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Tag Archives: Publishing

Auf zu neuen Ufern.001

© 2015 by Andreas Weber, Mainz/Germany. Photo: Detail of original graphic art by Christian Kruck, the Mater of Lithographic Art (Steindruckmalerei).

Von Andreas Weber,
Gründer und CEO Value Communication.
Und stolz, Key Note Speaker #XUG15EU am 26. Mai 2015 in Berlin sein zu dürfen!

Selten verspricht eine Fachveranstaltung so spannend zu werden wie die #XUG15EU am 26. Mai 2015 in Berlin. Die besten Köpfe aus Europa treffen sich, um sich über Multichannel-Innovationen auszutauschen. Dabei steht nicht mehr, wie sonst üblich, die Technikverliebtheit per Nabelschau im Fokus, sondern der Nutzen neuer Anwendungsmöglichkeiten. XUG steht für XMPie Users Group und hat ihren Ursprung in den USA.

Als eine Vereinigung führender Kommunikations- und Marketing-Dienstleister hat man sich bei XUG frühzeitig mit Cross-Media, Automatisierung, maximaler Effektivität und Messbarkeit von Kampagnen über alle Kanäle hinweg beschäftigt. Es war auf Anhieb gelungen, die Möglichkeiten der Neupositionierung im Zusammenspiel von Print, IT, Dialog Marketing und Social Media anzupacken.

XUG will sich nunmehr auch den spezifischen europäischen Belangen widmen. Denn, wie Initiator und Organisator Christian Kopocz es ausdrückt: „Wir gehen mit den Themen auf deren individuelle Ansprüche ein — und schaffen Relevanz für die einzelnen Regionen/Länder resp. den Kontinent Europa. Als XMPie Anwendergruppe sehen wir uns gefordert, neben den relevanten Themen rund um die XMPie-Lösungen auch in puncto Innovationen in unser aller Tätigkeitsfeld konforme Multichannel-Lösungen zu liefern.“

XUG-Präsident Jeroen van Druenen, Niederlande, bestärkt diesen Aspekt und bringt in seiner „A Presidents Note“ auf den Punkt, was die #XUG15EU bringen soll: „New horizons opens topics like Packaging future, Geolocation and mobile driven applications up to social media.“

Das heisst, Multichannel Innovationen stehen nicht nur für die systematische „Bespielung” neuer Kanäle, sondern für die Übertragung crossmedialer Konzepte in eine neue Welt, die von Cloud Services und Mobile Usage von Inhalten aller Art auf disruptive Weise radikal verändert ist. Und das nachhaltig. Das neue Dogma lautet: Es gibt kein zurück mehr. Warum auch, wenn der Nutzen für alle Beteiligten steigt? Rund eine Milliarde neue Smartphones sollen im Jahr 2015 ihre Kunden finden. Pioniere wie Facebook und Google sind dabei sich neu zu erfinden. Und Apple kultiviert den von Steve Jobs kultivierten Digital Lifestyle in perfekter Weise: Die neue Apple Watch, eng am Körper getragen, zielt auf das Social-to-Human-to-Human-Prinzip ab. Und das heisst: DigitaleTechnologien werden durch Mobile Usage beflügelt und zum noch stärken Bestandteil des täglichen Lebens. Nicht nur in der Vernetzung und Kommunikation miteinander, sondern vor allem im Erkennen, Dokumentieren und Positionieren des eigenes Selbst.

Vor diesem Hintergrund lässt sich mit Gewissheit sagen: Es wird großartig bei #XUG15EU am 26. Mai 2015 in Berlin. Weitere Teilnehmer wie auch Partner sind willkommen. Gemeinsam starten wir die Reise „Auf zu neuen Ufern!“.

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Anmeldung und Infos zur #XUG15EU:

http://xug15.eu

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WICHTIGER HINWEIS:

Für alle, die ihre Fähigkeiten in Multichannel-Aktivitäten ausbauen wollen, empfehlen wir unsere Analysen und Empfehlungen:

Leitfaden: Von Social Media effektiv profitieren!

sowie das White Paper:

Bedürfnisse sind das Maß aller Dinge

XUG Blog Post ValueTrendRadar.002

© 2015 by Value Communication AG, Mainz Photos: Christian Kopocz and Andreas Weber (left). Invitation for XUG15EU.

 

Aus der Praxis für die Praxis: #XUG15EU — Die 1. Multichannel-Innovations-Konferenz in Berlin

Europa-Premiere: Am 26. Mai 2015 findet in Berlin die erste “#XUG15EU”-Konferenz statt. XUG steht für XMPie User Group. Initiator und Organisator ist Christian Kopocz, ein ausgewiesener Multichannel-Experte, der sich innerhalb der in den USA gegründeten XUG für das Marketing und die europäischen Belange engagiert. Es gilt, Kunden- und Marktbedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen, die über Cross-Media-Anwendungen hinaus das Marketing durch Innovation der Kommunikation zu beflügeln. Sprich: Nicht eine Botschaft über alle Kanäle zu verteilen ist das Ziel, sondern über alle relevanten Kommunikationsplattformen hinweg die Inhalte passend auszugestalten. Und das mit höchstmöglichem Automatisierungsgrad.

Im Gespräch mit Christian Kopocz fragte Andreas Weber, Value Communication AG, nach den Beweg- und Hintergründen sowie dem besonderen Nutzen der neuen Initiative.
(Englische Fassung des Interviews verfügbar).

Lesezeit: 4 Minuten

 

Warum ist es aus Ihrer Sicht wichtig, eine Fachveranstaltung in europäischer Dimension zu „Multichannel Innovationen“ zu veranstalten?

Christian Kopocz: Wir werden mit unserer Initiative den geänderten Markt- und Kundenanforderungen gerecht. Zu Beginn von XUG als XMPie User Group, im Jahr 2007, stand für uns die technische Basis der äußerst komplexen XMPie Software-Architektur im Mittelpunkt. Der Austausch unter Kollegen war im Fokus. Der Markt ist aber seit Jahren im Wandel, stets schneller und voller Überraschungen. Das zeigt sich vor allem daran, wie Cloud-Services und Mobile-Nutzung voranschreiten.

Und das heisst?

Christian Kopocz: Nichts bleibt wie es ist: Seit sich traditionelle Druckereien zu Marketingservice-Anbietern transformierten, erforderte der von Technik und Kunden getriebene Wandel mehr und mehr die Information und den Austausch über weitere Kanäle — neben Print, Web, E-Mail wurden Video-Inhalte, Social Media und Mobile Services relevant. Individuelle Lösungen sind gefragt.

Sind diese gewachsenen Anforderungen überall gleich?

Christian Kopocz: Nein. Trotz aller anscheinend vereinheitlichenden Globalisierungseffekte ticken die Märkte wie auch unsere Mitglieder und deren Kunden auf den verschiedenen Kontinenten recht unterschiedlich. Ausgehend vom Ursprungsland USA tragen wir mit der 1. XUG15EU unseren europäischen Mitgliedern mit ihren spezifischen Anforderungen Rechnung. Wir gehen mit den Themen auf deren individuelle Ansprüche ein — und schaffen Relevanz für die einzelnen Regionen/Länder resp. den Kontinent Europa. Als XMPie Anwendergruppe sehen wir uns gefordert, neben den relevanten Themen rund um die XMPie-Lösungen auch in puncto Innovationen in unser aller Tätigkeitsfeld konforme Multichannel-Lösungen zu liefern.

 

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@ 2015 by #XUG15EU (1)

 

Für einen solchen Event braucht man Partner und Förderer. Warum und für wen lohnt sich das?

Christian Kopocz: Es lohnt für alle Parteien, die sich entlang der Multichannel-Wertschöpfungskette ansiedeln. Wir erfüllen übergeordnete Ziele. Denn die XUG ist eine Non Profit Organisation, die keine aufdringlichen Verkaufsabsichten hat. Mit unseren Partnern sichern wir die Arbeit und das Zusammenspiel mit unseren Mitgliedern. Wir können entsprechend kommunizieren und den Kern dessen, was wir tun wollen, interessanter gestalten — zum Beispiel exzellente Keynote Sprecher finanzieren, Webinare organisieren, kurz: das Tagesgeschäft würzen.

Sie brauchen also weniger klassische Sponsoren als vielmehr konstruktiv agierende Partner?

Christian Kopocz: Richtig. Wir setzen auf kompetente Partner und nicht etwa nur mehr oder weniger passive Sponsoren. Wir leben Multichannel-Innovationen aktiv in unserem Kommunikationsmix. Und wir sind anspruchsvoll. Daher sind hohe Kompetenzen unserer Partner gefragt, die uns allen zugute kommen. Das bloße Logo eines Sponsoren zu präsentieren war sozusagen gestern; heute binden wir das Wissen unserer Partner zu Gunsten unserer Mitglieder ein. Womit wir wieder bei relevanter zielgerichteter Kommunikation sind.

 

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@ 2015 by #XUG15EU (2)

 

Welche Partner konnten Sie schon gewinnen?

Christian Kopocz: Unsere Initiative wissen naturgemäß zunächst Partner aus den Bereichen Software wie auch aus dem Marketing zu schätzen. Aber auch genauso kreative Nischenanbieter, so beispielsweise aus dem haptischen Lager mit etwas gänzlich “undigitalem” aufwarten, dem Papier. Oder Spezialisten für Maps- und Geo-Services. Wir fanden übrigens sofort auch Interesse bei ausgesucht innovativen Fachmedien und Community-Betreibern. Wir hoffen zudem auf bedeutende Hersteller von Digitaldruck-Lösungen, die im Multichannel-Szenario auf Innovation im Print angewiesen sind.

Welchen Mehrwert bieten Sie mit der XUG-Initiative im Vergleich zu anderen Fachkonferenzen?

Christian Kopocz: In erster Linie vereinen wir wie gesagt länderübergreifend die Anwender der XMPie Software, mit Fokus auf Europa. Diese Anwender sind Kommunikationsdienstleister wie auch Industrie- und Markenunternehmen. Hier entstehen Fragen aus dem Tagesgeschäft, Ansprüche und Sehnsüchte. Man trifft sich in einem überschaubaren Kreis, spricht offen, tauscht Wissen aus und findet neue Kraft und Inspirationen für das eigene Unternehmen. Über die unterschiedlichsten Kanäle führen unsere Mitglieder über das Jahr diesen Dialog fort. Mit ihren Kunden und Geschäftspartnern. — Kurzum: Wir sehen uns als XUG als der Impulsgeber für unsere Mitglieder und, anders als bei reinen Produkt-orientierten Messen und Kongressen, setzen wir nicht nur auf Technik-Neuheiten, sondern agieren mit neuen, aber werthaltigen Anwendungslösungen: Klein aber fein, unabhängig, extrem nah am Mitglied und seinen Kunden, passen wir uns den sich ändernden Bedürfnissen schnell an. Sprich, wir erschaffen und realisieren innovative Multichannel-Lösungen in Reinkultur! Jeden Tag aufs Neue!

 

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@ 2015 by #XUG15EU (3)

 

Weitere Informationen

Zur Konferenz und Online-Registrierung:
http://xug15.eu

Partnermöglichkeiten:
http://xug15.eu/xug-sponsorship/
http://xug15.eu/wp-content/uploads/2015/04/XUG15EU_Sponsoring_EN.pdf

Zur Person von Christian Kopocz:
https://www.linkedin.com/in/prindoz
https://twitter.com/prindoz

 

 

ValueCom Key Visual Valuetrendradar.001

Von Andreas Weber, Mainz

Wunderbar. Humorvolle Kritik setzt durchaus ernsthafte Diskussionen in Gang. Mitten in der Fastnachtszeit (für Nicht-Mainzer: Karnevalszeit) hatte ich in Anbetracht neuer Werbeanzeigen von Flyeralarm auf Facebook angemerkt, dass Drucksachen nunmehr völlig umsonst seien, vor allem weil es in der Öffentlichkeit nur noch um Rabatte und Preisnachlässe geht. Mit der Perspektive, dass wohl irgendwann ein Drucksachenbesteller Geld bekommt, wenn er bei Online-Druckereien produzieren lässt. Haha! Ist doch cool, oder?

Als entscheidender Aspekt kristallisiert sich in der Diskussion heraus, dass wir im Druckmarkt auf Ramsch-Niveau angekommen sind. Die zentrale Frage bleibt unbeantwortet: „Wie kann man den Wert von Druckerzeugnissen adäquat darstellen?“

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Unser DigitaldruckForum-Mitglied auf XING, Alexandra von Froreich, kommentierte: „Die Frage ist doch, wer leistet sich welches Druckprodukt für welchen Zweck? Immer ‚billiger, günstiger’ wird irgendwann einfach dazu führen, dass die Kunden, die Wert auf Qualität legen und Geld für Ihre Produkte ausgeben, sich ganz klar im Vorteil befinden, da sich ihre Produkte von der Masse abheben. Umkehrschluss: Wer sich billig präsentiert, wird eben bei den ’größeren’ keine Chance haben. Wie war das noch mit dem Darwinismus? ;-) Ich denke, dass man mit Gelassenheit und einem Lächeln sehr gut reagieren kann … — Danke für den Beitrag Herr Weber und einen schönen Sonntag. Grüße aus Zell (Mosel).“

Wer sind nun die Spassbremsen?

Das Grundübel ist: Die Druckbranche hat kein übergreifendes und wirksames Sprachrohr (mehr). Druckereien haben seit langem ihre Kommunikationsaufgaben anderen überlassen. Technologielieferanten, Messegesellschaften, Fachmedien, Fachverbänden, Beratungsfirmen und Marktforscher propagieren mehr oder weniger synchronisiert, was ihnen wichtig erscheint. Mit der Realität der Druckereien hat dies aber immer weniger zu tun. Ganz zu schweigen von den Anforderungen der Drucksachenankäufer, die kaum Berücksichtigung finden, obgleich sie klar ausgesprochen werden.

Prekäre Schieflage

Im Ergebnis wird die Diskrepanz immer größer zwischen dem, was durch zeitgemäße Print-Kommunikation geleistet werden könnte, und dem, was die Druck-Branche offeriert. Der im Januar 2015 vorgestellte Canon Insight Report „Gestalten Sie Ihre Zukunft mit Druck“  belegt dies: Innovationen werden kaum genutzt, weil die Druckereien ihre Kunden darüber gar nicht umfassend und verständlich informieren. Und die Wünsche der Druckerei-Kunden über die Druckproduktion hinaus, also vernetzte Kommunikationsbedarfe, werden nicht wahrgenommen.

Und damit sind wir wieder beim Wert der Drucksache an sich angelangt: Werte sind messbar durch Effekte, die erzielt werden. Und nicht durch eine unsinnige “Geiz ist geil”-Mentalität.

Das ist keinesfalls dadurch erfüllt, dass

  1. der Fokus alleine darauf liegt, Druckerei-interne Prozesse z. B. über Web-to-Print zu optimieren, wobei nach wie vor das Erstellen einer druckfertigen Datei viel komplizierter und aufwändiger ist, als zum Beispiel das Publizieren einer HTML5-Website über Anbieter wie wix.com, das sich quasi in minutenschnelle ohne Programmierkenntnis realisieren lässt;
  2. die Anforderungen von Drucksacheneinkäufern ignoriert werden, die sich zunehmend für Multi-Channel-Kommunikation (sprich, die Verbindung von Print, Online und Bewegbild) interessieren und dies mit ihren Druck-Lieferanten bewerkstelligen wollen.

Fazit (und kein Witz!): Die Situation im Druckmarkt ist äußerst prekär. Für eine Trendwende oder besser Kehrtwende stehen aber die Chancen gut, wenn die Kommunikation über Drucksachen von Druckereien verbessert wird und man diese Kommunikationsaufgaben nicht weiterhin anderen überlässt.

 

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@ 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany

 

Good Question:
What is the Real Value of Communication? And how to experience it?

This good question is easy to answer:
The Real Value of Communication is creating Value via Communication!

  • But what does it mean?
    Talk to each other!
    Listen to each other.
    Understand each other.
    Like each other.
    Even if you don’t, respect each other.

The dilemma:

  • Most of us fail.
    Most of us are not able to listen.
    Most of us are not able and willing to understand!
    We don’t care.
    We just talk. We just act. We just want to… (something, which seams to be good for us.)

My advice to access the value of communication:

If you want to create Value, just stop your stupid talk and behaviour. Just listen and learn. Learn how to learn.
Respect the Value of Communication. Respect other Human Beings, the Nature, the Animals. Everything which is different, but valuable.

It’s that easy.

Think about it:

  • Learn how to like yourself. (Don’t be selfish.)
    Learn to listen.
    Learn (in the right way) how to use media and technologies.
    Learn to understand the Value of Art, Culture and Communication.
    Learn and practice — And re-learn every day, every minute, every second.

Become a very smart communicator to create the Value of Communication by valuable communication.

It’s that easy!

How to get in touch?

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Value Task.001

© 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany

New forms of communication for improved and effective commercialisation of technology and innovation in the Age of Mobile Internet

By Andreas Weber, Mainz/Germany

Status quo

Paradox? — Despite its evident technical skills, the printing and publishing sector is struggling much more than other sectors to achieve a fundamental understanding and use of digital forms of communication, in particular with social media. It is overlooking the effects that can be achieved with Twitter, Facebook & co., especially in printing, in order to maintain and expand contact. Moreover, important concepts and market developments are being variously and mostly wrongly interpreted, which often leads to absurdity. Social media are considered a time-consuming toy although for a long time now all relevant innovations have first made their mark via social media and mobile Internet!

Current case studies demonstrate not only that wide coverage is possible but that, much more importantly, interaction also occurs that permits easy, targeted follow-up of successful communication by marketing and sales. The important thing here is that successful digital communication is not aimed at selling but instead facilitates sales and marketing work thanks to clever positioning, rapid familiarisation and immediate demand.

Aims

  1. To create a context with the aid of digital media between the opportunities of technology and innovation and the specific situation of the customer/interested party.
  2. To develop content in line with well-established and tried and tested forms of contemporary “story telling” that focus on user interests. In social media, this works best with integrated text and image animations and films.

Recommendations for the successful exploitation of the advantages of digital communication opportunities

Important principles to grasp

  1. The new form of social media communication goes way beyond the usual PR and communication opportunities since it brings about direct interaction and networking (and not just a news push effect via third party media) und can be professionally measured in real time.
  2. It is no longer necessary to chase after readers/users via leads and address profiles.
  3. There is no dependence on third parties such as specialist media who publish the material more or less correctly and effectively and more or less quickly, if at all.
  4. With the elimination of losses due to scatter, target people and target groups identified by the selection of the right topics are reached with one hundred percent success. So you can reach everyone who is actively interested in technological innovation, information management, digital transformation etc.
    Tip: This is hundred percent guaranteed by hashtags (“#”) and the use of keywords and links in blog articles.
  5. Thanks to the great popularity of Twitter and Facebook, in particular in B2B, organically scalable coverage leads to high interaction levels that by far exceed traditional B2B media services. What is more, in contrast to online media, with print media you cannot tell precisely which story is being read or how, if indeed it is.

How do social media act compared with traditional PR?

In general, the role of social media is different to that of articles in the press or newsletters:

  1. They draw a subjective, personal image and are especially trenchant thanks to their terseness.
  2. Good Twitterers enjoy a high level of attention from their followers i.e. their Tweets are actually read (which is often not to be expected at all of traditional specialist articles).
  3. It is blogger relationships that can always be expanded on prestigious occasions such as customer events, exhibitions and the like. (Thanks for the clever tip, dear @jbenno).

The foundation stones of a successful approach:

  1. Development of a fundamental concept for content in the form of concise, very precise messages with images and links to suit social media. And above all with video animations.
  2. Integrated activities including a strategy on content that is not directly advertising-based, which highlights your own content and activities (such as demos, open houses, exhibitions etc.) so as to profile yourself as a source of expertise with first-class company-specific customised solutions.
  3. Establishment of Twitter as the main medium supported by blog posts and effective activities on Facebook, LinkedIn, XING and Google Plus. Here YouTube serves as a secondary platform for providing film material.
  4. Synchronisation with established PR measures to expand marketing communication activities and integration of original company content with the new content to be created.

Conclusion / the next step

If our guideline has aroused your interest, we suggest going into these subjects and your specific requirements in more detail in a workshop. And in particular to look at and discuss some case studies together. And to develop the right approach for your requirements.

 

Workflow Management by Value.001

© 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany

ValueCheck - HORIZONT Award.001

Von Andreas Weber, Mainz

Zum 32. Mal wurde am 20. Januar 2015 der HORIZONT Award in Frankfurt am Main verliehen. Der Rahmen war wie immer festlich. Man traf sich in der Alten Oper. Wie immer kamen interessierte Besucher aus der Kommunikationsbranche, die sich mit Medien, Werbung und Marketing beschäftigen. Doch gänzlich anders war das, was sich auf dem Podium abspielte. Eine echte Trendwende ist eingetreten: Bye Bye schöne alte Reklamewelt! Welcome Digital Commerce around the Globe!

Trendwende

„Auch Deutsche können Internet“ — vor allem im „Silicon Berlin“, erzählte Oliver Samwer, CEO des Börsenneulings Rocket Internet AG, in seiner Keynote. Samwer und seine Brüder haben seit 2007 eine 20 Mann-Firma in einen global aktiven, 25.000 Mitarbeiter starken Konzern verwandelt, der sich anschickt, die Welt zu verändern. Und das ganz ungeniert im Fahrtwind der Internet-Giganten aus den USA und China. Denen überlässt Samwer gerne ihre Heimatmärkte alleine. Er tummelt sich dort, wo man Innovationsideen aus Deutschland zu schätzen weiss. Und macht deutlich: Das Internet ist nicht ein neues Medium. Das Digitale ist nicht automatisch Heilsbringer.

Samwer konnte sich nicht verkneifen, seine Anfänge und Geschehnisse aus dem Jahr 1998 zu schildern. Bertelsmann lockte damals junge Digital-Talente an. Doch Samwer und seine Brüder gingen lieber ins Silicon Valley nach Kalifornien, um hautnah mitzuerleben, wie sich die Welt disruptiv durch das Internet veränderte. Die Mission: Dort schnell und gut lernen, um in Deutschland und von Deutschland aus Neues zu wagen. No risk, no fun. Und trotz allem: Konservativ sein. Mit viel Mut. Das beeindruckt. Nicht zuletzt auch einen der HORIZONT Award-Preisträger, den Chef der Deutschen Telekom, Tim Höttges. Höttges sagte frei heraus, dass er ganz und gar hinter dem stehe, was Samwer sagte! Und das hatte es in sich, weil kein Stein auf dem anderen bleiben werde. Der Umschwung auf mobile Internetnutzung ändere alles. Radikal. Letztendlich zerstört dies alle etablierten Strukturen. Deconstruct. Reconstruct. Aber so smart wie Samwer das vortrug, wirkte er fast wie ein Wolf im Schafspelz. Und bekam Applaus. Vor allem von Medienleuten, die sein Geschäftsmodellsmodellansatz und seine Radikalität tilgt. Denn: Samwer bringt mit systematischem Ansatz Angebot und Nachfrage zur direkten Transaktion auf dem Smartphone zusammen. Medien als Mittler im klassischen Sinne werden da gar nicht mehr gebraucht.

Dies wurde verstärkt durch SYZYGY-Group CEO und Gründer Marco Seiler. In geduldiger Arbeit schaffte Seiler aus dem Nichts mit DM 350.000 Startkapital eine börsennotierte 500-Mitarbeiter starke Agenturgruppe und expandierte von Frankfurt am Main aus nach London, New York und anderswo. Sein Bekenntnis zu Peter Druckers Bonmot „Culture eats Strategy for Breakfast“ fundamentierte er auf das Sympathischste durch die Schilderung einer auf Freude, Sympathie, Empathie und Motivation basierenden Firmenkultur seiner „Digital-Agentur“. — Hoppla! Noch ein Wolf im Schafspelz?

Ab jetzt ist klar: Die Trendwende ist vollzogen. Die Digital-Pioniere haben das Ruder übernommen. Sie sind smart, menschlich, mitdenkend, erfinderisch und erfolgreich. Es bleibt kein Stein auf dem anderen im Geschäft mit Medien, Werbung und Marketing. 

Kehrtwende 

Halt stopp! Es tut sich ja was. 1. Die Medien-Frau des Jahres, Donata Hopfen von Axel Springer, konnte aufgrund ihrer Kompetenz und ihres Durchblicks als Digital-Power-Frau an die Verlagsgeschäftsführungsspitze der BILD-Gruppe treten. Und sie bringt neue und anerkennende Sichtweisen auf Print-Medien ein, die ihre Achtung finden. Vor allem, nachdem sie sich die Druckereiproduktionsstätten anschaute.

Und 2. Dr. Uwe Vorkötter, gesamtverantwortlicher Chefredakteur von Horizont, machte in einem brillanten Vortrag deutlich, wie Fachmedien in ihrer Alltagsarbeit vorgehen und was sie bewirken, um Irrtümer und Fehleinschätzungen zu vermeiden. In großen Bildern zogen immer wieder Titelseiten von gedruckten HORIZONT-Ausgaben im Wechsel mit Online-News auf der Riesenleinwand in der Alten Oper vorbei. Das war gekonnt inszeniert, lehrreich und letztlich der perfekte Brückenschlag zwischen täglicher fachjournalistischer Arbeit und der Besonderheit einer jährlichen HORIZONT Award-Preisverleihung. Chapeau!

PS: Last but not least. Vier wunderbare und hochbegabte Nachwuchstalente wurden durch die HORIZONT-Stiftung mit Stipendien und Förderpreisen ausgezeichnet. Allesamt Digital Natives auf ihrem Weg Digital Savvys zu werden, hochambitioniert und voller Tatendrang!

 

Fotos, Videos und weitere Fachinformationen finden sich bei HORIZONT.

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Value Task.001

© 2014/2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany

 

LEITFADEN: Neue Formen der Kommunikation zur optimierten und wirkungsstarken Technologie- und Innovationsvermarktung

Von Andreas Weber, Mainz

 

Status quo

Paradoxon? — Die Print- und Publishing-Branche tut sich trotz nachweislicher Technikkompetenz erheblich schwerer als andere Branchen beim grundlegenden Verständnis und der Nutzung von digitalen Kommunikationsformen, vor allem bei Social Media. Übersehen wird, welche Wirkungseffekte durch Twitter, Facebook & Co. erreicht werden können, gerade für Print, um den Anschluss zu halten und auszubauen.  Zudem werden wichtige Begrifflichkeiten und Marktentwicklungen unterschiedlich und zumeist falsch ausgelegt, was vieles ad absurdum führt. Social Media wird für zeitfressendes Spielzeug gehalten, obgleich längst alle relevanten Innovationen erst durch Social Media zum Tragen kommen!

Aktuelle Fallbeispiele zeigen, dass nicht nur grosse Reichweiten möglich sind, sondern — noch viel wichtiger — Interaktionen entstehen, die die Kommunikationserfolge durch Marketing und Vertrieb einfach und zielführend nacharbeiten lassen. Dabei gilt: Erfolgreiche digitale Kommunikation zielt nicht auf das Verkaufen ab, sondern beflügelt die Vertriebs- und Marketingarbeit durch eine clevere Positionierung, rasche Bekanntheit und sofortige Nachfrage.

Zielsetzung

  1. Digital-medial den Kontext herstellen zwischen den Technologie- und Innovationsmöglichkeiten und der spezifischen Situation des Kunden/Interessenten.
  2. Inhalte gemäß bestens etablierten und bewährten Formen eines zeitgemäßen „Storytelling“ entwicklen, die Nutzerinteressen in den Fokus rücken. Dies gelingt bei Social Media am besten durch integrierte Text- und Bildanimationen sowie Filme.

Empfehlungen, um die Vorteile der digitalen Kommunikationsmöglichkeit erfolgreich zu nutzen

Wichtige Verständnisgrundlagen

  1. Die neue Form der Social Media-Kommunikation geht weit über gewohnte PR- und Kommunikationsmöglichkeiten hinaus, da sie direkte Interaktionen und Vernetzungen bewirken (und nicht nur einen News-Push-Effekt via Drittmedien) und in Echtzeit qualifiziert messbar sind.
  2. Es muss nicht mehr über Leads und Adresspofile den Lesern/Users hinterhergejagt werden.
  3. Es gibt  keine Abhängigkeit von Dritten wie z.B. Fachmedien, die etwas mehr oder weniger richtig und wirksam mehr oder weniger rasch publizieren — oder eben nicht.
  4. Ohne Streuverlust werden zu Hundert Prozent Zielpersonen und Gruppen erreicht, die sich durch die Wahl der richtigen Themen ergeben.  Erreicht werden also alle, die sich aktiv für  Technologie-Innovation, Information Management, Digital Transformation etc. interessieren.
    Hinweis: Dies wird durch die Hashtags („#“) sowie die Verschlagwortung und Verlinkung in den Blog-Beiträgen hundertprozentig sichergestellt.
  5. Durch die hohe Popularität von Twitter und Facebook, insbesondere im B2B, führen organisch skalierbare Reichweiten zu hohen Interaktionszahlen, die klassische B2B-Medienangebot bei weitem übertreffen. Zudem weiss man anders als online bei Printmedien gar nicht exakt, welche Story wie gelesen wird oder nicht.

Wie verhält sich Social Media zu klassischer PR?

Generell ist die Rolle von Social Media im Vergleich zu Artikel in der Presse oder Newslettern anders:

  1. Social Media Beiträge zeichnen ein subjektives, persönliches Bild und sind durch ihre lakonische Knappheit besonders pointiert.
  2. Gute Twitterer genießen hohe Aufmerksamkeit ihrer Follower, d. h. die Tweets werden tatsächlich gelesen (was man ja von klassischen Fachartikeln häufig nicht erwarten kann).
  3. Was bei hochkarätigen Anlässen wie Kundenveranstaltungen, Messen u. ä. stets ausgebaut werden kann, sind Blogger-Relationen (Kluger Rat von @jbenno).

Grundfeiler einer erfolgreichen Vorgehensweise

  1. Entwicklung einer Social Media-konformen Grundkonzeption für Inhalte in Form knapper, hochpräziser Botschaften mit Bildern und Links. Und vor allem mit Video-Animationen.
  2. Vernetzte Aktivitäten inkl. einer nicht vordergründig werblichen Content-Strategie, die eigene Inhalte und Aktivitäten (wie Demos, Open Houses, Messen etc.) in den Fokus rückt, um sich als Kompetenzinstanz mit erstklassigen, Unternehmens-spezifisch maßgeschneiderten Lösungsangeboten zu profilieren.
  3. Etablierung von Twitter als Leitmedium, flankiert durch Blog-Posts und effektvolle Aktivitäten auf  Facebook, LinkedIn, XING und Google Plus. YouTube dient dabei Sekundärplattform, um Filmmaterial bereit zu stellen.
  4. Synchronisation mit den etablierten PR-Maßnahmen zum Ausbau der MarKom-Aktivitäten sowie Verlinkung von originären Unternehmens-Inhalten mit den neu zu schaffenden.

Fazit / Der nächste Schritt

Wenn unser Leitfaden Ihr Interesse gefunden hat, schlagen wir vor, die Themen und Ihren  spezifischen Bedarf in einem Workshop zu vertiefen. Gerade auch um Fallbeispiele gemeinsam anzuschauen und zu besprechen. Und um eine für Ihre Belange richtige Vorgehensweise zu entwickeln.

 

Workflow Management by Value.001

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