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Originally posted on valuetrendradar:
© 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany. Illustration: Jan Lorenz, Heussenstamm/Germany. Oder: Am Anfang war die Schrift. Schrift findet einen neuen Anfang. Ein Wort-Denkmal für Professor Hermann Zapf. Text: Andreas Weber, Mainz Grafik/Illustration: Jan Lorenz, Heussenstamm »Hermann Zapf hat die Transformation einer werthaltigen Kommunikation von der analogen Gutenberg-Galaxis in die digitale…

valuetrendradar:

The real Value of Communication

Totally agreed. It is all about the future, driven by an innovative task to re-engeneer what we do in business and in our lives. In that sense disruption (or disruptive) is dedicated to the way we think and not to the way we act and operate! — Interesting to see that in the famous documentation “Steve Jobs – Disruptive Innovation Documentary – One Last thing” Steve never used the term “disruptive” or “disruption” to describe his activities and tasks. — Andreas Weber, CEO of Value Communication AG, Mainz/Germany

PS: I invented a program called “Train Your Brain”. It is based on my disruptive thinking and ideas how to identify the real value of communication. A group of my young international team members created a slide show and video. If you like please check it pout: Value Art+Com: How the Real Value of Communication works — via Hermeneutik – Dialektik – Innovatik — http://de.slideshare.net/zeitenwende007/value-artcom-how-it-works-hermeneutik-dialektik-innovatik-i-mac

Originally posted on Frank Diana's Blog:

I’m struggling with the term disruption and its effectiveness in driving urgency. Most definitions describe a radical change in an industry or business strategy, and most involve the introduction of a new product or service that creates a new market. My struggle is not with this decades old view of disruption, but its application in the context of our exponential world. The word disruption is viewed through a traditional lens. I end up in debates about the validity of a disruptive scenario as viewed through this lens, versus the massive implications of these future scenarios viewed through an exponential lens. The ensuing dialog focuses on:

  • Coming up with disruptive innovation before our competitors do
  • Embracing protectionist behavior to block a disruptor
  • I’m not worried, regulatory hurdles in my industry block the impact of disruptors
  • I’m safe, my industry is very stable

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@ 2015 by Value Communication AG, Mainz. Collage/Gemäldefoto und Text: Andreas Weber, Mainz/Frankfurt/Main. Foto (Kasten): AZ / hbz/Jörg Henkel. Gemälde: Fee Fleck, Mainz

Von Andreas Weber

„Ich klage mit meiner Arbeit niemanden an, ich bin auch keine Richterin. Ich sehe das Thema Drohnen nicht aus politischer Sicht, sondern aus gesellschaftlich-kultureller und menschlicher Perspektive, die mir unendlich Angst bereitet. Als Künstlerin ist es meine Pflicht, Missstände und Untaten zu entdecken, darauf hinzuweisen und zum Diskurs aufzufordern.“ —Fee Fleck

„Sie sind Malerin!“ —„Woher wissen Sie das?“ — „Ich habe Sie in der Zeitung gesehen.“ Ein kurzer Dialog, der auf dem Mainzer Wochenmarkt stattfand, als die Marktfrau beim Einkauf die Künstlerin Fee Fleck ansprach. Und die Marktfrau ist „nur“ eine von vielen. Eine solch hohe und weit gefächerte Aufmerksamkeit hat Fee Fleck, die Unermüdliche, in ihrer langen Künstlerlaufbahn noch selten erfahren. Jüngst am 17. Juli 2015 beim Pressefest der Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Vom frühen Abend bis Mitternacht ergab sich Gelegenheit, mit vielen klugen Köpfen aus Politik, Medien und Kunstszene Gespräche zu führen. Was Fee Fleck Freude und Unbehagen gleichermaßen beschert. Freude, weil sie hohe Aufmerksamkeit erfährt für ein schwieriges neues Thema: Drohnen als militärisch-perfektionierte Waffensysteme, die gnadenlose Zerstörung und plötzlichen Tod auf hinterhältige Art und Weise bringen. Und zu oft Unschuldige als Opfer treffen. — Unbehagen, weil Fee Fleck „normalerweise“ still und ungestört im Atelier ihrer Arbeit nachgeht. Und das Werk erst dann einem Publikum präsentiert, wenn es vollendet ist.

Nichts ist mehr wie es einmal sein wird! — Eigentlich arbeitete Fee Fleck nach der Fertigstellung des großartigen Gemäldezyklus „Medea — Die Fremde“ im Jahr 2012 an einer Serie von Porträts, die während langer Sitzungen und Gespräche entstanden. Und plötzlich, im Spätsommer 2014, hat sie ein Thema gepackt, das sie nun nicht mehr loslässt. „Bei meiner Lebensgeschichte ist es nicht verwunderlich, dass ich zutiefst betroffen und innerlich bewegt bin, wenn Drohnen zum Kriegführung eingesetzt werden”, erklärt Fee Fleck. Drohnen als fliegende Kampfmaschinen, ferngesteuert und anonym, die das Leben Anderer, zumeist Unschuldiger, so grausam und schonungslos auslöschen. Zunächst hat sie wie gewohnt ihre Ideen, Gedanken, Recherche-Notizen und bildhafte Skizzen akribisch in einem Arbeitsbuch eingetragen. Gerade auch während und nach der Lektüre des Buches von Grégoire Chamayou „Ferngesteuerte Gewalt. Eine Theorie der Drohne“. (Deutsche Ausgabe, Passagen Verlag, Wien: 2014; siehe Literaturkritik von Jakob Christoph Heller). Der Autor gibt detailliert und seitenlang Kostenproben, wie Dialoge des militärischen „Drohen-Teams“ beim Einsatz ablaufen. Eindrücklicher und schauriger geht es kaum.

In Chamayous Reflexion wird die Drohne – genauer: das unbemannte, bewaffnete Flugzeug – zu einem verwirrenden „‚unidentifizierten Gewaltobjekt‘ […]: Sobald man in etablierten Kategorien über sie nachzudenken versucht, erfasst eine intensive Verwirrung so elementare Vorstellungen wie Gebiet oder Ort (geografische und ontologische Kategorien), Tugend oder Tapferkeit (ethische Kategorien), Krieg oder Konflikt (zugleich strategische und politisch-rechtliche Kategorien).“ Heller schlussfolgert in seiner Buchbesprechung: „Während die Apologeten der Ausschaltung menschlicher Kontrolle – des Wandels von der Drohne zum Roboter – gerade die Menschlichkeit, da Emotions- und Affektlosigkeit, der automatisierten Entscheidung betonen, sieht Chamayou darin zum einen die Ausschaltung der Menschenwürde: ‚Maschinelle Akteure mit jenem Tötungsrecht auszustatten, das Kämpfenden in einem Krieg zukommt, würde bedeuten, das Töten eines Menschen auf dieselbe Ebene mit der Zerstörung einer bloßen materiellen Sache zu stellen’ – und zum anderen eine bedrohliche Krise juridischer Kategorien, deren implizite Ontologie die Unterscheidung von Waffe und Akteur benötigt. Mit der Identität von Waffe und Akteur, dem Verzicht auf einen intentionalen, menschlichen Akteur, diffundiert Verantwortung: ‚Ein Roboter begeht ein Kriegsverbrechen. Wer ist verantwortlich? Der General, der ihn eingesetzt hat? Der Staat, der sein Eigentümer ist? Der Industrielle, der ihn hergestellt hat? Die Informatiker, die ihn programmiert haben?‘ 

Entscheidungsträger ist, so Chamayou, letztlich ein Programm und die in ihm vorgenommenen Spezifikationen für Zielidentifizierung, Waffeneinsatz, Kollateralschadentoleranz. Chamayou zielt hierbei auf eine bedenkenswerte Pointe: Indem die einfache Setzung der Variablen, die Entscheidung über die Entscheidung, jeweils als Programm umgesetzt ‚vielfach multiplizierte, sehr konkrete – allzu konkrete – Effekte‘ hat, ist die ‚gewöhnliche militärische Gräueltat […] im Recht […]. Die modernen Formen der Grausamkeit sind massiv legalistisch. Sie funktionieren im Regelzustand, nicht im Ausnahmezustand. Wenn sie schließlich zu einer Art Ausnahme werden, dann weniger durch Aussetzung des Gesetzes als durch seine Spezifikation, indem man es entsprechend der eigenen Interessen soweit präzisiert, dass es ohne viel Widerstand katapultiert.‘ Bei allem Materialreichtum der Untersuchung, Detailverliebtheit und polemischer Schärfe ist vielleicht diese Pointe zum Souveränitätskonzept im Zeitalter der Drohnen-Kriegsführung ein sowohl diskussions- wie kritikwürdiger Höhepunkt von Chamayous lesenswertem Werk.“

Eine besondere Rolle nimmt beim Einsatz von Drohnen der Predator” wahr. Er verfolgt im Team mit anderen den Flug der Drohne und entscheidet über den todbringenden Knopfdruck. Ein grausames Rollenspiel, wie Grégoire Chamayou ausführlich darlegt.  In der Folge der Reflexion dieser Schilderungen entwickelte sich die künstlerische Arbeit von Fee Fleck anders als sonst…

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Mutig. Schonungslos. — Ein Aufschrei. Gegen das Vergessen, das Verdrängen, die Ignoranz.

„Die Pein bei meiner Arbeit am Drohnen-Zyklus war so groß und erschreckend“, sagt Fee Fleck. So qualvoll, dass sie darüber reden musste. Mit Freunden, mit Kollegen, mit ihrer Tochter. Und sie hat Öffentlichkeit gesucht, um sich mitzuteilen. Zeitungsreporter kommen in ihr Atelier. Sogar aus Japan, durch die Vermittlung des Philosophieprofessors Kakao Ito. Kulturredakteur Michael Jacobs von der Allgemeinen Zeitung schrieb einen exzellenten und eindrücklichen Besuchsbericht, mit dem Titel „Tod per Joystick“; er schreibt unter anderem: „Dem Drohnenkrieg, der perfidesten Form militärischen Tötens, hat die Mainzer Künstlerin Fee Fleck einen monumentalen Bildzyklus gewidmet, der in seinen der Flugbahn ferngesteuerter Kampfroboter nachführenden Szenenfolgen gewöhnliche Ausstellungsdimensionen sprengt. (…) Bis Jahresende will die Künstlerin ihr aufrüttelndes Großwerk gegen das technisierte Töten, dem eine ebenso ausladende Motivfolge mit Darstellungen der Liebe und Lebensfreude kontrastiv entgegengesetzt wird, fertig haben.“

Monumental heißt: Zwei Mal je fünf Bilder im Format zwei auf drei Meter. Also zwei mal 15 Meter Bildstrecke für den todbringenden Drohen-Flug durch die Welt sowie als Gegenpol die friedvolle Glückseligkeit als höchstes Gut des Menschseins. Plus ein dreidimensionales Objekt, das den „Wirkungsraum“ des Predators zeigt, jener zentralen Figur, die den „Todes-Knopf“ bedient.

Durch die gründliche, monatelang Vorarbeit, die vielen Gespräche und inspirierende Dialoge ging Fee Fleck das Umsetzen der Ideen auf der Leinwand flink von der Hand. Wer die Malereien im Original sieht, erkennt, wie ungebrochen durchgängig und fließend der Malduktus ist, bei völliger Andersartigkeit der einzelnen Bildtafeln. Eine Besonderheit im Arbeitsfluss entstand: Die Motive waren blitzartig klar definiert. Weniger als eine Kopfsache, denn per Herzensangelegenheit, wurde die Hand der Malerin bei der Arbeit gelenkt. Manches konnte aus Fee Flecks eigener Sicht von ihr fast nicht schnell genug gemäß den vorliegenden Skizzen umgesetzt werden.

Noch während der Fertigstellung der ersten Staffel mit den fünf Drohnen-Bilder entschloss sich Fee Fleck, „Verbündete“ zu suchen. Sie bildete ein Kuratorium, dem Prof. Valy Wahl (Künstlerin), Dr. Otto Martin (Kunsthistoriker) und Andreas Weber (Experte für Kunst & Kommunikation) angehören. Im ersten Schritt wurde ein Konzept ausgearbeitet, um das Thema des Bilderzyklus unter der Überschrift „Im Reich der Drohnen“ ins Gespräch zu bringen. Am 10. November 2015 wird es in Mainz eine Diskussionsrunde geben. Das Datum ist kein zufälliges, sondern bezeichnet den UNESCO Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung. Danach soll über den besten Ausstellungsort entschieden werden. Dies soll weniger ein „gewöhnlich“ musealer Ort sein, im Stil einer Werkschau. Vielmehr soll es eine persönliche Begegnung mit dem Bilderzyklus, der Künstlerin und dem Kuratorium werden, um Menschen in den Dialog zu bringen.

„Erstaunlicherweise sind viele, denen ich von meinen Drohnen-Bildern erzähle, zunächst geradezu entzückt. ‚Meine Kinder besitzen so etwas und spielen damit‘, wurde mir gesagt. Auch, dass man künftig damit Pakete zustellen soll… Meine Wahrnehmung ist hierbei aber eine ganz andere, geprägt durch die militärische Nutzung, gekoppelt mit Tod und Verderben. Nicht einmal die beteiligten Solodaten kommen unbeschadet davon. Auch wenn sie fern ab sind, nur durch Monitore schauen, leiden sie nach dem Einsatz an schwersten psychischen Störungen. Denn anders als der Bomberpilot, der nicht unmittelbar sieht, was er anrichtet, schaut der Predator zu…“, stellt Fee Fleck fest.

Wichtig ist für die Künstlerin festzustellen: „Ich klage mit meiner Arbeit niemanden an, ich bin auch keine Richterin. Ich sehe das Thema Drohnen nicht aus politischer Sicht, sondern aus gesellschaftlich-kultureller und menschlicher Perspektive, die mir unendlich Angst bereitet. Als Künstlerin ist es meine Pflicht, Missstände und Untaten zu entdecken, darauf hinzuweisen und zum Diskurs aufzufordern.“

Hinweise:

Wer sich beteiligen möchte, ist hiermit gerne eingeladen. Zur Diskussion, zu neuen Ideen, zum Finden des besten Ausstellungsortes. Denn: Wir tragen alle Verantwortung für das, was in unserem Namen und/oder in unserem Sichtfeld geschieht.

Angesichts der Wichtigkeit und Aktualität des Themas von Fee Fleck gehen wir in der begleitenden Kommunikation ganz neue Wege. Social Media spielt eine zentrale Rolle. Per Blog liefern wir die Hintergründe. Die für das „Drohnen“-Projekt eigens Fee Fleck gewidmete Facebook-Seite fasst aktuelle Neuigkeit zusammen (begleitet durch Twitter-Nachrichten sowie Videos). Geplant ist zudem ein digitales Buch per Apple iBook-Technik, erhältlich im iTunes Store.

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Source: David Baldaro, crossmediaconsultancy.co.uk

By Andreas Weber

Interesting. If you research current reports and blog posts on disruption/disruptive innovation and multi-channel innovation you will discover: both topics don’t relate.

David Baldaro recommends just to change your focus from ’how’ to ’why‘ to profit from Multi-channel marketing communications.  His key message: ”Value sells. Technology doesn’t“. 

”As a client, I really don’t care what technology you have. Yes you might have spent a small fortune on the latest printer or software but that is irrelevant to me. What’s relevant to me is what will it do for me for my bottom-line or my customers. In the same way we promote getting the right message to the right customer at the time, we need to do the same when promoting the technology.“, Baldaro stated.

Last year, McKinsey published an report on ’Remaking the industrial economy’ and presented ”A regenerative economic model—the circular economy“ which is starting to help companies to create more value while reducing their dependence on scarce resources.

Frank Diana continues the discussion. His main question: „Is any industry safe from disruption?“. His answer: No! Even a non-digital business is save anymore. Everything in business will be technology driven.

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Source: Frank Diana

Beside other aspects, ’response generation‘ seems to be a key issue. BUT: Eather McKinsey nor Frank Diana talk about the impact of disruptive innovation of communications via multi-channel innovation.

Our take: Both parties, the marketing communications experts and the strategic consultants have to talk to each other. Relevant and effective multi-channel concepts are crucial for both of them. To get all insights you need please check our current report on #xug15eu, the 1st. Multi-Channel Innovation conference which took place in Berlin end of May 2015.

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© 2015 by printmanufaktur, Christian Kopocz, Lübeck.

“Klasse. Ein smartes und überzeugendes Plädoyer für Print. Hübsches Design und farbenfroher Druck war gestern. Umsichtig erstellte und stringent inszenierte Inhalte, die im Kommunikationsmix höchste Wirkung entfalten, sind Heute und Morgen das Maß aller Dinge!” —Andreas Weber

Es ist bezeichnend: Die derzeit besten Printprodukte stammen nicht mehr von klassischen Designern, Agenturkreativen oder Druckereien und ihrer Lieferanten. Sie kommen von Unternehmern, die sich vorwärtsgerichtet den Anforderungen des Digitalzeitalters stellen. Und sich klug dafür einsetzen. Wie Christian Kopocz, Inhaber der prindoz-Firmenguppe; er ist gelernter Kaufmann. Nach der überaus erfolgreichen Organisation und Durchführung der 1. Multichannel Innovation-Konferenz #XUG15EU Ende Mai 2015 in Berlin, hat Christian Kopocz sein Wissen und seine Erfahrungen in einem lesenswerten, gedruckten Magazin publiziert. Der Name: “Lösungsheft”. Herausgegeben und produziert im eigenen Unternehmen, der Printmanufaktur. Das Credo: „Mich nervt das ewig gestrige Denken der Kollegen in der Branche. Dabei schließe ich Agenturen nicht aus. Innovatoren waren Sie einst, der Drucker und der Werber. Was ist geblieben? Es ist mühsam sich gegen den Strom der Innovationsverweigerer zu stemmen, doch es lohnt sich wenn man die Erfolge betrachtet.“

Das Ergebnis, das Christian Kopocz liefert, überzeugt. „Nicht belehrend, sondern unterhaltend, kurzweilig, motivierend zum Dialog und nur im Notfall als Unterlegscheibe für wackelnde Möbel zu gebrauchen“, so der Anspruch des printmanufaktur Gründers mit einem Augenzwinkern.

Im Blogpost zum neuen Magazin heisst es weiter: “Flankierend zum gedruckten haptischen Erlebnis kommen die digitalen Kanäle, genauer Twitter, Facebook und Pinterest zum Einsatz. Hier baut die printmanufaktur auf Ideen, Gedanken, Bilder, die den Dialog geradezu einfordern. ’Denn der Kunde entscheidet über den bevorzugten Kanal, nicht der Absender’, spätestens hier kann Christian Kopocz seine Wurzeln in der Multichannel-Kampagnenwelt nicht verbergen.”

Der seit Frühjahr 2015 neue Standort für Christian Kopocz ist übrigens die Hansestadt Lübeck. Der reichen Tradition erfolgreicher Kaufleute fühlt er sich verpflichtet. Denn Print muss sich rechnen und sein Geld verdienen. Nicht mehr. Nicht weniger. Und das geht nur, wenn die Kommunikation stimmt und die gewünschten Wirkungseffekte eintreten. Na dann! Weíter so.

Kopocz Lösungsheft Bildkollektion

© 2015 by printmanufaktur, Christian Kopocz, Lübeck.

CEO Talk on Innovation Oliver zünd.002

@ 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany. Composing: Andreas Weber. Photo Oliver Zünd: Zünd Systemtechnik AG.

It’s a truly impressive success story. Zünd Systemtechnik AG, a family-owned business with operations worldwide, specializes in developing and manufacturing digital cutting systems. The Zünd name represents Swiss Quality and is synonymous with precision, performance, and reliability.

The company description states: “Since 1984 Zünd has been developing, manufacturing, and marketing modular cutting systems and is globally recognized as market leader. The Zünd customer base consists of manufacturers and suppliers in many different industries, including graphics, packaging, garment and leather, as well as technical textile and composites. Zünd maintains headquarters in Altstätten, Switzerland, where the company’s R&D, marketing, and production facilities are located. Besides Zünd’s own sales and service organizations in Hong Kong (China), India, Italy, the Netherlands, and the United States, Zünd relies on a worldwide network of long-standing, independent distribution & service partners.”

In a recent Value CEO Interview, Andreas Weber asked Oliver Zünd to explain some of the reasons for his company’s success.


Why has the history of Zünd Systemtechnik AG become such a success story?

Oliver Zünd: What really distinguishes us — our true forte — is “thinking forward”, that is, focusing on long-term strategies rather than short-term, quarterly goals. This gives us a great deal more flexibility and is something we, as a family business established in 1984, are in a position to do. Of great importance to us are the close relationships we have established with our customers and our many regional ties. 80 percent of all Zünd machine components originate within a 30-kilometer radius of our factory. We are also very focused. We know exactly what our strengths are and have specialized in developing a solid, modular cutting platform that serves vertical and highly specialized markets. The advantages are twofold: 1. Better risk management on our part. 2. Customers benefit in their ability to upgrade and expand their systems as needed.

What are your sources of inspiration for further company expansion and product development?

Oliver Zünd: We rely on a very well-educated workforce and have an R&D staff of more than 40 employees. For a company of our size, this represents an unusually high ratio. Our strategy is to stay in close contact to our markets so we can react as nimbly as possible to any changes. This means that our business has to involve direct customer contact wherever possible, which is why we serve the D-A-CH (Germany-Austria-Switzerland) region directly from our headquarters in Altstätten, Switzerland. This allows us to remain very close to end-users. Our steady involvement in numerous industry tradeshows also helps us stay on top of different markets and developing trends.

Can you cite an example?

Oliver Zünd: A good example is Fespa , which took place in May 2015 in Cologne, Germany. We were able to present to an international audience a variety of brand-new automation solutions. We introduced a state-of-the-art picking robot, which will be available in Q4. In addition, we showed the new Automatic Router Bit Changer – ARC. This feature automatically selects the correct router bit based on the material at hand, which significantly decreases setup time and reduces the potential for operator error. Our main focus at these tradeshows is the direct contact and dialog with our end-users.

How do you gauge the relevance of your products and solutions, particularly in terms of innovation and customer/market value?

Oliver Zünd: When it comes to new product developments, we try to work wherever possible with beta customers in close proximity. This is how we test features, such as the picking robot, and optimize them as necessary for real-life production environments. For customers at greater distances – by now more than 6,000 in 113 countries — we make sure they have continuous support throughout the product life-cycle. We continually gather and evaluate customer feedback, so that in principal, we are able to capture and implement relevant suggestions in max. 12 months.

What is your take on the general state of printing in the digital age, as it pertains to your customers?

Oliver Zünd: In our view, digital printing continues to have a great deal of potential; however, competition among production houses will no doubt continue to rise as printing volumes get redistributed. Because of the continued trend towards digital, the structure of print jobs changes, especially in terms of volume per job, which is steadily decreasing as orders become more customized. This benefits us as well as our customers, of course, since it fuels the need for digital cutting, particularly in conjunction with increased print customization. From our standpoint, the best PSPs know how to find new customers for digital printing and can thereby establish new markets, especially through the use of new materials. They manage to distinguish themselves from the crowd through new applications and the use of our high-performance cutting systems.

What would you be doing if you weren’t involved in digital cutting?

Oliver Zünd: Something completely different, most likely related to some kind of sport that would take me around the world. I’m very happy with the way things are though, since no sport allows you to grow old.

This interview was conducted by Andreas Weber via Skype on June 10, 2015. Our gratitude to Daniel Bischof, Zünd Systemtechnik AG, for his assistance.

 

GERMAN TEXT VERSION

SOME IMPRESSIONS VIA FESPA 2015

Our interviewee:

Oliver Zünd (39) became head of sales and marketing at his father’s company after completing his studies in economics at the Hochschule Chur. In 2004 he transferred to the United States where he oversaw the establishment and initial development of Zünd America in Milwaukee, Wisconsin. In 2006 Oliver Zünd returned to Zünd Systemtechnik AG management in Altstätten, Switzerland, and became COO in 2011. He is currently pursuing an Executive MBA in business engineering at the University of St. Gallen.

Please click for further Informationen

Zünd at Discovery Channel:
https://youtu.be/jhopvuv5nm8?list=PLlisgYauQkmnqbBQsZwE1ynm52JkYjBjr

Zünd Corporate movie:
https://youtu.be/Y4x70tZbfHM

Zünd Homepage:
http://www.zund.com/de/

Zünd on Facebook:
https://www.facebook.com/ZundCutter

Zünd Screenshot WeTransfer

Photo: Zünd Systemtechnik AG

7th Cisco CEO.CIO Leadership Council

Source: 7th Cisco CEO.CIO Leadership Council

It is all about Digitization, Innovation and Reinvention. Interesting to see, that CISCO was able to run a two and a half days event which involved C-Level Executive at the 7thCisco CEO.CIO Leadership Council, hosted by current Chairman and CEO John Chambers.

The result: 8 Key Issues to Survive in Business
  1. Short-term thinking and twisting to meet quarterly objectives is not the path to innovation.
  2. New business models like those from Uber and Airbnb are changing the competitive landscape.
  3. Physical and virtual businesses are merging and everyone, in time, will be a tech company.
  4. Partnering is critical to seize opportunities in rapidly evolving markets.
  5. Every organization needs to make security a core competency. This is being fueled by the explosion of the Internet of Things (IoT) and the advanced skills of hackers.
  6. Mobility is trumping online presence, and millennials are the torchbearers. Get them, embrace them, or risk becoming irrelevant.
  7. The nature of work is changing; the new workforce will consist of value-driven jobs.
  8. Prepare to be disrupted, but play for the long-term.
“We’re at a tipping point,” John Chambers said in closing. “A change when you’re going to see every company become digital. And a time when strategic partnerships are going to become much more important.”
Cisco Online Magazine Connected Futures

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