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Tag Archives: Graphic communications

Canon Event Info 26112014.001

@ 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany. Screenshots: Canon Websites

 

Information at Work: Premiere einer exklusiven europäischen Canon Fachveranstaltung für Marketing, IT und Finance

Laufende News zum Event am 26.11.2014 ab 9 Uhr per Twitter,
#InfoAtWork

Aus 13 europäischen Ländern treffen sich am 26.11.2014 in Düsseldorf über 300 Unternehmensvertreter aus Marketing- und IT-Führungsebenen sowie der Finanzbranche. Eingeladen haben Canon Deutschland und Canon Europe. Motto der exklusiven Konferenz ist „Information at Work“, alles rund um Information Management und Digital Transformation.

Gezeigt werden aus der Praxis für die Praxis relevante Konzepte und Lösungen, wie man die Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Qualität von Geschäftsinformationen innerhalb des eigenen Unternehmens flexibel, wirksam und nachhaltig verbessern kann. Hochkarätige Experten und Unternehmensvertreter aus verschiedenen Branchen referieren in Vorträgen und Seminaren, die von speziellen Beratungs- und Servicezonen flankiert werden. Eröffnungsredner der Konferenz ist der Informationsdesigner und Journalist David McCandless, Autor des internationalen Bestsellers „Information is Beautiful“.

„Canon als führender Imaging-Konzern verfügt über eine umfassende Kompetenz und Erfahrung im Umgang mit Information und Technologie. Wir können dies durch spezifisch ausgelegte Lösungen für die Praxis nutzbar machen. Schwerpunkt ist ein integrierter Ansatz, der die komplexer werdenden Unternehmens-Aufgaben über die IT-Abteilungen hinaus für Marketing, Services und Vertrieb als Ganzes erfolgreicher gestaltet“, erläutert Roland Seehuber, Country Manager Solution Business Sales Development, Canon Deutschland GmbH.

Der Konferenz-Vormittag bietet Vorträge im Plenum, die simultan übersetzt werden. Neben David McCandless spricht der Marktforscher Hans Kaashoek, Strategy Partners Nederland, über Marktrends und technische Entwicklungen im Information Management der Zukunft. Der Konferenz-Nachmittag widmet sich in hochkarätig besetzen Seminaren den Themen „Next Generation Outsourcing“ (Jamie Liddell, Herausgeber Outsource Magazine), „Dokumenten-Prozessautomatisierung“ (Rudolf Wolf, WWK Lebensversicherungen), „Kundenkommunikationsmanagement“ (Peter Paul Bos, PostNL, Niederlande), „Optimaler Einkaufsprozess — Purchase to pay“ (Michael Bjerre Drohst, Creative Company, Dänemark) und „Digitale Poststelle“ (Erna van Laar, CONEXXION, Niederlande).

Canon wird die Konferenz „Information at Work“ für die Teilnehmer umfassend dokumentieren. Ergebniszusammenfassungen werden im Canon Business Hub in verschiedenen Blogposts publiziert.

Siehe auch unsere Tweet-Doku per Value Storify via @zeitenwende007.

 

ValueCheck! — Canon Roland Seeberger.001

Daten sind das wertvollste Kapital Ihres Unternehmens — und zugleich das unsicherste.
Was CIOs dagegen tun können und die Profitabilität steigern.

Von Roland Seehuber, Country Manager, Solutions Business Sales Development, Canon Deutschland

Die Aufgabe eines CIOs besteht niemals nur darin, IT-Systeme zu verwalten. Im Fokus steht, sich um eines der wertvollsten Güter eines Unternehmens zu umfassend zu kümmern: seine Daten. Auf richtige Weise genutzt, enthüllen die passenden Daten wichtige Informationen über eine Vielzahl von Dingen, von denen ein Unternehmen wirklich profitieren kann – einschließlich der Meinungen der Kunden, wie gut sich bestimmte Produkte verkaufen und an welchen Stellen Serviceleistungen zu verbessern sind.

Daten als Goldmine

Der souveräne Umgang mit Unternehmens- und Kundendaten bildet das Fundament von überaus erfolgreichen Fortune 500-Unternehmen wie Google und Facebook. Daten können sich allerdings auch für Unternehmen, die nicht aus dem Internet entstanden sind, als wertvoll erweisen. So verfügt zum Beispiel jedes Unternehmen über eine Kunden-Datenbank, die bei genauer Analyse Erkenntnisse zur Unterstützung zukünftiger Kampagnen oder Hinweise auf unerschlossene Märkte liefern kann. Vertriebsdaten können eine wahre Goldmine für Informationsgewinnung sein. So hat beispielsweise kürzlich die weltweite Luftfahrtbranche einen 50-prozentigen Gewinnanstieg für 2014 prognostizieren können, der durch die Verwendung von Datenanalysen aufgezeigt werden kann.

Welche Erkenntnisse lassen sich wie gewinnen, welche Hürden gibt es?

  • Durch ein akribisches Sammeln von Daten aus unterschiedlichen Quellen – von Wartungsdaten bis hin zu Kundenreaktionen in den sozialen Medien – werden Wechselbeziehungen zwischen Faktoren erkennbar.
  • Diese Beziehungen können dann genutzt werden, um den Absatz zu steigern und die Preisfindung zu optimieren.
  • Von CIOs wird erwartet, dass sie Informationen in dieser Weise erkennen und wirksam nutzen, um aus dem Aktivposten Daten Gewinn zu ziehen. Allerdings wird diese Aufgabe sehr erschwert durch die in jedem Unternehmen bestehende Kommunikationsstörung.

Das Wissen um Daten muss transparent sein

Während CIOs den Wert von Daten den CIOs sehr gut kennen, ist er den meisten Mitarbeiter nicht bewusst – 36 Prozent der europäischen Mitarbeiter, die in einer Canon Studie befragt wurden, sahen keinen Zusammenhang zwischen den Daten und der Profitabilität ihres Unternehmens – dieser Anteil liegt bei den jüngeren Mitarbeitern sogar noch höher.

Diese Statistik kann sich für CIOs zum großen Problem entwickeln, da genau diejenigen Mitarbeiter, die Daten erstellen, organisieren und eingeben, deren Wert nicht kennen. Eine solche Situation ist in der Arbeitswelt verbreitet, für CIOs bildet sie jedoch eine besondere Herausforderung, angesichts des etwas abstrakten Werts von Informationen – zumindest für Mitarbeiter in vorderster Reihe. Für jemand, der nicht direkt mit Informationsverarbeitung zu tun hat, liegt es letztendlich nicht sehr nahe, eine Tabelle voller Kundendaten mit dem Unternehmensgewinn in Verbindung zu bringen.

Dieses mangelnde Verständnis schafft für den CIO wiederum größere operative Probleme. Wenn Mitarbeiter den Zusammenhang zwischen Profitabilität und Informationen nicht erkennen, kann dies zu Nachlässigkeit oder Unachtsamkeit führen. Die Folge sind unvollständige oder schlecht organisierte Datensätze oder – noch schlimmer – ausgewachsene Sicherheitskrisen.

Mangelndes Verständnis führt auch zum Verlust von Chancen. Wenn sie den Wert von Daten kennen, werden die Mitarbeiter in vorderster Linie Gelegenheiten zur Erfassung von Informationen sehr viel eher registrieren und diese Ideen an nachgelagerte Organisationseinheiten im Unternehmen weitergeben.

 

 

Wissen um das richtige Daten- und Informationsmanagement steigert die Wertschöpfung

Die Lösung dieses Problems besteht aus zwei logischen Schritten:

  1. Bessere Schulungen
  2. und effiziente Systeme für das Management von Informationen.

Die Canon Studie hat gezeigt, wie sich eine einfache Schulung auszahlt: durch das richtige Training steigt der Anteil der Mitarbeiter, die den Zusammenhang zwischen Informationen und Profitabilität erkennen, um neun Prozentpunkte (von 64 auf 73 Prozent). Es kommt, wie gesagt, darauf an, den Schwerpunkt auf jüngere Mitarbeiter zu legen. Sie verarbeiten Unternehmensdaten höchstwahrscheinlich am häufigsten und werden am wenigsten dafür ausgebildet.

Das Wissen um den richtigen Umgang mit Daten muss professionell trainiert werden

Welche Art von Training ist notwendig? Das hängt von der Art Ihres Unternehmens ab. Jedoch gehen Schulungen zur Wirkung des Datenmanagements Hand in Hand mit dem Training der Mitarbeiter zu den richtigen Datenablage-Methoden. Durchschnittlich 25 Minuten pro Tag verschwenden Mitarbeiter mit der Suche nach Dokumenten – eine Zeitdauer, die ebenfalls durch die Einrichtung standardisierter Prozesse deutlich gesenkt werden kann.

Schulungen ergänzen auch den zweiten Schritt, der darin besteht, sicherzustellen, dass effektive aber einfache Datenmanagement-Systeme eingerichtet werden. Es macht keinen Sinn, die Belegschaft zu unterrichten, wie und warum sie Informationen zu verarbeiten haben, wenn Ihr System zu kompliziert ist – die Mitarbeiter werden wahrscheinlich aufgeben, noch bevor sie angefangen haben.

Die Zahlen sprechen für sich: Der Canon Studie zufolge ist rund die Hälfte aller europäischen Mitarbeiter nicht davon überzeugt, dass die Ablagesysteme ihres Unternehmens durchorganisiert oder einfach nutzbar sind. Zu den größten Hürden, denen sie gegenüber stehen, zählen uneinheitliche Dateisysteme, Benennungen und Formate. Faktisch werden häufig Inkonsistenzen zwischen den papierbasierten und den digitalen Formaten beklagt. Diese Inkonsistenzen verringern nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeiter das System des Unternehmens befolgen. Die Speicherung in schlechten Dateiformaten (oder in Papierform) führt zu offensichtlichen Problemen bei dem Versuch, im Bedarfsfall Daten zusammenzuführen und zu analysieren.

Um ein Unternehmen in eine Stätte der Produktivität (und damit Profitabilität) zu verwandeln, muss jeder Mitarbeiter, der Daten weiterleitet oder verwaltet, dies auf eine standardisierte und konsistente Weise tun. Damit Ihr Geschäftsmotor mit optimaler Effizienz arbeitet, müssen die verschiedenen Teile alle vollständig miteinander verbunden sein und zusammenarbeiten. Wird die gemeinsame Kooperation unterbrochen oder gerät ein Teil gegenüber den anderen aus dem Lot, dann wird das Endergebnis darunter leiden. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter erkennt bereits, dass schlechte Organisation und ein Mangel an standardisierten Prozessen, ihre Servicebereitschaft gegenüber den Kunden negativ beeinflusst. Dieses Wissen sollte die Grundlage für die Implementierung angemessener Standards und Regeln bilden und so für einen wirklich informationsgetriebenen und leistungsstarken Motor sorgen.

Fazit und Empfehlung

Informationen sind wertvoll – das liegt für CIOs auf der Hand. Weil Daten aus IT-Systemen jedoch normalerweise nicht in der Bilanz aufgeführt werden, ist es extrem schwer die Mitarbeiter (und gelegentlich sogar die Kollegen auf der Vorstandsebene) von dieser Tatsache zu überzeugen. Durch die Gestaltung und Implementierung des richtigen Datenmanagement- und Schulungssystems, können Sie die Mitarbeiter jedoch ins Boot holen und eines der wichtigsten Güter Ihres Unternehmens schützen.

Lesetipp:
Canon Deutschland bietet weitere Fachinvormationen auf dem Canon Business Hub an.

ValueCamp! — Zukunft Zeitung mit FDI Mainz:Wiesbaden Bild 1

© 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany. Photos: Laurenz Lin, Mainz.

 

Von Andreas Weber, CEO Value Communication AG

Das erste ValueCamp! Event in Mainz stellte ein spannendes Thema in den Fokus: Zukunft Zeitung. Eine exklusive Runde informierte und diskutierte. Vorausgegangen waren intensive Gespräche und ValueCheck!-Analysen, die beim ValueCamp! vorgestellt wurden.

Die Ergebnisse, die sich aus Value-Sicht ableiten lassen, im Überblick:

  1. Die Rede von der “Print-Krise” ist ein abstruses, dummes und kontraproduktives Ablenkungsmanöver der Medien- und Verlagszunft, unterstützt durch naiv-devote Fachmedien-Berichterstattungen und Lobbyisten. Hierzu gehört auch das Debakel rund um das von den Medien/Zeitungsverlagen durchgeboxte Leistungsschutzrecht. Die sinnlose Schlacht gegen Google (als bisherigem Partner und Profitlieferant für Online-Werbung auf Verlags-Websites) ist verloren, die Zeitungsverlage in Deutschland werden drastisch an Traffic auf ihren “Digitalangeboten” im Web verlieren.
  2. Es gibt also eine veritable “Zeitungs-Verleger”-Krise, die auf dem Rücken der Mitarbeiter und Leser ausgetragen wird. Und die die aktuellen Marktentwicklungen völlig falsch einschätzt.
  3. Junge Zielgruppen (19 bis 29) wenden sich ab, nicht weil sie kein Print mögen (im Gegenteil!), sondern weil ihr Bedürfnis nach langen Textstrecken, die lesenswert und relevant sind, aber bei Digitalen Angeboten verpönt sind, von Zeitungsverlegern nicht adäquat angeboten werden. Daher werden Blogs und alternative News-Angebote bevorzugt, vor allem auch zum Meinungsaustausch über News (siehe reddit.com).
  4. Der “Bildungsauftrag” der Zeitungsverlage, wie er in Schwellenländern rund um den Globus unabdingbar ist, wird in der ersten Welt nicht mehr wahrgenommen. (Von Ausnahmen abgesehen, siehe Die Zeit). Gemeint ist, dass der Leser an Themen herangeführt wird, die er von sich aus nicht als wichtig erahnen und erachten kann.
  5. Diese (von den Zeitungsverlegern hausgemachte) Krise ist nicht neu, sie existiert seit rund 30 Jahren, da Leserinteressen nicht nachgekommen wird, was empirisch nachweisbar ist. Die Redaktion bestimmt, was publiziert wird. Kontinuierliche Leserbefragungen oder auch Leserreporter sind die seltene Ausnahme (v. a. bei Axel Springer SE).
  6. Zwangsläufig ist die Krise daher eine Content-Krise der Verlage, die auf Geheiss der Verlagskaufleute statt Qualitäts-Journalismus nur noch Quoten-Journalismus liefern, koste es was wolle. Es lebe das Spektakuläre, auch wenn es die Tatsachen nicht mehr korrekt wieder gibt.
  7. Sowohl Leser als auch Werbekunden der Zeitungsverlage wenden sich ab, weil Zeitungen in dieser Machart keine Wirkungskraft mehr entfalten und Misstrauen stiften.
  8. Zeitungsverlage, die noch in ihrem Kerngeschäft kostendeckend arbeiten können, werden durch die herbeigeredete Krise unnötig geschwächt. Denn:
  9. Für Werbungtreibende und Markenunternehmen entsteht eine prekäre Situation, da es ausser TV keine relevanten, zuverlässigen reichweitenstarken Medien mehr gibt. Daher werden andere Direktwerbeformen bevorzugt, die kein klassisches Medium mehr benötigen, da sie Kommunikation und Transaktion nahtlos verknüpfen (Aussenwerbung, Direkt-/Dialogmarketing, POS-Werbung und zunehmend Interaktionen über Social Media Plattformen).
  10. Pikant: Die Zeitungsverleger wie alle klassischen News-Anbieter inkl. Reuters, BBC und CNN haben vor Twitter kapitulieren müssen. Twitter ist das schnellste und wirksamste “News-Medium” geworden — lokal, regional, national, global. Das Angebot der Zeitungsverleger wird allerdings nicht substituiert, sondern schlichtweg nicht mehr gebraucht.

Epilog: Dank an Michael Lattreuter, Andreas Kaufmann und Ulrich Smets, FDI-Bezirk Mainz / Wiesbaden, für das Zustandekommen der Expertenrunde. Und an Jörg Blumtritt alias @jbenno für seine fundierten Beiträge aus Sicht der Medienanalyse und Marktforschung.

Wir sind gespannt, wie die Reaktionen anderer Teilnehmer ausfallen. Und greifen die Meinung anderer gerne auf. Es darf und muss bei einem so wichtigen Thema offen und nachhaltig diskutiert werden.

 

Per Klick zur Video-Dokumantation (10 Minuten, die sich lohnen)

 

Impressionen: 

ValueCamp! — Zukunft Zeitung mit FDI Mainz:Wiesbaden Bild 2

© 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany. Photos: Laurenz Lin, Mainz.

 

Vortragscharts von Andreas Weber

 

Value Art+Com Trailer Thumbnail YouTube

© 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany

 

Von Andreas Weber, CEO Value Communication AG, Founder and publisher Edition Value Art+Com | Video-Animation: Laurenz Sill, Mainz

 

Die Edition Value Art+Com beschreitet Neuland. Wir publizieren nicht nur. Wir kommunizieren, interagieren und schaffen Neues. Im Team mit den besten kreativen Köpfen.

›Art and Artists need good Communicators!‹ — Wir bieten Kunst und Künstlern eine zeitgemäße mediale Bühne.

Wir schaffen für Künstler eine umfassende, stimmige und kommunikativ-mediale Inszenierung, die ihre Kunst und ihre Persönlichkeit in den Fokus nimmt und ihnen eine außergewöhnliche Wirkungskraft verleiht: Mit hochwertigem, digital gedrucktem Exklusiv-Buch, eBook, Posterbüchern, Blogposts, Videoanimationen und professionellem Social-Media-Support via Facebook, Google+, YouTube und Twitter.

Unsere Value Art+Com-Publikationen sind rund um die Uhr lokal, national und weltweit zugänglich.

We proudly present:

„InSightOut — Dietmar Gross  Malerei“

Die umfassende, gleichnamige Kunstausstellung im Osthaus Museum Hagen bot beste Gelegenheit, Themen aus dem Werk des renommierten Künstlers zu selektieren, speziell zu arrangieren und kommunikativ empathisch in Szene zu setzen.

„Meine Malerei ist authentisch!“, sagt der Künstler über sich selbst. Recht hat er! — Und das haben wir als Leitmotiv seiner Inszenierung aufgegriffen und verlängern die Erlebnismöglichkeit seiner Kunst über die Ausstellungszeit hinaus.

Das Besondere an der Kunst von Dietmar Gross, die malerische Vollendung seiner Gemälde, machen wir mit der Edition Value Art+Com unverfälscht auf höchstem Qualitätsniveau analog und digital anschaulich und zugänglich. Und das nicht nur für Ausstellungsbesucher, sondern für alle, die sich vor, während und nach der Ausstellung interessieren und durch Publikationen individuell erleben wollen! — Nicht mehr, nicht weniger.

 

 

Die Publikationen im Überblick:

 

Weitere mediale Neuschöpfungen folgen bis zur Eröffnung der Ausstellung am 15. November 2014, 16 Uhr im Osthaus Museum Hagen.

Gäste sind herzlich willkommen und sollten sich überraschen lassen. Einladung siehe unten.

 

Wer sich Verschiedenes anschauen möchte, kann nachfolgende Links anklicken:

http://value-art-com.myshopify.com/collections/frontpage/products/insightout-dietmar-gross-malerei-vorzugsausgabe-subskriptions-angebot-bis-31-10-2014

http://youtu.be/qJ2rSqFd7bI?list=UUIn4XcTA7c3o0g5PZwFG8pg

https://www.facebook.com/valueartcom

http://valuetrendradar.com/2014/09/20/value-artcom-insightout-intermediale-publikation-zur-malerei-ausstellung-von-dietmar-gross-in-hagen/

 

 

Zusammenfassung aktueller Social Media Tweets (Posts):

 

Screenshot Storify 01112014

 

Newspapers dead caused by publishers.001

© 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany

 

By Sudarsha Rambaran, Value Art+Communication Fellow, Mainz
(This blog post is part of a new Value iBook “The Real Value of Print” which will be available soon)

 

ValueLearnings

• Beyond craziness? — The Woeful Tale of the Newspaper and its War with the Internet

• Publishers’ strange behavior (since decades): they ignore the needs of their customers

• The biggest enemy of print & publishing are newspaper publishers and their partners in the traditional media business

 

Five years ago, in an interview with Horizont, media expert and author of What would Google do?” Jeff Jarvis made some visionary comments about the future of the newspaper industry. He stated that society is being massively restructured because of the internet, however, Google is not the instigator of this process as many believe, but rather a result of it. These days, if you cannot be searched on the net, you cannot be found. The mass market for newspapers may be dead, but there is still a niche for them in the world. The news itself must change: it has to be tailored to target audiences, which is why regional newspapers can benefit so much from Google. Google itself is currently changing their whole marketing approach. They are concentrating on making the advertising relevant to local markets by personalizing the stories (nice example here). They no longer want to mass produce messages that work on a global level, and it’s working brilliantly!

The advantages of the online world for newspapers are many; low costs, cheap distribution, fast updates, and discussions with the readers. There was the nice example with the New York Times. They took down the paywall on their  site and their internet traffic rose by 40%, which started a snowball effect: they earned more money from advertisements, and they moved up the list on the Google search page, which led to even more readers.

Currently, the German regional newspapers are rebelling against Google, because they believe it doesn’t help their sites, especially on the Google News side. One prominent example of this is the “Braunschweiger Zeitung”, which has abandoned the Google News feature. Their  reasoning for this, in my opinion, made little sense: they wanted to show their confidence and independence from Google. They also want Google News to suffer for it; if many regional newspapers leave it, Google will have a problem. Yet in reality it would be their problem if they can’t be found! The whole story reminded me of this:

On the other hand, the Zeitung went about this in a clever way, as they started a massive marketing campaign in order to raise awareness and advertise the newspaper. However, They could have done the marketing campaign without leaving Google, and Google would only have supported it! The marketing campaign did increase the visits to their website by 27%, though, but I still don’t see how leaving Google helped with this.

So the big question we asked ourselves here was: why blame Google for the decline of the newspaper industry when all it’s doing is helping? (And why not Twitter, which would have made far more sense?). The facts:

  • Google is a great source of promotion. We send online news publishers a billion clicks a month from Google News and more than three billion extra visits from our other services, such as Web Search and iGoogle. That is 100,000 opportunities a minute to win loyal readers and generate revenue—for free.
  • In terms of copyright, another bone of contention, we only show a headline and a couple of lines from each story. If readers want to read on they have to click through to the newspaper’s Web site. (The exception are stories we host through a licensing agreement with news services.) And if they wish, publishers can remove their content from our search index, or from Google News.
  • The claim that we’re making big profits on the back of newspapers also misrepresents the reality. In search, we make our money primarily from advertisements for products. Someone types in digital camera and gets ads for digital cameras. A typical news search—for Afghanistan, say—may generate few if any ads. The revenue generated from the ads shown alongside news search queries is a tiny fraction of our search revenue.

Eric Schmidt, Chairman and CEO of Google Inc, writing for the Wall Street Journal

It all speaks for itself, really. Readers also don’t necessarily want to read newspapers solely on digital platforms, as many in the newspaper industry fear. The actual percentage of people who do exclusively want digital content is at 10-12%.

“News is not one-size-fits-all” – Jeff Jarvis

The newspapers do not just have a problem with the Internet, they also have a content problem. They need to change their approach by tailoring news to target audiences rather than trying to reach everyone, which is why regional newspapers, like the Braunschweiger Zeitung are so important today. Dr. Andreas Vogel put it quite nicely in a study:

“Bloß die Verlage glauben, [dass sie] mit einem Einheitsprodukt alle Leser [gewinnen können]”

Roughly translated, this means that only the newspapers themselves believe that they can reach all types of readers by creating one mass product.

Dr. Vogel believes that one possible solution to this content problem is to differentiate the product by offering different versions of it. Not too many, however; perhaps three or four intelligently created versions, which can be decided on by polling the readers and asking them about their interests. These versions might be smaller/thinner than the original edition, and cheaper. This is a great idea, as it is more personal, which is so important these days, and it views the buyer as a reader/consumer. Many newspapers seem to ignore this; fact is, what might be academically recognized as quality journalism may not be something the reader can cohere. Newspapers need to connect to their readers, or at least write pieces that their readers can relate to.

Now back to the evil that is Google, according to publishing companies. A German organization, VG Media, own by a number of media companies like Axel Springer SE, sued Google for copyright reasons; they claimed that Google was stealing from them by showing short snippets of their articles on the search page. The result was a law, called the Leistungsschutzrecht, which forbids Google from showing these snippets (it is rather vaguely written, though). The result of all of this ridiculousness was this: October 1st, 2014, Google announced that it would no longer show the snippets, instead just the name of the article and maybe the author. They don’t even show the paper’s logo on the search page. And the papers are crying wolf at Google again. At the end of the day, what really happened is that the newspapers blamed Google for the problems they were having (and still are). They were simply afraid that Google was taking business away from them and thus making more money. Whereas in reality, Google only promoted and linked to their content, thus delivering readers to them on a silver platter! The PR brochure promoting this stated that “If someone wants to use our content, they have to ask.” It’s pretty easy translate this into what they really meant, and German blogger Stefan Niggemeier did so flawlessly: “Google must use it and pay”. Now Google isn’t using it or paying, and they’re left crying in the corner because they got what they wanted; Google doesn’t showcase their content anymore. And they will lose clicks.

Newspapers dead caused by publishers.001

ValueCheck! — Zeitung

© 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany

 

By Sudarsha Rambaran, Value Art+Com Fellow, Mainz

 

ValueLearnings

• Learn why Google is de facto a vital source of promotion for newspapers, rather than “the enemy“.

• Newspapers no longer have a mass market, but a new niche. Discover it!

• What a lot of newspapers think Google is doing vs. what they are actually doing.

 

Five years ago, in an interview with Horizont, media expert and author of “What would Google do?” Jeff Jarvis made some visionary comments about the future of the newspaper industry. He stated that society is being massively restructured because of the internet, however, Google is not the instigator of this process as many believe, but rather a result of it. These days, if you cannot be searched on the net, you cannot be found. The mass market for newspapers may be dead, but there is still a niche for them in the world. The news itself must change: it has to be tailored to target audiences, which is why regional newspapers can benefit so much from Google. Google itself is currently changing their whole marketing approach. They are concentrating on making the advertising relevant to local markets by personalizing the stories (nice example here). They no longer want to mass produce messages that work on a global level, and it’s working brilliantly!

The advantages of the online world for newspapers are many; low costs, cheap distribution, fast updates, and discussions with the readers. There was the nice example with the New York Times. They took down the paywall on their site and their internet traffic rose by 40%, which started a snowball effect: they earned more money from advertisements, and they moved up the list on the Google search page, which led to even more readers.

Currently, the German regional newspapers are rebelling against Google, because they believe it doesn’t help their sites, especially on the Google News side. One prominent example of this is the “Braunschweiger Zeitung”, which has abandoned the Google News feature. Their reasoning for this, in my opinion, made little sense: they wanted to show their confidence and independence from Google. They also want Google News to suffer for it; if many regional newspapers leave it, Google will have a problem. Yet in reality it would be their problem if they can’t be found! The whole story reminded me of this:

On the other hand, the Zeitung went about this in a clever way, as they started a massive marketing campaign in order to raise awareness and advertise the newspaper. However, They could have done the marketing campaign without leaving Google, and Google would only have supported it! The marketing campaign did increase the visits to their website by 27%, though, but I still don’t see how leaving Google helped with this.

 

ValueCheck! — Zeitung Illustration.001

© 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany

 

So the big question we asked ourselves here was: why blame Google for the decline of the newspaper industry when all it’s doing is helping? (And why not Twitter, which would have made far more sense?). The facts:

  • Google is a great source of promotion. We send online news publishers a billion clicks a month from Google News and more than three billion extra visits from our other services, such as Web Search and iGoogle. That is 100,000 opportunities a minute to win loyal readers and generate revenue—for free.
  • In terms of copyright, another bone of contention, we only show a headline and a couple of lines from each story. If readers want to read on they have to click through to the newspaper’s Web site. (The exception are stories we host through a licensing agreement with news services.) And if they wish, publishers can remove their content from our search index, or from Google News.
  • The claim that we’re making big profits on the back of newspapers also misrepresents the reality. In search, we make our money primarily from advertisements for products. Someone types in digital camera and gets ads for digital cameras. A typical news search—for Afghanistan, say—may generate few if any ads. The revenue generated from the ads shown alongside news search queries is a tiny fraction of our search revenue.

Eric Schmidt, Chairman and CEO of Google Inc, writing for the Wall Street Journal

It all speaks for itself, really.

 

ValueCheck!
Please also check out Andreas Weber’s post, “Zeit-ung ist gleich Zeit-um?”, about a local newspaper here in Mainz, the Mainzer Allgemeine Zeitung!

 

Value Art+VCom | ValueCheck Bruno k. Ingelheim.003

 

Inszenierung einer Eröffnungsrede zu Bruno K. am 11. September 2014 in Ingelheim

Von Andreas Weber, Mainz

 

Einfache Frage:

Wer bin ich? — Experte für Kunst + Kommunikation, Beirats-Mitglied im Vorstand des Kunstverein Eisenturm, dem KEM, sozusagen Geburtshelfer des Kunstverein Ingelheim und der Ausstellung hier. Hebamme ist aber Dietmar Gross…

 

Offene Frage: 

Wer ist dieser Bruno K.? Was soll das hier, was er mit uns veranstaltet?

Und wo überhaupt liegt VOLXHEIM, wo er lebt und arbeitet? Ingelheim ist ja schon schwierig genug zu finden, für uns Grossstädter…

Oh je, das macht Ärger. Aufregung. Sorgen. Kummer. Verzweiflung. — Panikidee: Du kommst gar nicht erst. Das fällt in dem Chaos in der Binger Str. 26 gar nicht auf. — Doofe Idee. Ich hatte es Dietmar Gross versprochen.

Also doch auf nach Ingelheim. Aber noch mehr Fragen …

  1. Was zieh ich denn bloß an, wenn ich vor Publikum in einem Abrisshaus reden soll? Brauche ich einen Schutzhelm?
  2. Warum denn ausgerechnet Ingelheim?
  3. Warum ausgerechnet dieses Datum 11.9.? An dem ausgerechnet der Joachim Fuchsberger hochbetagt verstorben ist? Und mir/uns nicht mehr mit seiner Klugheit beiseite stehen kann oder will…
  4. Was soll überhaupt dieser merkwürdige Ausstellungs-Titel?

Saalwächter 20/14 — Eine skulpturale Intervention? 

Diese Wortkombi kennt noch nicht mal mein Rechtsschreibhilfeprogramm am iMac. — Ist Intervention nicht, was unser Aussenminister Steinmeier ständig macht, wie einige vor ihm auch schon? — Kommt dann am Ende noch der Putin und annektiert Ingelheim oder gar Rheinhessen?

 

Skulpturale geht ja noch: Steht sogar im Duden.

„in der Art, der Form einer Skulptur”

Beispiel

skulpturale Formen“

Das Wort kann man sogar trennen.

 

Und Intervention? —  steht für:

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Liebes Publikum: Wer rettet mich/uns? Oder hilft uns/mir aus?

Mich quält, nein ich hatte schlaflose Nächte. Ständig erschien mir im Traum mein Kunstgeschichts-Professor Imiela und frotzelt-blöckt: „Weber, was haben Sie sich denn dabei schon wieder Gedacht? Es geht immer um hehre Kunst!“ — Oh je, Oh je, Oh je. — Ich sah schon den von Hans-Jürgen Imiela hoch geschätzten Julius Meier-Graefe im Grab rotieren.

Meine Damen und Herren. Alles QUATSCH! Lassen Sie sich von mir nicht ins Boxhorn jagen. 

Ich habe erstens eine Überdosis Psychopharmaka genommen. Und seitdem freue ich mich heute hier zu sein. Und zu reden. Und zu gucken.

Und um Ihnen zu gestehen, dass ich gerne in Ingelheim bin, hier vor 8 Jahren im Alten Rathaus eine wundervolle Guido Ludes Ausstellung eröffnen durfte.

Und dass ich Bruno K. gegoogelt und gescreent habe. — Er ist mehr als OK. Erist ein Ausnahmetalent. Er ist ein Künstler, der alles im Blick hat. Er gestaltet Kunst und inszeniert sie wie kein Zweiter. Er macht dies seit Jahrzehnten und wandelt zwischen „Retro“ und dem heute. — Er hat eine solide Bildhauer-Ausbildung bei Michael Croissant zum Bildhauer absolviert. War Assistent bei Leo Kornbrust. Beide sind mir seit Kindheitstagen bekannt und ich verbriefe mich für sie. — Also warum nicht auch für Bruno K.?

Ich möchte Ihnen etwas vorlesen. Und gestehen: ich war genau vor einer Woche schon mal hier. Mit einem Gast aus Istanbul, Şükran Ceren Salalı, einer jungen, hochtalentierten Fachfrau für Kommunikation, Kino und Kunst.

 

Deutsche Fassung des ValueCheck! von Şükran Ceren Salalı, Value Art+Com Fellow,
— her preview experience, September 4th., 2014 (Übersetzt von Andreas Weber)

„Für mich war der Zeitpunkt gekommen, meine Abreise aus Mainz vorzubereiten. Dazu gehörte, noch einige Orte in der Region zu sehen, die bislang fehlten. Zufall oder nicht, Andreas Weber hatte die Idee, eine kurze  Fahrt nach und durch Rheinhessen zu unternehmen, um währenddessen die Zeit meines Aufenthaltes, die damit verbundenen Erfahrungen und die Ergebnisse unserer Projektarbeiten im Rahmen meiner Erasmus Internship abschließend zu besprechen.

Auf unserem Weg durch die wunderbaren Landschaften Rheinhessens, durchfuhren wir einige Orte und landeten (für mich unvermittelt) in Ingelheim. Wir hielten an einem besonderen Gebäude an, das wie eine Mischung aus Weinlager und Weinfabrik aussah. Dort trafen wir Bruno K. alias Bruno Kleber, einen Künstler, der eine für mich disruptive Art und Weise pflegt, Kunst zu schaffen. Und das seit über 30 Jahren. Die jetzige, hiesige für mich überraschende Ausstellung “Saalwächter 20/14 — Eine skulpturale Intervention”, die vom 11. September bis 12. Oktober 2014 im neuen temporären Ambiente des Kunstvereins Ingelheim stattfindet, verändert die Räumlichkeiten, indem sie transformiert werden. Und das in einer Art und Weise wie ich das noch nie sehen konnte.

Als erste Besucher einer Ausstellung, die noch nicht eröffnet, also noch “under construction” war, konnten wir beeindruckende Installation sehen. Und wir konnten persönlich mit Bruno K. sprechen, der sehr charmant, voller Ideen und humorvoll ist. Im Zentrum: Eine Weinabfülllagerhalle, nun Raketenbasis — die Werk- und Arbeitsräume werden in eine wundervolle Atmosphäre versetzt, die alle Räume erfasst und künstlerisch transformiert. Damit erreicht der Kunstverein Ingelheim aus dem Stand heraus das Premium-Niveau eines “Art Centers”. Das Gebäude verfügt über zahlreichen Räume (über mehre Etagen verteilt), die Bruno K. mit unterschiedlichen Themenideen bestückt, um- und ausgestaltet. Oft mit Versatzstücken aus dem Soldatenmilieu und Militärbereich. Zum Beispiel widmet er in der grossen Halle unter dem utopischen Namen “Apollonia” (gegenüber der faszinierenden Figur der Olga!) in eine Ragte mit Abschussbasis um, wobei man nur den ganz unteren, kleinen Teil der Rakete sehen kann. Alles ist umgeben mit militärisch anmutendem Equipment. Jedes Detail stellt aber einen künstlerisch geprägten Inhalt dar, verstärkt durch Sound Systeme, die zum Beispiel Melodien von alten Western Filmen wieder geben. Es bleibt aber nicht nur bei Klangeffekten, der Künstler setzt mit hohem Geschick die unterschiedlichsten wirkungsstarken Beleuchtungseffekte ein.

Es lohnt sich diese disruptive Kunstauffassungen, das disruptive Kunstschaffen mit einer wundervollen Sammlung von Installationen im Raum (und in einem Ensemble von Räumen) im Detail zu erkunden und zu erleben. Bruno K.’s Ausstellung wird der außergewöhnlichen, inspirierenden und letztlich ungewöhnlichen sowie einzigartigen Umgebung gerecht. — Sorry, dass ich nicht selbst bei der Eröffnung dabei sein kann. Ich musste schon nach Istanbul reisen. Genießen Sie es und lassen Sie sich inspirieren. — Dankeschön. Tschüss. Vielleicht bin ich ja bald wieder zurück!“

 

Was kann ich noch tun, da mir jetzt vor Aufregung und Ergriffenheit die Worte fehlen — und ich soll ja hoer sprechen zu Ihnen, möglichst klug und passend. Nun,  ich darf dem werten Künstler mein Redemanuskript überreichen, damit er noch etwas vernünftiges vortragen kann, das zu seiner Ausstellung passt. Und an die wunderbare Kunst des Dr. François Lachenal erinnert, meinem väterlichen Freund, der mich als Student mitunter mitarbeiten ließ, der die Internationalen Ingelheimer Tage im letzten Jahrtausend stets zu Höhenflügen geführt hat.

So, lieber Bruno, jetzt mach, lese bitte meine (im Stil des humorvollen François L.) gefasste Rede vor, damit die Leute noch was gescheites hören ausser meinem Gejammer. Da es ein toller, geistreicher Redetext ist, habe ich ihn gleich in einem verstaubten alten Rähmchen eingeglast. Zum an die Wand hängen.  Bitte schön, lieber Bruno…

 

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