis. It is the outgrowth of business goals, user promises and communication that is no longer appropriate for customers and no longer up-to-date. No one has to do without the expertise, the passion, the flexibility of competent printing experts. Print buyers highly appreciate good counseling and contemporary, proactive market communication specifically on the topic of how printed materials can be designed particularly effective, appealing and interactive. However, this type of service is in short supply. This can easily be changed. Right? — Please check as well pour Value Guidelines for innovation marketing communications via Social Media.

NOTE: Please join #xug15eu conference. And experience the real value of print via innovative #multichannel solutions.

Sükran and Suri Value Analyse.001

© 2015 by Value Communication AG, Mainz. | Im Bild: Die Value Communication Fellows Şükran Ceren Salalı und Sudarsha Rambaran, die aufrüttelnde Analyse-Ergebnisse gefunden haben und per Videorapport vorstellen.

Andreas Weber, Innovationsexperte und Print-Analyst aus der Gutenberg-Stadt Mainz, zieht ein Jahr vor der drupa 2016 Bilanz.
Lesezeit: 5 Minuten. Halbwertzeit: (fast) unbegrenzt!

Kernpunkte:

  • Das Medium Print hat heute und in Zukunft kein Problem und steckt auch nicht in einer von anderen verschuldeten Krise. 
  • Kaum eine Branche stellt sich so ungeschickt und schlecht in der Öffentlichkeit dar, wie die Printbranche.
  • Gute Beratung und eine zeitgemäße, pro-aktive Marktkommunikation, vor allem zum Thema, wie man Drucksachen besonders effektvoll, wirkungsstark und interaktiv gestalten kann, wird bei Print Buyern hoch geschätzt, ist aber Mangelware.

Der gute alte Johannes Gutenberg rotiert seit Jahren in seinem Grab. Während ihn im Jahr 2000 die Wirtschaftseliten der USA zum „Man of the Millennium“ kürten und das Silicon Valley ihn als Innovator der Neuzeit verehrt (Digital-Papst Jeff Jarvis widmete ihm das Buch „Gutenberg the Geek“) hat die Drucker-Zunft ihn verleugnet und quasi eingemottet. 

Drucken ist nahezu zum Unwort geworden. Obgleich hunderttausende Firmen in aller Welt nach wie vor mit dem Herstellen von Drucksachen ihr Geld verdienen. Viele im Commercial Printing-Geschäft suchen nach neuen Bezeichnungen dessen, was sie tun und anbieten: Ob Media Production respektive Marketing Service Provider oder Cross-Media-Dienstleister — es wird zusehends vermieden, mit dem Begriff „Print“ in Verbindung zu kommen. 

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Quellen: drupa Insight Report; Canon Insight Report; SAPPI & YOU.

Muss das sein? Nein! — Zeit also, sich mit dem Thema „Print“ in anderer Form auseinander zusetzen, als das die letzten 15 Jahre geschieht.

  1. Das (vermeintliche) Ende der Gutenberg-Galaxis markiert den Neubeginn von „grenzenloser Print-Kommunikation“ — Über Jahrhunderte waren Drucksachen das Maß aller Dinge, in festen Händen der Profi-Drucker und Verleger. Mit Desktop Publishing und dem Motto „Jeder sein eigener Gutenberg“ wurde deren Monopol ab den 1980er Jahren gebrochen. Seitdem haben ganz neue Player das Zepter in die Hand genommen. Gipfelpunkte: a) Apple und Google entwickelten die ersten E-Print-Funktionen als neue Standards, damit Millionen neuer Smart Phone- und Tablet-Nutzer ihre digitalen Inhalte bei Bedarf drucken können. b) Spezialisten u. a. für Facebook und Wikipedia, die aus der Entwicklung von intelligenten Suchmaschinen und Algorithmen kommen, haben Lösungen geschaffen, um Social Media-Daten per Mausklick konfigurieren und automatisiert drucken zu können (allen voran pediapress.com aus Mainz). Zudem werden smarte Online-Fotodruck-Lösungen millionenfach genutzt, von allen Altersgruppen!
  2. Realität contra Irrglaube: Die These „Das Internet bringt den Tod von Print“ stimmt nicht — Das Denken nur Verleger und Druckerei-Profis, die das auch noch ihren Kunden gegenüber äußern, in dem seit Jahren über die „Print-Krise“ debattiert wird, die vor allem Google ausgelöst habe. Dagegen spricht: 1. Print-Verlage haben ihre Krise selbstverschuldet und Innovationen im Print gar nicht genutzt; und 2. „Digital Natives“ stehen Print positiv gegenüber, wenn die Inhalte und Kommunikationsangebote relevant, persönlich und nutzbringend sind. (Siehe die Reports: “The Internet is not the Death of Print” und “Newspaper Publishers: They’re left crying in the corner”).
  3. Kommunikationsdefizite lähmen die Printbranche — Die Attitüde „Unsere Produkte sprechen doch für sich“ wirkt wie eingeschlafene Füsse. Druckereien sind in Routinen erstarrt. Selbst die innovativsten Produkte und Lösungen, die viele aufbieten können, werden nach dem „Old School“-Prinzip vermarktet: Per Mustermappen und Maschinendemos für Kunden und Interessenten. Kaum eine Druckerei versteht, professionell Online- und Social Media-Kommunikation einzusetzen, etwa mit Targeting-Marketing-Kampagnen, wie das in England moo.com oder snapajack.com vorbildlich machen. (Siehe YouTube-Video „How to innovative print business“) — Dabei zählt nicht nur die Kunst der Selbstdarstellung sondern auch die des Netzwerkens, wie das Beispiel von Print Three aus Kanada zeigt.
  4. Innovationen finden oft nur Druckerei-intern statt, die Schnittstellen zum Kunden sind derweil zumeist ziemlich „retro“! — Da die Druckereien seit über 10 Jahren unter erheblichem Kostendruck stehen, sind sie vorwiegend mit sich selbst beschäftigt, um ihre internen Abläufe zu perfektionieren, um effizient produzieren zu können. Zuwenige fokussieren sich darauf, die Effektivität der Printprodukte, die sie für Kunden herstellen (können) offensiv und attraktiv zu kommunizieren. Per Social Media-Monitorings zeigt sich, wie groß die Kritik von Online-Drucksachenbestellern ist (bezüglich Usability, Mehrfach-Abbuchungen, fehlender Farbverbindlichkeit etc., siehe „Printing Research Results: The Beauty and The Beast“).
  5. Kaum eine Branche stellt sich so ungeschickt und schlecht in der Öffentlichkeit dar, wie die Printbranche. Das muss sich radikal ändern! — Über Jahrhunderte brauchten Druckereien keine Lobbyarbeit und auch keine Branchenkommunikation. Als Monopolisten führte kein Weg an ihnen vorbei. Zudem konnte man im Windschatten der Maschinenlieferanten segeln. Vor allem das Label „Technology by Heidelberg“ garantierte wie seinerzeit IBM beim Computing, dass Kunden hohes Zutrauen hatten. Mit dem Durchbruch des Digitaldrucks spätestens seit der drupa 2012 hat sich das radikal verändert. Viele neue Player sind relevant, fast allesamt aus dem Imaging- und IT-Sektor. Diese Firmen sind aber so riesig und andersartig, dass die einzelne Druckerei kaum einen Imagetransfer herstellen kann. Was auch nicht schlimm ist, da man sich selbst heutzutage sehr einfach und wirkungsvoll medial in Szene setzen kann. Twitter, Facebook, Google Plus/YouTube und LinkedIn sind die besten Helfer, die in ihrer Infrastruktur zudem kostenfrei nutzbar sind. Man muss nur lernen, wie es geht! — Übrigens ist es sowohl beschämend als auch inspirierend, dass einer der größten Print-Buyer der Welt, IKEA, sich per YouTube-Video für Print stark macht, indem es die Apple-Kommunikation gekonnt imitiert. Bis dato haben mehr als 17 Millionen Menschen das Video angeschaut! Benchmark!

Fazit — Our Take: „Etwas Altes wird etwas Neues!“

Die Printbranche sollte sich wieder auf ihre alten Stärken und das Gutenberg’sche Wertesystem berufen, um Innovationen in der Kommunikation leisten zu können. Nur so kann der Strukturwandel resp. Strukturbruch überstanden werden. Das Medium Print hat heute und in Zukunft kein Problem und steckt auch nicht in einer von anderen verschuldeten Krise. Die Krise ist hausgemacht und ergibt sich nur, wenn die Geschäftsziele, das Nutzerversprechen und die Kommunikation nicht mehr kundengerecht und zeitgemäß sind. Auf die Erfahrung, auf das Fachwissen, auf die Leidenschaft, auf die Flexibilität von kompetenten Print-Fachleuten muss nicht verzichtet werden. Gute Beratung und eine zeitgemäße, pro-aktive Marktkommunikation, vor allem zum Thema, wie man Drucksachen besonders effektvoll, wirkungsstark und interaktiv gestalten kann, wird bei Print Buyern hoch geschätzt, ist aber Mangelware. Das lässt sich einfach ändern. Oder? Die ersten wichtige Schritte zeigt unser Leitfaden für erfolgreiche Kommunikations-Aktivitäten pro Print und via Social Media! 

TIPP: Perspektiven für Print zeigt übrigens die #XUG15EU Konferenz auf, die erstmals am 26. Mai 2015 in Berlin stattfindet.

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© 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany

 

 

IN HONOR TO THE MAN WHO TURNED THE FORBIDDEN FRUIT INTO A SUCCESSFUL BRAND

Almost everyone in the technology sector says that they admire Steve Jobs. However, when it comes to applying what he led already, many of them fail. —Andreas Weber, Value CEO, Mainz/Germany

 

By Şükran Ceren Salalı, Value Communication Fellow

 

Based on the text with a good analysis from to Rod Bauer from Bauer group, there are several lessons we should take into consideration in order to be more successful in the business world. Especially, those who admire Jobs and think he was the most effective CEO, should rethink about their working strategies regarding these facts:

Lesson #1 — Creating great products requires patience

Lesson #2 — Think big

Lesson #3 — Focus on your strengths

Lesson #4 — Think different

Lesson #5 — Technology by itself is not enough

 

Apparently, many people in Silicon Valley give all their attention on writing code or learning how to run a company, but not on “learning how to learn”. What made Steve Job very successful was the way he gave value on learning culture, music, film, calligraphy, design and architecture. So, we have many things to learn from him, other than remaining as so-called admirers.

 

Our Take: Learn how to use the ValueCheck! to create value — Invented in Mainz/Germany

In regards to Steve Jobs, we are working with many talented artist and innovators, organizing outstanding art&culture events. Value Communication AG created ValueCheck! to enable a strategy that considers human to human aspects as important energizers for successful business strategies.

So, at least, not only direct business relations, but also art and culture experiences are focused by Value Communication AG. Being established in a 2000-year-old city, Mainz, that is surrounded by fascinating specialties of art, history and culture, the ValueCheck! practices what it preaches and emphasizes its practices regarding with the understanding of connecting innovation to profit.

ValueCheck! have already taken those principles into consideration which are highlighted by Steve Jobs such as patience, thinking big, focusing on strengths, thinking different and knowing that technology is solely not enough. ValueCheck! also guides businesses  to take these principles in order to become more successful and keep up with the times of digital transformation and the age of consumer by using ValueCheck Audits and Coachings by analyzing them in a professional, smart and effective way.

 

 

 

ValueCheck Analysis: Communication, Art and Culture.010

© 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany

 

NOTE: ValueCheck! delivers recently the most comprehensive and effective way to update your business management&communication knowledge. Our Focus: Identify relevant topics to be discussed, put them into the right context and be able to create your own opinion and expertise.

 

Why its worth reading this Blog post:

• Summary of the most relevant ValueCheck! Blog post
• Train your Brain on-the-fly
• Get a very useful access to update your knowledge via ValueLinks and ValueTips

 

+++ ValueCheck! — What is the Value of Value Communication AG?

We deliver a unique method and way by answering two main questions:

  1. How to “Connect Innovation to Profit”!
  2. How to unify “Communication, Art and Culture”!
  3. We call it “ValueCheck!” and cover three areas: Analysis, Audits, Coachings.

Startings point is always a written ValueCheck! Blog post to define the Status quo!

ValueCheck Audits orientates businesses to generate profit and to enjoy outcomes of disruptive innovation and communication.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/2014/07/06/value-check-what-is-the-value-of-value-communication-ag/

 

+++ ValueCheck! — The Secrets of the Age of Digital Transformation

In other words, human side of business transformation should be taken more into consideration as the age of digital transformation puts consumer in the center. This is why Value Communication keeps focusing on using digital technologies based on H2H and a disruptive approach to understand the relationship between technologies and consumer behavior.

ValueCheck! emphasizes the relationship between H2H aspects and the use of digital technologies while analyzing consumer behavior and the company’s approach.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/2014/07/02/valuecheck-the-secrets-of-the-age-of-digital-transformation/

 

+++ ValueCheck! — ’Rent a Brain’ is the perfect way to succeed in Social Biz

What we at Value Communication aim by „ValueCheck!“ is to help business people to become far more successful in their sectors. By answering the questions of „ValueCheck! Audits“, a company can become aware of its abilities and inadequacies in a more detailed way. The important thing is we treat our customers as (best) friends.

Our ValueCheck! method equals to friendly attitude towards our customers and a detailed way to guide them to see their capabilities.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/2014/07/10/valuecheck-
rent-a-brain-is-the-perfect-way-to-succeed-in-social-biz/

 

+++ ValueCheck! — Connect Innovation to Profit!

The performance promise: “connect innovation to profit”. Your benefits:

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READ MORE: http://valuetrendradar.com/2014/06/11/value-check-connect-innovation-to-profit/

 

+++ ValueCheck! — Train Your Brain!

We proudly present: World’s first Train Your Brain Fitness Check-up to be ready for profitable growth in “The Age of the Customer”!
We are happy and proud to share some thoughts. Based in Johannes Gutenberg‘s hometown, Mainz/Germany, we are dedicated to the rich culture of Art = Innovation = Communication = Human-to-Human!

Value Communication analyses and supports approaches of customers to H2H aspects and then finds the best method to guide them on track of becoming a successful and profit-making companies.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/2014/06/19/value-check-train-your-brain/

 

+++ ValueCheck! — Disruptive Task: “Bust the Silos — Convert the VIRTUAL to REALITY”

But nevertheless we live in a digital world. Social Media and all our Social Activities will never be able to create relatedness. It enables connections. That’s it! — Kill stupidity in business driven by executives who still use their analog thinking in a digital world.

Our message according to all activities based on our disruptive Value Task:
Just do it the smart way. Unify Social & Human-to-Human. ValueCheck! has a disruptive approach that combines advisory, publishing and community.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/value-communications-manifesto/

 

+++ ValueCheck! — The disruptive “Value Eco-System”

The strategic analysis is done via ValueCheck! and ValueProfile, which supplies the design of a new communication architecture as a result.

ValueCheck! strategizes a new approach to innovative communication techniques for companies in order to guide them to have more benefits from the market.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/2012/07/24/the-value-eco-system/

 

+++ ValueCheck! — Philosophy and Principles of Value Communication

The effectiveness of communication and the efficiency of communication processes are developed with innovative tools and methods by Value Communication such as Value Academy and ValueCheck!.

ValueCheck! is one of the important tools and methods in Value Communication’s principles and philosophy. Via ValueCheck, the development of effective communication processes is very easy.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/philosophy-and-principles-of-value-communication/

 

+++ ValueCheck! — Disruptive and/or Destructive Innovation?

Disruptive innovation is not a threat as it would be perceived by the university management of Harvard Business School based on last debates about whether entering to the business of online education or not. What makes innovation disruptive is the way it makes a product, a service or an idea remarkable with an unusual approach to renew our consumption patterns and lifestyles.

Since ValueCheck! contains a disruptive strategy, it checks H2H and B2B aspects with an unusual way to renew the company strategies.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/2014/07/09/valuecheck-disruptive-andor-destructive-innovation/

 

+++ ValueCheck! — ’Rent a Brain’ is the perfect way to succeed in Social Biz

Very successful business owners, emphasize the effectiveness of having help from a mentor or a colleague in order to accomplish their goals.

ValueCheck! acts as a mentor for companies in order to achieve their goals and change their company strategies into more innovative communication techniques.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/2014/07/10/valuecheck-rent-a-brain-is-the-perfect-way-to-succeed-in-social-biz/

 

+++ ValueCheck! — How Social Media leads to Social Business

It is apparent that those B2B service companies require important innovation and transformation in order to satisfy the expectations of their potential customers. Therefore, the importance of „ValueCheck! Audits“are apparent as a solution to check the weaknesses of businesses in Social Selling and Social Businesses. „ValueCheck!“ questions include many related topics so as to strengthen the strategies of companies.

Even many successful companies fail to satisfy customers. ValueCheck Audits provides better perspective to see what is missing on track of keeping good connections with the market and customers.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/2014/07/10/valuecheck-how-social-media-leeds-to-social-business/

 

+++ ValueCheck! — HBS: The Professor’s Innovation Dilemma

Our Take: You can’t do value education without disruptive Value Innovation.

I think, in the age of digital transformation, education needs to get some disruptive innovation as well. Maybe, we can call it “digital education”. Digital Education allows many applicants around the world to benefit from online education platforms via several tools such as iPhone, iPad and other portable instruments. Considering all of these, I am pretty surprised that how as one of the top ranked and most successful universities, Harvard Business School, has a dilemma about entering online education.

ValueCheck! follows the latest trends in order to guide companies in the best way so as to adapt itself and its customers to the age of digital transformation.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/2014/07/09/valuecheck-the-professors-innovation-dilemma/

 

+++ ValueCheck! — Beyond Design: Technology enables H2H interaction

In the future it is more about Interaction & H2H and less about Designers…

The core meaning of the tweet is design matters, nevertheless; it is not solely enough to become very successful. Besides design, key enablers of PARC include other systems such as intelligent manufacturing, model-based reasoning, integrated planning and control, and printed electronics. Moreover, without effective human-to-human interaction and innovative approaches to satisfy customer, a superior design only leads to empty promises, or let’s say “all fur coat and no knickers”!

ValueCheck! emphasizes human-to-human interaction and innovative approaches that guide companies for a better strategy to adapt in future technologies and the market system.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/2014/07/02/beyond-design-technology-enables-h2h-interaction/

 

+++ ValueCheck! — Print in the Digital Age!

In the age of digital transformation, it is a big mistake to limit advertising and marketing based only on printing like we already know it. There are many platforms and social networks to work on in order to advertise a product or a system by drawing attentions. The age of the so called „digital transformation“ needs better rethinking over analogue approaches in order to satisfy consumer needs in a best way.

ValueCheck! also focuses on the importance of social networks and various platforms in order to catch the spirit of the age of digital transformation and distribute it to companies as applicants of ValueCheck! Audits.

READ MORE: http://valuetrendradar.com/2014/07/07/valuecheck-print-in-the-digital-age/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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