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© 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany — Photo: Andreas Weber, Frankfurt am Main

Drucken ist (k)eine Kunst.
Dank der Vermittlung durch Franz H. Bausch von X-DOC SOLUTIONS wurde durch Ines Schöne und ihr Team von Schöne Drucksachen, Berlin, eine ausdrucksstarke Künstlerarbeit in Szene herausragend gesetzt!
Herzlichen Dank dafür!

Die Arbeit “#JeSuisAndreas” von Andreas Weber wurde eigens für die Mitglieder-Ausstellung im Kunstverein Eisenturm Mainz KEM e. V. geschaffen und bezieht sich auf die Ergebnisse des Kunst- und Ausstellungsprojekts „Kunst zu(m) Sterben“ (Initiatoren und Kuratoren: Prof. Valy Wahl und Andreas Weber), das seit 2013 tausende Menschen berührte und seit der Ausstellung in der Mainzer Rathausgalerie durch Social Media-Kommunikation weitergeführt wird. Andreas Weber bezieht in seinem persönlichen Statement „#JeSuisAndreas“ Position, um seine Wertvorstellungen darzulegen. Und er wünscht sich, wenn viele Menschen dem Beispiel folgen. — Die Ausstellungseröffnung findet am 20. März 2015, 20 Uhr, in Mainz statt.

Zum Making-Off

Die digitale Bild-Text-Collage von Andreas Weber wurde von Schöne Drucksachen in Berlin in einem neuartigen digitalen 3D-Special-Effect-Print-Verfahren in Szene gesetzt! In kürzester Zeit. Hochprofessionell. In herausragender Qualität. So bilden Kunst und Kommunikation ein starkes Team. Wunderbar!

PS: Wer wissen will, wie das geht, kann sich gerne bei Value Art+Com melden!

SIEHE AUCH UNSERE VIDEO-ANiMATION AUF YOUTUBE:

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Von Andreas Weber, Mainz

Wunderbar. Humorvolle Kritik setzt durchaus ernsthafte Diskussionen in Gang. Mitten in der Fastnachtszeit (für Nicht-Mainzer: Karnevalszeit) hatte ich in Anbetracht neuer Werbeanzeigen von Flyeralarm auf Facebook angemerkt, dass Drucksachen nunmehr völlig umsonst seien, vor allem weil es in der Öffentlichkeit nur noch um Rabatte und Preisnachlässe geht. Mit der Perspektive, dass wohl irgendwann ein Drucksachenbesteller Geld bekommt, wenn er bei Online-Druckereien produzieren lässt. Haha! Ist doch cool, oder?

Als entscheidender Aspekt kristallisiert sich in der Diskussion heraus, dass wir im Druckmarkt auf Ramsch-Niveau angekommen sind. Die zentrale Frage bleibt unbeantwortet: „Wie kann man den Wert von Druckerzeugnissen adäquat darstellen?“

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Unser DigitaldruckForum-Mitglied auf XING, Alexandra von Froreich, kommentierte: „Die Frage ist doch, wer leistet sich welches Druckprodukt für welchen Zweck? Immer ‚billiger, günstiger’ wird irgendwann einfach dazu führen, dass die Kunden, die Wert auf Qualität legen und Geld für Ihre Produkte ausgeben, sich ganz klar im Vorteil befinden, da sich ihre Produkte von der Masse abheben. Umkehrschluss: Wer sich billig präsentiert, wird eben bei den ’größeren’ keine Chance haben. Wie war das noch mit dem Darwinismus? ;-) Ich denke, dass man mit Gelassenheit und einem Lächeln sehr gut reagieren kann … — Danke für den Beitrag Herr Weber und einen schönen Sonntag. Grüße aus Zell (Mosel).“

Wer sind nun die Spassbremsen?

Das Grundübel ist: Die Druckbranche hat kein übergreifendes und wirksames Sprachrohr (mehr). Druckereien haben seit langem ihre Kommunikationsaufgaben anderen überlassen. Technologielieferanten, Messegesellschaften, Fachmedien, Fachverbänden, Beratungsfirmen und Marktforscher propagieren mehr oder weniger synchronisiert, was ihnen wichtig erscheint. Mit der Realität der Druckereien hat dies aber immer weniger zu tun. Ganz zu schweigen von den Anforderungen der Drucksachenankäufer, die kaum Berücksichtigung finden, obgleich sie klar ausgesprochen werden.

Prekäre Schieflage

Im Ergebnis wird die Diskrepanz immer größer zwischen dem, was durch zeitgemäße Print-Kommunikation geleistet werden könnte, und dem, was die Druck-Branche offeriert. Der im Januar 2015 vorgestellte Canon Insight Report „Gestalten Sie Ihre Zukunft mit Druck“  belegt dies: Innovationen werden kaum genutzt, weil die Druckereien ihre Kunden darüber gar nicht umfassend und verständlich informieren. Und die Wünsche der Druckerei-Kunden über die Druckproduktion hinaus, also vernetzte Kommunikationsbedarfe, werden nicht wahrgenommen.

Und damit sind wir wieder beim Wert der Drucksache an sich angelangt: Werte sind messbar durch Effekte, die erzielt werden. Und nicht durch eine unsinnige “Geiz ist geil”-Mentalität.

Das ist keinesfalls dadurch erfüllt, dass

  1. der Fokus alleine darauf liegt, Druckerei-interne Prozesse z. B. über Web-to-Print zu optimieren, wobei nach wie vor das Erstellen einer druckfertigen Datei viel komplizierter und aufwändiger ist, als zum Beispiel das Publizieren einer HTML5-Website über Anbieter wie wix.com, das sich quasi in minutenschnelle ohne Programmierkenntnis realisieren lässt;
  2. die Anforderungen von Drucksacheneinkäufern ignoriert werden, die sich zunehmend für Multi-Channel-Kommunikation (sprich, die Verbindung von Print, Online und Bewegbild) interessieren und dies mit ihren Druck-Lieferanten bewerkstelligen wollen.

Fazit (und kein Witz!): Die Situation im Druckmarkt ist äußerst prekär. Für eine Trendwende oder besser Kehrtwende stehen aber die Chancen gut, wenn die Kommunikation über Drucksachen von Druckereien verbessert wird und man diese Kommunikationsaufgaben nicht weiterhin anderen überlässt.

 

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以下由林璎博士翻译
中国在美因茨:一个获得热烈反响的成功开幕式

关于中国的特别之处及其可持续的文化的深刻认可以概括如下:
1,一个又一个世纪以来,绵延几千年的中国艺术体系,就在这一天,成为身临其境和有目共睹的现实。
2.美是真实的存在,这些自然景观的绘画对此做出了定义。
3.艺术令人快乐和陶醉。

精彩。一气哈成的举措! 2015年1月28日布展,1月31日正式开幕。尽管在极短的有限时间里发放邀请,尽管观众出席率受到美因茨的如火如荼狂欢节活动和重要的美因茨足球05在当日的德甲战事的盛况的冲击,但是出席画展的观众们的热情持续高涨,从下午直到傍晚,令人难忘。

题为“中国在美因茨”的展会,一个巴洛克风格的展厅(价值传媒 Value Communication AG, Walpodenstraße1, 55116 Mainz)被来自中国的著名画家家徐健(北京)和他的孩子们的绘画作品,装扮成了一个名副其实的令人感官享受的另一个帝国。他的绘画作品和他的高超绘画表演,以及中国京剧演员王婷的优美唱腔, 极大地激发了许多中国人和非中国人,美因茨人和莱茵洲以外的人们,对于中国文化的特殊兴趣。

此次展览的策展人是林璎博士和黄雅靖女士。由价值传媒的创办人安德烈-韦伯总裁(Andreas Weber, CEO Value Communication AG)在他的公司总部主持召开并致开幕词。还有其他好消息:美因茨汇报已于画展当天公布了开幕当式通告,华商报主编海涛修先生派遣了专栏作家前来采访。文章不久将被发表。

展览会和它的美感在我的脑海中留下中国艺术,虽然它已经结束了。徐健是一个充满谦逊,人性和灵感的天才。与许多西方艺术家的不同之处在于他更令人感到轻松。做为中国画家,徐健向人们展示绘画的喜悦而非自我吹嘘。

从一个来自法兰克福人的判断,这个“中国在美因茨”的画展,使非中国传统艺术的观众与中国艺术发生了互动。一些参观者更有兴趣成为一个中国书法和墨水画的收藏者,大家一致认为画家妻子王婷的京剧演唱和徐健的书法绘画表演是完美的艺术二重奏。

我们是满心欢喜,觉得非常荣幸选择美因茨为举办地点,著名的中国艺术家徐坚和他的家人,赢得了一个有趣的展览。在开幕式上的讲话,“安德烈亚斯·韦伯强调说 :这是前所未有的:书法,中国画,包括中国戏曲的唱腔 – 父亲,母亲和两个孩子走到一起作为一个家庭的艺术活动,并指出,徐健在北京中国经营王雪涛的私人博物馆,对他的导师王雪涛,他奉献了一个艺术纪念馆。1956王雪涛与毕加索曾在巴黎会晤,并引起毕加索对中国艺术持续的爱好和兴趣。

我们的展览“中国在美因茨” ,为莱茵兰 – 普法尔茨州首府做了贡献,迄今为止,它是唯一在美因茨/莱茵 – 北京/中国之间的文化交流展览,这是安德烈亚斯·韦伯的结束语。

 

Link to German Text (1)

Link to German Text (2)

 

 

 

YouTube Video (1)

YouTube Video (2)

YouTube Video (3)

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@ 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany | Composing: Yajing Huang, Mainz.

 

Das Besondere an China und seinem nachhaltigen und tiefgründigen Kulturverständnis kann man wie folgt zusammenfassen:

  1. Über Jahrhunderte innerhalb von Jahrtausenden wurde durch die chinesische Kunst ein Wertekanon entwickelt, dem man allen sich wandelnden Realitäten zum Trotz bis heute treu bleiben kann.
  2. In der Schönheit liegt Wahrheit, die sich über die Sicht auf die Natur definiert.
  3. Kunst muss Freude bereiten und alle Sinne ansprechen.

Wunderbar. Spontane Maßnahmen zeigen bisweilen sofort herausragende Wirkung! Am 28. Januar 2015 beschlossen, konnte die Ausstellung bereits am 31. Januar 2015 feierlich und abwechslungsreich eröffnet werden.— Trotz äußerst kurzfristiger Einladung sowie starker Konkurrenz im Mainz durch die auf Hochtouren laufende Fastnachts-Kampagne und ein wichtiges Bundesliga-Fussballspiel von Mainz 05 kamen viele, viele dutzend Besucher und blieben hochbegeistert vom Nachmittag bis in den frühen Abend. Unter dem Ausstellungstitel „China in Mainz“ hatte der renommierte Künstler Jian Xu aus Beijing (Peking) die schönen Räume in der Walpodenstrasse 1 ad hoc mit Dutzenden von Arbeiten von sich und seinen Kindern in ein wahres Reich der Sinne verwandelt. Aussergewöhnliche Vorführungen seiner Malkunst sowie Darbietungen aus dem Gesang der chinesischen Peking Oper begeisterten die zahlreichen chinesischen wie auch die nicht-chinesischen Besucher, die aus Mainz und ganz Rhein-Main gekommen waren. Kuratorin der Ausstellung war Dr. Ying Lin-Sill, Koordinatoren Yajing Huang. Einführende Worte zur Ausstellung der Werthaltigkeit von Kunst in China sprach Andreas Weber als Schirmherr der Ausstellung, Gründer und Leiter der Mainzer „Value Artist in Residence“-Initiative. Erfreulich: Die Mainzer Allgemeine Zeitung hatte am Eröffnungstag noch einen Terminhinweis publiziert und Haitao Xiu, Chefredakteur Chinesische Handelszeitung 华商报, konnte eine Reporterin zur Berichterstattung schicken, die in Kürze publiziert wird.

„Die Ausstellung und ihre sinnenfrohe Inszenierung eröffnete mir ein umfassendes Bild von Chinesischer Kunst, das mir bislang verschlossen war. Jian Xu ist voller Bescheidenheit, Demut und kunstvollem Talent. Das erscheint mir aufatmend anders als bei vielen westliche Künstlern. Bei Chinesen wir Herrn Xu steht wohl die Schönheit und Freude an der Malerei im Vordergrund und nicht die Selbstinszenierung“, urteilte eine Besucherin aus Frankfurt am Main. Insofern ergaben sich bei „China in Mainz“ durch die Darbietungen Anknüpfungspunkte und Interaktionen mit allen im Publikum, die traditionell nicht möglich sind. Manche Besucher hatten ihr Coming-Out als Sammler von chinesischer Kalligrafie und Tuschzeichnung, was man bis dato zurückhaltend für sich bewahrte. Andere stimmten ein A Capalla-Gesangsduett mit der Opernsängerin und Ehefrau von Jian Xu, Ting Wang, an.

„Wir sind voller Freude und fühlen uns sehr geehrt, den in Mainz zum Besuch weilenden, bedeutenden chinesischen Künstler Jian Xu und seine Familie für eine sehenswerte Ausstellung zu gewinnen, die es so nicht gab: Kalligrafie, chinesische Malerei inkl. Gesang aus der Chinesischen Oper — Vater, Mutter und die beiden Kinder treten als Familie gemeinsam auf“, betonte Andreas Weber in seiner Einführungsrede. Und verwies darauf, dass Jian Xu in Beijing ein chinaweit viel beachtest privates Museum für zeitgenössische Kunst betreibe und der letzte Meisterschüler von Wang Xuetao war, dem er eine Memorial Hall im Gonghuachang Art Center gewidmet hat. Wang Xuetao hatte 1956 Pablo Picasso in Paris getroffen und für chinesische Kunst nachhaltig begeistern können.

„Mit unserer Ausstellung ‚China in Mainz’ leisten wir einen bis dato für die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt einzigartigen Beitrag zum Kulturaustausch zwischen Mainz/RheinMain und Beijing/China“, resümierte Andreas Weber.

 

 

Die Bedeutung der chinesischen Kunst, wie Jian Xu und seine Familie sie anschaulich machen und vollendet repräsentieren, verdeutlichte der kurze, inspirierte Vortrag von Vortrag von Andreas Weber.

Das „Geheimnis“ chinesischer Kunst entstehe durch drei elementare Wirkungs- und Wesensmerkmale:

  1. Fast alles, was wir im Okzident glauben, in der Bildenden Kunst „erfunden“ zu haben, gab es weit früher schon in China.
  2. Kunst ist alles, aber keine ausschließliche Kopfgeburt. „Kunst kommt aus dem Herzen. Und hat Beziehungen zu allem, was wir tun“, sagt Jian Xu. — Picasso, als später Bewunderer chinesischer Kunst,  pflichtete dem auf seine Weise bei, indem er sagte: “In der Kunst kommt die Praxis immer vor der Theorie.“
  3. Malerei ergibt sich durch die Kunst des Schreibens, die das Denken befördert. Wer dies über Jahrzehnte trainiert, öffnet seinen Horizont, um die Welt in ihrer Wahrhaftigkeit wahrnehmen zu können.

In diesem Sinne: Viel Freude und Lust darauf „Altes“ neu zu entdecken!

Am besten nachvollziehen lässt sich die Ausstellungseröffnung „China in Mainz“, wenn man die Video-Dokumentation mit Fotoanimationen und Live-Videos auf YouTube anschaut.

 

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@ 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany

 

Von Andreas Weber, Mainz

Für Mittwoch, den 28. Januar 2015, hatte Dr. Ying Lin-Sill mich gebeten, um 15 Uhr in unser Mainzer Büro zu kommen. Ich sollte Freunde von ihr treffen, die aus China zu Besuch gekommen sind. Ying ist seit über zwei Jahren als Künstlerin Dreh- und Angelpunkt in unserem „Value Artist in Residence“-Programm. Seitdem hatten wir hunderte von Gästen bei uns. Sogar das Chinesische Neujahrsfest begehen wir gemeinsam. Und Prof. Yu Hui, Deputy Director Painting/Calligraphy und Direktor Research Institute, National Palace Museum, Beijing, sowie viele andere haben uns besucht. Soweit also nichts ungewöhnliches, ausser, dass der 28. Januar ein besonderer Tag im Jahr ist: der Geburtstag von Jackson Pollock und Claes Oldenburg.

Als ich (zeitig früher) vor dem Büro in der Mainzer Walpodenstrasse ankam, traf ich Jiandong Sun, die mit ihrem Ehemann Dr. Ing. Gert Kaster schon im Gehen begriffen war. „Oben im Büro ist viel los!“, sagte sie lachend. Ich rannte die Stufen hoch. Die Bürotüre war weit geöffnet. Es standen überall so etwas wie einzelne Paravents herum. Viele Kartons waren verstreut. Über ein halbes Dutzend Menschen waren mit diesen Paravents, mit Papierrollen und -blättern beschäftigt. Möbel wurden umgestellt. „Das ist mein Freund Jian Xu, seine Frau Ting Wang, seine Tochter Xiang und sein Sohn Xin“, sagte Ying stolz und freute sich. Alle seien Künstler aus Leidenschaft: Jian ist ein renommierter Maler, seine Frau eine Opernsängerin, seine beiden Kinder sind hochtalentiert und studieren Malerei. Und unser Value Communication Fellow Yajing Huang sorgte als Koordinatorin für den nötigen Überblick.

Idee und Resultat in Windeseile — auf höchstem Niveau!

Was war geschehen? Jian Xu war dermaßen begeistert von Mainz und unseren schönen Räumen, dass er ad hoc mobile Stellwände und alles nötige besorgen ließ, um Dutzende von Arbeiten von sich und seinen Kindern auszustellen. Chinesische Malerei und Kalligraphie vom Feinsten. „Es muss alles sehr schnell gehen. Am Samstag wollen wir eine Vernissage machen“, sagte Ying lächelnd. Ich dachte, in Anbetracht unserer bereits vorhandenen zahlreichen Sammlungsstücke und Gemälde, nicht zuletzt von Ying selbst, die wir ausstellen: Da bin ich gespannt, aber wie soll das werden?

Yajing kam lächelnd auf mich zu und sagte: „Wollen wir jetzt oder später ein Interview mit Jian Xu machen, dass bei seiner Rückkunft im Chinesischen Fernsehen gezeigt werden soll?“ Ying informierte mich, während alle anderen die Ausstellung arrangierten, über Jian Xu’s Lebensweg, seine Arbeit und seine Bedeutung. Jian Xu ist der letzte Meister-Schüler des grossen Malers Wang Xuetao, der unter anderem 1956 eine chinesische Delegation nach Europa führte und als Höhepunkt eine Begegnung mit Pablo Picasso zelebrierte. Wang demonstrierte Picasso eindrücklich die chinesische Malkunst, indem er in nur sieben Minuten einen Adler malte. Zudem wurden Picasso Arbeiten von Wang’s Lehrer und Meister Qi Baishi gezeigt. — Picasso war dermaßen beeindruckt, dass er Wang Xuetao eine Zeichnung seiner Friedenstaube widmete, die Wang mit chinesisches Schriftzeichen versah. Und Picasso sagte anerkennend: „Die wahre Kunst liegt im Fernen Osten.“ Picasso beschäftigte sich im Anschluss intensiv mit Chinesischer Kunst, wenn er auch bedauerte aufgrund der weiten Entfernung und seines fortschreitenden Alters nicht selbst nach China reisen zu wollen.

 

JIan Xu Memorial 1

 

Jian Xu hat seinem Meister in über fünfjähriger Arbeit die Wang Xuetao Memorial Hall im Gonghuacheng Art Center gewidmet. „Kunst kommt aus dem Herzen. Und hat Beziehungen zu allem, was wir tun“, sagte mir Jian Xu in unserem Interview, nachdem in nicht einmal drei Stunden eine mehr als sehenswerte Ausstellung aufgebaut und inszeniert wurde. (Dazu an anderer Stelle mehr!).

Wir sind voller Freude und sehr glücklich, Jian Xu und seine Familie als Freunde in Mainz gebührend zu feiern. Es ist uns eine Ehre. Und unseren Besuchern eine Freude. Die kamen übrigens schon während des Ausstellungsaufbaus: Jörg Blumtritt aus München sowie unsere lieben Nachbarn mit ihren Kindern sowie eine ganze Reihe von chinesischen Freunden, die in Mainz leben. Kunst fördert Kommunikation. Wir sind mit dem Herzen dabei.

 

Impressionen zum Making-Off der sehenswerten Ausstellung:

 

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@ 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany

 

Good Question:
What is the Real Value of Communication? And how to experience it?

This good question is easy to answer:
The Real Value of Communication is creating Value via Communication!

  • But what does it mean?
    Talk to each other!
    Listen to each other.
    Understand each other.
    Like each other.
    Even if you don’t, respect each other.

The dilemma:

  • Most of us fail.
    Most of us are not able to listen.
    Most of us are not able and willing to understand!
    We don’t care.
    We just talk. We just act. We just want to… (something, which seams to be good for us.)

My advice to access the value of communication:

If you want to create Value, just stop your stupid talk and behaviour. Just listen and learn. Learn how to learn.
Respect the Value of Communication. Respect other Human Beings, the Nature, the Animals. Everything which is different, but valuable.

It’s that easy.

Think about it:

  • Learn how to like yourself. (Don’t be selfish.)
    Learn to listen.
    Learn (in the right way) how to use media and technologies.
    Learn to understand the Value of Art, Culture and Communication.
    Learn and practice — And re-learn every day, every minute, every second.

Become a very smart communicator to create the Value of Communication by valuable communication.

It’s that easy!

How to get in touch?

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Subscribe for free and read our blog!

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© 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany

New forms of communication for improved and effective commercialisation of technology and innovation in the Age of Mobile Internet

By Andreas Weber, Mainz/Germany

Status quo

Paradox? — Despite its evident technical skills, the printing and publishing sector is struggling much more than other sectors to achieve a fundamental understanding and use of digital forms of communication, in particular with social media. It is overlooking the effects that can be achieved with Twitter, Facebook & co., especially in printing, in order to maintain and expand contact. Moreover, important concepts and market developments are being variously and mostly wrongly interpreted, which often leads to absurdity. Social media are considered a time-consuming toy although for a long time now all relevant innovations have first made their mark via social media and mobile Internet!

Current case studies demonstrate not only that wide coverage is possible but that, much more importantly, interaction also occurs that permits easy, targeted follow-up of successful communication by marketing and sales. The important thing here is that successful digital communication is not aimed at selling but instead facilitates sales and marketing work thanks to clever positioning, rapid familiarisation and immediate demand.

Aims

  1. To create a context with the aid of digital media between the opportunities of technology and innovation and the specific situation of the customer/interested party.
  2. To develop content in line with well-established and tried and tested forms of contemporary “story telling” that focus on user interests. In social media, this works best with integrated text and image animations and films.

Recommendations for the successful exploitation of the advantages of digital communication opportunities

Important principles to grasp

  1. The new form of social media communication goes way beyond the usual PR and communication opportunities since it brings about direct interaction and networking (and not just a news push effect via third party media) und can be professionally measured in real time.
  2. It is no longer necessary to chase after readers/users via leads and address profiles.
  3. There is no dependence on third parties such as specialist media who publish the material more or less correctly and effectively and more or less quickly, if at all.
  4. With the elimination of losses due to scatter, target people and target groups identified by the selection of the right topics are reached with one hundred percent success. So you can reach everyone who is actively interested in technological innovation, information management, digital transformation etc.
    Tip: This is hundred percent guaranteed by hashtags (“#”) and the use of keywords and links in blog articles.
  5. Thanks to the great popularity of Twitter and Facebook, in particular in B2B, organically scalable coverage leads to high interaction levels that by far exceed traditional B2B media services. What is more, in contrast to online media, with print media you cannot tell precisely which story is being read or how, if indeed it is.

How do social media act compared with traditional PR?

In general, the role of social media is different to that of articles in the press or newsletters:

  1. They draw a subjective, personal image and are especially trenchant thanks to their terseness.
  2. Good Twitterers enjoy a high level of attention from their followers i.e. their Tweets are actually read (which is often not to be expected at all of traditional specialist articles).
  3. It is blogger relationships that can always be expanded on prestigious occasions such as customer events, exhibitions and the like. (Thanks for the clever tip, dear @jbenno).

The foundation stones of a successful approach:

  1. Development of a fundamental concept for content in the form of concise, very precise messages with images and links to suit social media. And above all with video animations.
  2. Integrated activities including a strategy on content that is not directly advertising-based, which highlights your own content and activities (such as demos, open houses, exhibitions etc.) so as to profile yourself as a source of expertise with first-class company-specific customised solutions.
  3. Establishment of Twitter as the main medium supported by blog posts and effective activities on Facebook, LinkedIn, XING and Google Plus. Here YouTube serves as a secondary platform for providing film material.
  4. Synchronisation with established PR measures to expand marketing communication activities and integration of original company content with the new content to be created.

Conclusion / the next step

If our guideline has aroused your interest, we suggest going into these subjects and your specific requirements in more detail in a workshop. And in particular to look at and discuss some case studies together. And to develop the right approach for your requirements.

 

Workflow Management by Value.001

© 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany

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