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Valuable Advice

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© 2015 by Value Communication AG, Mainz/Germany — Photo: Andreas Weber, Frankfurt am Main

Drucken ist (k)eine Kunst.
Dank der Vermittlung durch Franz H. Bausch von X-DOC SOLUTIONS wurde durch Ines Schöne und ihr Team von Schöne Drucksachen, Berlin, eine ausdrucksstarke Künstlerarbeit in Szene herausragend gesetzt!
Herzlichen Dank dafür!

Die Arbeit “#JeSuisAndreas” von Andreas Weber wurde eigens für die Mitglieder-Ausstellung im Kunstverein Eisenturm Mainz KEM e. V. geschaffen und bezieht sich auf die Ergebnisse des Kunst- und Ausstellungsprojekts „Kunst zu(m) Sterben“ (Initiatoren und Kuratoren: Prof. Valy Wahl und Andreas Weber), das seit 2013 tausende Menschen berührte und seit der Ausstellung in der Mainzer Rathausgalerie durch Social Media-Kommunikation weitergeführt wird. Andreas Weber bezieht in seinem persönlichen Statement „#JeSuisAndreas“ Position, um seine Wertvorstellungen darzulegen. Und er wünscht sich, wenn viele Menschen dem Beispiel folgen. — Die Ausstellungseröffnung findet am 20. März 2015, 20 Uhr, in Mainz statt.

Zum Making-Off

Die digitale Bild-Text-Collage von Andreas Weber wurde von Schöne Drucksachen in Berlin in einem neuartigen digitalen 3D-Special-Effect-Print-Verfahren in Szene gesetzt! In kürzester Zeit. Hochprofessionell. In herausragender Qualität. So bilden Kunst und Kommunikation ein starkes Team. Wunderbar!

PS: Wer wissen will, wie das geht, kann sich gerne bei Value Art+Com melden!

SIEHE AUCH UNSERE VIDEO-ANiMATION AUF YOUTUBE:

valuetrendradar:

Trauer. Und auch Freude, ihn so gut gekannt zu haben. — R.I.P., mein bester Freund: Hermann Rapp, geboren am 17. Mai 1937 in Pfullingen. Gestorben am 21. Februar 2015, 12.50 Uhr, in Frankfurt am Main.

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Hermann Rapp vor seinem Scherenschnitt-Druck in Rot von Friedrich Hölderlin. Foto: Andreas Weber, Frankfurt am Main, 30. Januar 2014

Warum es sich lohnt, diesen Beitrag zu lesen:

1. Gedanken zum “Richtigen Leben” nachvollziehen – frei nach Friedrich Hölderlin

2. Neugierig werden auf erstklassige BuchKunstObjekte von Hermann Rapp

3. Das Wirken von 25 Jahre Offizin Die Goldene Kanne erahnen

In der Text-Einführung zur Ausstellung heisst es: In der Taunus-Galerie im Landratsamt Bad Homburg zeigt Hermann Rapp von der Offizin Die Goldene Kanne in Neuweilnau bibliophile Bücher, Graphik und Buch­kunst. Bücher, hergestellt in künstlerisch-handwerklicher Art, Tradition und Moderne finden zueinander. Eine Ausstellung, die die Anrede aus einem Brief von einem bedeutenden Wort- und Dichtkünstler an seinen Bruder als Titel trägt, nämlich „Lieber Karl!“, muss als sehr besonders gewertet werden.

Ich will gleiches tun. Meine Einführungsworte sind darum als ein (öffentlich vorgetragener) Brief an Hermann Rapp angelegt. — Damit will ich aber keinesfalls…

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Von Andreas Weber, Mainz

Wunderbar. Humorvolle Kritik setzt durchaus ernsthafte Diskussionen in Gang. Mitten in der Fastnachtszeit (für Nicht-Mainzer: Karnevalszeit) hatte ich in Anbetracht neuer Werbeanzeigen von Flyeralarm auf Facebook angemerkt, dass Drucksachen nunmehr völlig umsonst seien, vor allem weil es in der Öffentlichkeit nur noch um Rabatte und Preisnachlässe geht. Mit der Perspektive, dass wohl irgendwann ein Drucksachenbesteller Geld bekommt, wenn er bei Online-Druckereien produzieren lässt. Haha! Ist doch cool, oder?

Als entscheidender Aspekt kristallisiert sich in der Diskussion heraus, dass wir im Druckmarkt auf Ramsch-Niveau angekommen sind. Die zentrale Frage bleibt unbeantwortet: „Wie kann man den Wert von Druckerzeugnissen adäquat darstellen?“

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Unser DigitaldruckForum-Mitglied auf XING, Alexandra von Froreich, kommentierte: „Die Frage ist doch, wer leistet sich welches Druckprodukt für welchen Zweck? Immer ‚billiger, günstiger’ wird irgendwann einfach dazu führen, dass die Kunden, die Wert auf Qualität legen und Geld für Ihre Produkte ausgeben, sich ganz klar im Vorteil befinden, da sich ihre Produkte von der Masse abheben. Umkehrschluss: Wer sich billig präsentiert, wird eben bei den ’größeren’ keine Chance haben. Wie war das noch mit dem Darwinismus? ;-) Ich denke, dass man mit Gelassenheit und einem Lächeln sehr gut reagieren kann … — Danke für den Beitrag Herr Weber und einen schönen Sonntag. Grüße aus Zell (Mosel).“

Wer sind nun die Spassbremsen?

Das Grundübel ist: Die Druckbranche hat kein übergreifendes und wirksames Sprachrohr (mehr). Druckereien haben seit langem ihre Kommunikationsaufgaben anderen überlassen. Technologielieferanten, Messegesellschaften, Fachmedien, Fachverbänden, Beratungsfirmen und Marktforscher propagieren mehr oder weniger synchronisiert, was ihnen wichtig erscheint. Mit der Realität der Druckereien hat dies aber immer weniger zu tun. Ganz zu schweigen von den Anforderungen der Drucksachenankäufer, die kaum Berücksichtigung finden, obgleich sie klar ausgesprochen werden.

Prekäre Schieflage

Im Ergebnis wird die Diskrepanz immer größer zwischen dem, was durch zeitgemäße Print-Kommunikation geleistet werden könnte, und dem, was die Druck-Branche offeriert. Der im Januar 2015 vorgestellte Canon Insight Report „Gestalten Sie Ihre Zukunft mit Druck“  belegt dies: Innovationen werden kaum genutzt, weil die Druckereien ihre Kunden darüber gar nicht umfassend und verständlich informieren. Und die Wünsche der Druckerei-Kunden über die Druckproduktion hinaus, also vernetzte Kommunikationsbedarfe, werden nicht wahrgenommen.

Und damit sind wir wieder beim Wert der Drucksache an sich angelangt: Werte sind messbar durch Effekte, die erzielt werden. Und nicht durch eine unsinnige “Geiz ist geil”-Mentalität.

Das ist keinesfalls dadurch erfüllt, dass

  1. der Fokus alleine darauf liegt, Druckerei-interne Prozesse z. B. über Web-to-Print zu optimieren, wobei nach wie vor das Erstellen einer druckfertigen Datei viel komplizierter und aufwändiger ist, als zum Beispiel das Publizieren einer HTML5-Website über Anbieter wie wix.com, das sich quasi in minutenschnelle ohne Programmierkenntnis realisieren lässt;
  2. die Anforderungen von Drucksacheneinkäufern ignoriert werden, die sich zunehmend für Multi-Channel-Kommunikation (sprich, die Verbindung von Print, Online und Bewegbild) interessieren und dies mit ihren Druck-Lieferanten bewerkstelligen wollen.

Fazit (und kein Witz!): Die Situation im Druckmarkt ist äußerst prekär. Für eine Trendwende oder besser Kehrtwende stehen aber die Chancen gut, wenn die Kommunikation über Drucksachen von Druckereien verbessert wird und man diese Kommunikationsaufgaben nicht weiterhin anderen überlässt.

 

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以下由林璎博士翻译
中国在美因茨:一个获得热烈反响的成功开幕式

关于中国的特别之处及其可持续的文化的深刻认可以概括如下:
1,一个又一个世纪以来,绵延几千年的中国艺术体系,就在这一天,成为身临其境和有目共睹的现实。
2.美是真实的存在,这些自然景观的绘画对此做出了定义。
3.艺术令人快乐和陶醉。

精彩。一气哈成的举措! 2015年1月28日布展,1月31日正式开幕。尽管在极短的有限时间里发放邀请,尽管观众出席率受到美因茨的如火如荼狂欢节活动和重要的美因茨足球05在当日的德甲战事的盛况的冲击,但是出席画展的观众们的热情持续高涨,从下午直到傍晚,令人难忘。

题为“中国在美因茨”的展会,一个巴洛克风格的展厅(价值传媒 Value Communication AG, Walpodenstraße1, 55116 Mainz)被来自中国的著名画家家徐健(北京)和他的孩子们的绘画作品,装扮成了一个名副其实的令人感官享受的另一个帝国。他的绘画作品和他的高超绘画表演,以及中国京剧演员王婷的优美唱腔, 极大地激发了许多中国人和非中国人,美因茨人和莱茵洲以外的人们,对于中国文化的特殊兴趣。

此次展览的策展人是林璎博士和黄雅靖女士。由价值传媒的创办人安德烈-韦伯总裁(Andreas Weber, CEO Value Communication AG)在他的公司总部主持召开并致开幕词。还有其他好消息:美因茨汇报已于画展当天公布了开幕当式通告,华商报主编海涛修先生派遣了专栏作家前来采访。文章不久将被发表。

展览会和它的美感在我的脑海中留下中国艺术,虽然它已经结束了。徐健是一个充满谦逊,人性和灵感的天才。与许多西方艺术家的不同之处在于他更令人感到轻松。做为中国画家,徐健向人们展示绘画的喜悦而非自我吹嘘。

从一个来自法兰克福人的判断,这个“中国在美因茨”的画展,使非中国传统艺术的观众与中国艺术发生了互动。一些参观者更有兴趣成为一个中国书法和墨水画的收藏者,大家一致认为画家妻子王婷的京剧演唱和徐健的书法绘画表演是完美的艺术二重奏。

我们是满心欢喜,觉得非常荣幸选择美因茨为举办地点,著名的中国艺术家徐坚和他的家人,赢得了一个有趣的展览。在开幕式上的讲话,“安德烈亚斯·韦伯强调说 :这是前所未有的:书法,中国画,包括中国戏曲的唱腔 – 父亲,母亲和两个孩子走到一起作为一个家庭的艺术活动,并指出,徐健在北京中国经营王雪涛的私人博物馆,对他的导师王雪涛,他奉献了一个艺术纪念馆。1956王雪涛与毕加索曾在巴黎会晤,并引起毕加索对中国艺术持续的爱好和兴趣。

我们的展览“中国在美因茨” ,为莱茵兰 – 普法尔茨州首府做了贡献,迄今为止,它是唯一在美因茨/莱茵 – 北京/中国之间的文化交流展览,这是安德烈亚斯·韦伯的结束语。

 

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By Andreas Weber

Pls. have a look! — My contribution to an Art Exhibition in Mainz/Germany, hosted by Kunstverein Eisenturm Mainz e.V. – KEM, in March 2015.
What do you think?

#JeSuisAndreas

“Meine Wertvorstellungen orientieren sich an menschlicher Vernunft und dem Verstehen als Basis des Seins. Ich folge dabei keiner Religion.

Mein Wertesystem ist ein eigenes, mit humanistischer Prägung. Sollte meine Lebenszeit enden, sehe ich dem gelassen entgegen, weil es dem Lauf der Dinge entspricht. Jedes Ende bedeutet einen Neubeginn.

So wie man auf die Welt kommt, durch die Geburt der Natur, sollte man auch wieder scheiden. Aus der Natur – zurück in die Natur. Möglichst ohne Leid, ohne Schmerzen, vor allem ohne die Kunst der Apparatemedizin übersteigern zu müssen. Die Kunst zu(m) Sterben ist mir wichtig zu begreifen als bewusste Auseinandersetzung mit dem Unausweichlichen.”

English Translation:

#JeSuisAndreas

“My values are based on human reason and understanding as the basis of being. I follow no religion.

My value system has a private, humanistic character. If my life will end, I see the equanimity, because it corresponds to the course of events. Each end is a new beginning.

So how to get to the world, through the birth of nature, one should also divorced. From the nature — back to nature. The need to exaggerate possible without suffering, without pain, especially without the art of high-tech medicine. The Art of Dying is important for me to understand as conscious confrontation with the inevitable.”

Originally posted on valuetrendradar:

ValueCheck! Elanders 02-2014.001

By Şükran Ceren Salalı, Value Art&Communication Fellow
Interview: Andreas Weber, CEO, Value Communication AG

In one of the previous blogs regarding with the success of Elanders AB, we explained several facts about Elanders´ ongoing achievement based on useful data and the interview that took place in 2012 between Value Communication AG and the CEO of Elanders AB, Magnus Nilsson. In the end, I mentioned about my curiosity towards whether Magnus Nilsson have the same spirit and the optimistic approach for 2014 and for the future of Elanders. 

Magnus Nilsson responses showed that Elanders gives importance on best-in-class communication and customer satisfaction. They care about what customers expect such as quality, reliability, enhanced services and a good knowledge beyond printing. Also, they use their Twitter accounts properly and frequently for their business. And last but not least Elanders AB reached a milestone in its history because they acquired a leading…

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valuetrendradar:

#Twitter ahead— we love it!

Originally posted on TechCrunch:

Twitter just won this year’s Crunchie Award for Biggest Social Impact.

While much of the recent discussion around the company has focused on internal politics and its relationship with Wall Street, it’s worth remembering that Twitter has become the center of so much of our political and social discussion.

The outcry over the treatment of protesters in Ferguson may have been the most memorable example of the service’s power, but pretty much anytime people were talking about something important last year, they were doing it on Twitter. And while conversation doesn’t automatically lead to positive change, it’s often where change starts.

Our runner-up was Tim Cook’s public coming out in a powerful essay in Businessweek. The Apple CEO is famously private about his personal life, but he wrote, “If hearing that the CEO of Apple is gay can help someone struggling to come to terms with who he or she…

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