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CEO Talk on Innovation

XUG Blog Post ValueTrendRadar.002

© 2015 by Value Communication AG, Mainz Photos: Christian Kopocz and Andreas Weber (left). Invitation for XUG15EU.

 

Aus der Praxis für die Praxis: #XUG15EU — Die 1. Multichannel-Innovations-Konferenz in Berlin

Europa-Premiere: Am 26. Mai 2015 findet in Berlin die erste “#XUG15EU”-Konferenz statt. XUG steht für XMPie User Group. Initiator und Organisator ist Christian Kopocz, ein ausgewiesener Multichannel-Experte, der sich innerhalb der in den USA gegründeten XUG für das Marketing und die europäischen Belange engagiert. Es gilt, Kunden- und Marktbedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen, die über Cross-Media-Anwendungen hinaus das Marketing durch Innovation der Kommunikation zu beflügeln. Sprich: Nicht eine Botschaft über alle Kanäle zu verteilen ist das Ziel, sondern über alle relevanten Kommunikationsplattformen hinweg die Inhalte passend auszugestalten. Und das mit höchstmöglichem Automatisierungsgrad.

Im Gespräch mit Christian Kopocz fragte Andreas Weber, Value Communication AG, nach den Beweg- und Hintergründen sowie dem besonderen Nutzen der neuen Initiative.
(Englische Fassung des Interviews verfügbar).

Lesezeit: 4 Minuten

 

Warum ist es aus Ihrer Sicht wichtig, eine Fachveranstaltung in europäischer Dimension zu „Multichannel Innovationen“ zu veranstalten?

Christian Kopocz: Wir werden mit unserer Initiative den geänderten Markt- und Kundenanforderungen gerecht. Zu Beginn von XUG als XMPie User Group, im Jahr 2007, stand für uns die technische Basis der äußerst komplexen XMPie Software-Architektur im Mittelpunkt. Der Austausch unter Kollegen war im Fokus. Der Markt ist aber seit Jahren im Wandel, stets schneller und voller Überraschungen. Das zeigt sich vor allem daran, wie Cloud-Services und Mobile-Nutzung voranschreiten.

Und das heisst?

Christian Kopocz: Nichts bleibt wie es ist: Seit sich traditionelle Druckereien zu Marketingservice-Anbietern transformierten, erforderte der von Technik und Kunden getriebene Wandel mehr und mehr die Information und den Austausch über weitere Kanäle — neben Print, Web, E-Mail wurden Video-Inhalte, Social Media und Mobile Services relevant. Individuelle Lösungen sind gefragt.

Sind diese gewachsenen Anforderungen überall gleich?

Christian Kopocz: Nein. Trotz aller anscheinend vereinheitlichenden Globalisierungseffekte ticken die Märkte wie auch unsere Mitglieder und deren Kunden auf den verschiedenen Kontinenten recht unterschiedlich. Ausgehend vom Ursprungsland USA tragen wir mit der 1. XUG15EU unseren europäischen Mitgliedern mit ihren spezifischen Anforderungen Rechnung. Wir gehen mit den Themen auf deren individuelle Ansprüche ein — und schaffen Relevanz für die einzelnen Regionen/Länder resp. den Kontinent Europa. Als XMPie Anwendergruppe sehen wir uns gefordert, neben den relevanten Themen rund um die XMPie-Lösungen auch in puncto Innovationen in unser aller Tätigkeitsfeld konforme Multichannel-Lösungen zu liefern.

 

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@ 2015 by #XUG15EU (1)

 

Für einen solchen Event braucht man Partner und Förderer. Warum und für wen lohnt sich das?

Christian Kopocz: Es lohnt für alle Parteien, die sich entlang der Multichannel-Wertschöpfungskette ansiedeln. Wir erfüllen übergeordnete Ziele. Denn die XUG ist eine Non Profit Organisation, die keine aufdringlichen Verkaufsabsichten hat. Mit unseren Partnern sichern wir die Arbeit und das Zusammenspiel mit unseren Mitgliedern. Wir können entsprechend kommunizieren und den Kern dessen, was wir tun wollen, interessanter gestalten — zum Beispiel exzellente Keynote Sprecher finanzieren, Webinare organisieren, kurz: das Tagesgeschäft würzen.

Sie brauchen also weniger klassische Sponsoren als vielmehr konstruktiv agierende Partner?

Christian Kopocz: Richtig. Wir setzen auf kompetente Partner und nicht etwa nur mehr oder weniger passive Sponsoren. Wir leben Multichannel-Innovationen aktiv in unserem Kommunikationsmix. Und wir sind anspruchsvoll. Daher sind hohe Kompetenzen unserer Partner gefragt, die uns allen zugute kommen. Das bloße Logo eines Sponsoren zu präsentieren war sozusagen gestern; heute binden wir das Wissen unserer Partner zu Gunsten unserer Mitglieder ein. Womit wir wieder bei relevanter zielgerichteter Kommunikation sind.

 

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@ 2015 by #XUG15EU (2)

 

Welche Partner konnten Sie schon gewinnen?

Christian Kopocz: Unsere Initiative wissen naturgemäß zunächst Partner aus den Bereichen Software wie auch aus dem Marketing zu schätzen. Aber auch genauso kreative Nischenanbieter, so beispielsweise aus dem haptischen Lager mit etwas gänzlich “undigitalem” aufwarten, dem Papier. Oder Spezialisten für Maps- und Geo-Services. Wir fanden übrigens sofort auch Interesse bei ausgesucht innovativen Fachmedien und Community-Betreibern. Wir hoffen zudem auf bedeutende Hersteller von Digitaldruck-Lösungen, die im Multichannel-Szenario auf Innovation im Print angewiesen sind.

Welchen Mehrwert bieten Sie mit der XUG-Initiative im Vergleich zu anderen Fachkonferenzen?

Christian Kopocz: In erster Linie vereinen wir wie gesagt länderübergreifend die Anwender der XMPie Software, mit Fokus auf Europa. Diese Anwender sind Kommunikationsdienstleister wie auch Industrie- und Markenunternehmen. Hier entstehen Fragen aus dem Tagesgeschäft, Ansprüche und Sehnsüchte. Man trifft sich in einem überschaubaren Kreis, spricht offen, tauscht Wissen aus und findet neue Kraft und Inspirationen für das eigene Unternehmen. Über die unterschiedlichsten Kanäle führen unsere Mitglieder über das Jahr diesen Dialog fort. Mit ihren Kunden und Geschäftspartnern. — Kurzum: Wir sehen uns als XUG als der Impulsgeber für unsere Mitglieder und, anders als bei reinen Produkt-orientierten Messen und Kongressen, setzen wir nicht nur auf Technik-Neuheiten, sondern agieren mit neuen, aber werthaltigen Anwendungslösungen: Klein aber fein, unabhängig, extrem nah am Mitglied und seinen Kunden, passen wir uns den sich ändernden Bedürfnissen schnell an. Sprich, wir erschaffen und realisieren innovative Multichannel-Lösungen in Reinkultur! Jeden Tag aufs Neue!

 

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@ 2015 by #XUG15EU (3)

 

Weitere Informationen

Zur Konferenz und Online-Registrierung:
http://xug15.eu

Partnermöglichkeiten:
http://xug15.eu/xug-sponsorship/
http://xug15.eu/wp-content/uploads/2015/04/XUG15EU_Sponsoring_EN.pdf

Zur Person von Christian Kopocz:
https://www.linkedin.com/in/prindoz
https://twitter.com/prindoz

 

 

XUG Blog Post ValueTrendRadar.002

© 2015 by Value Communication AG, Mainz Photos: Christian Kopocz and Andreas Weber (left). Invitation for XUG15EU.

For the Professional from Practical Experience:
#XUG15EU The 1st Conference of Multi-Channel Innovations in Berlin

European premiere: The first “#XUG15EU” Conference takes place on May 26, 2015 in Berlin. XUG stands for XMPie User Group. The initiator and organizer is Christian Kopocz, a renowned multi-channel expert who is active in the US-founded XUG for marketing and as representative of European interests.

It is all about recognizing and fulfilling customer and market demands which, over and above cross-media applications, inspire marketing through communication innovations. Meaning: The goal is not to distribute a single message through all channels, but to appropriately tailor content for all relevant communications platforms. And to do so to the highest possible degree on auto-pilot.

In an interview with Christian Kopocz, Andreas Weber of Value Communication AG asked him to explain the motivations and background as well as the special value of the new initiative.

(German version available). — Read interview in 4 minutes!

From your perspective, why is it important to conduct a special event along European dimensions regarding multi-channel innovations?

Christian Kopocz: With our initiative we meet the demands of changed market and customer demands. In 2007, when we started XUG as XMPie User Group, the technical basis of the extremely complex XMPie software architecture occupied center stage for us. We were focused on information exchange among us colleagues. However, the market has been changing for years, forever faster and is full of surprises. This is especially evident in the advances of cloud services and mobile applications.

Which means?

Christian Kopocz: Nothing remains static: Since the time that traditional print shops transformed themselves into providers of marketing services, the changes brought on by technology and customers, demanded the exchange of information ever more through additional channels – besides print, Web and email, video content, social media and mobile services became relevant. Individualized solutions are in demand.

Are these additional demands the same everywhere?

Christian Kopocz: No. In spite of all apparently standardizing effects of globalization, the markets and our members on the different continents are wired quite differently. From the USA, our country of origin, we aim to meet the specific demands of our European members with the first XUG15EU. We select themes that relate to their individual demands – and we create relevancy for individual regions/countries and/or the Continent of Europe as a whole. As the XMPie User Group we see ourselves challenged to deliver – in addition to relevant themes around the XMPie solutions – innovations in multi-channel solutions that apply to all in this field of activity.

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© 2015 by XUG15EU — Web Site Key Visual of Information Campaign (1)

To put on such an event, partners and sponsors are needed. Why and for whom is this beneficial?

Christian Kopocz: It is beneficial to all parties along the multi-channel value chain. We fulfill overall objectives. Because the XUG is a non-profit organization with no intrusive sales agenda. Together with our partners, we ensure collaboration and cooperation among our members. We can communicate accordingly and make the essence of our activities more interesting – for instance, by financing top-tier keynote speakers, by organizing webinars, in short: spicing up day-to-day operations.

So, you are less in need of classic sponsors as you are of constructively operating partners? 

Christian Kopocz:  That’s right. We bet on competent partners rather than just on more or less passive sponsors. We live multi-channel innovations actively through our communications mix. And we are demanding. That’s why we ask for a high level of competency among our partners, which benefits all of us. To just display the logo of a sponsor is so yesterday; today we integrate the expertise of our partners to the benefit of our members. Which brings us back to relevant and focused communications.

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© 2015 by XUG15EU — Web Site Key Visual of Information Campaign (2)

Which partners have you been able to acquire so far?

Christian Kopocz: As a matter of course, our initiatives focus for the time being on partners in the areas of software and marketing. But also creative niche providers, like for instance in the haptic area with something as “un-digital” as paper. Or specialists in the areas of maps and geo services. And, by the way, we also found immediate interest among especially innovative niche media and community operators. In addition, we hope to attract important providers in digital print solutions which are dependent on print innovations in the multi-channel scenario.

What additional value does the XUG initiative offer, as compare to other symposia? 

Christian Kopocz:  First of all, as previously mentioned, we unite cross-country users of the XMPie software, with a focus on Europe. These users are communication service providers as well as industry and branded companies. They engender questions on day-to-day operations, demands and yearnings. Meetings occur in a manageable circle where conversations are candid, knowledge is exchanged and new strength and inspiration is gained for their own organizations. Our members continue this dialog throughout the year via a variety of channels. With their customers and their business partners. – In short: At XUG we see ourselves as impulse providers for our members and, unlike pure product-oriented expos and conferences, we do not just focus on new technology, but are proactive with new and valuable applications: Small but mighty, independent, extremely close to the membership and their customers, we quickly adapt to changing demands. Meaning, we create and realize innovative multi-channel solutions at their fines! Each day anew!

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© 2015 by XUG15EU — Web Site Key Visual of Information Campaign (3)

Further Information

Sponsorship:
http://xug15.eu/xug-sponsorship/
http://xug15.eu/wp-content/uploads/2015/04/XUG15EU_Sponsoring_EN.pdf

About Christian Kopocz
https://www.linkedin.com/in/prindoz
https://twitter.com/prindoz

Value Art+Com — ValueTalk Wim Koning 28.08.2014 in Mainz.001

@ 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany. Photo by Andreas Weber

 

“Amazing ValueTalk! on the Innovation of the Print Business.And again, it happened in Mainz/Germany, Gutenberg’s hometown!” —Andreas Weber, Founder and CEO of Value Communication AG

 

By Şükran Ceren Salalı, Value Art+Communication Fellow

 

ValueLearnings 

  1. Personalization becomes more and more as an important fact for market products.
  2. Smart communications via print reduce prejudices on innovative and disruptive business ideas.
  3. A healthy human-to-business relationship leads people to Win-Win-Win results.

 

As we have already mentioned in many of our previous blog posts, we as people living in the age of digital transformation and also in the age of customer. Relying on that, we had a very nice and informative ValueTalk! with a successful business developer from The Netherlands, Wim Koning. [Please read and share our ValueCheck! Blog post “Digital Print/Cross Media Meeting with Wim Koning” by Sudarsha Rambaran as well.]

Koning is in the printing and marketing sector for a long time. He mentions that several years ago when he started to promote Photobook, he received very low expectations from those big companies in the printing sector: People will not use Photobooks.

As Koning also highlights by giving this example, people tend to disbelief such products and new ideas when they do not have enough information. Therefore, we need smart approaches to showcase new ideas and products in order to create the right impact on people and to convince them that these products are very useful.

The products Koning already introduced us were very catchy and practical. When you reach the website www.snapajack.com, you can choose from diffetent options of printable products as gifts, calenders and invitation cards. For instance, there is a printed calender which you can use as gifts to modify your car. On the printed sheet, you have screens covering chocolate bars and on the backside of each screen you have QR codes which provides you to have your product to renovate your car. These are accessories like a sound system, winter tires, or a new GPS.

Not only calenders, but also you can have personalized invitation cards, wine or beer boxes, playing cards or widely-sized greeting cards on printed sheets. This innovative approach also provides you to have many cards on one sheet. Koning as a smart communicator and innovator is very well awared that personalization becomes more and more important these days and all of printed products he shared with us provides customers to personalize everything. Especially, playing cards drew our attention during our ValueTalk as  the product is very suitable to showcase paintings of artists and screensheets are available to keep 55 cards which is very easy and smart to scan it.

Our Take

At the end of our ValueTalk! with business developer Wim Koning about his ‘very high valued application‘, we found his innovative ideas highly interesting and useful which are also closely linked with our business approach in which we value healthy customer relationship, personalization and innovative ideas as well as human-to-business approach with Win-Win-Win principle. We have the pleasure as we met and discussed with Wim Koning on his innovative applications and as a good speaker who knows the real value of communication!

 

Please check out our Video documentation as well:

ValueCheck! — Print sink!.001

Open letter from the German Digital Printing Forum spokesman Andreas Weber to all who should take care! 

 

Dear friends of the Digital Printing Forum community,
dear friends of printed communication! 

Since the beginning of 2014, we had much to criticize: 

  1. The print industry communicates poorly, not to say lousy … all are more concerned with themselves than with customers and markets. (The only ones who benefit from a good market communication, the online printers grow strong and profitable, succeed in B2B, also thanks to Bernd Zipper, who is doing a good trade-communication via beyondprint.de).
  2. Among the manufacturers / suppliers for digital printing technologies are plenty of so-called “managers” in the lead position of the 1st and 2nd levels, who excel as a dilettante — and you should quickly throw them out what is already happening in part (bye bye, Armando) …
  3. Publishers as well as agencies don’t believe in print and don’t know how to use digital printing in a proper way. And it will be worse rather than better (except for Calvendo and some others!).

 

And now this bad news (what was to be expected, but still shocking): 

Innovation Primus Xerox loses its core business digital printing machines in the second quarter of 2014, almost one-third of sales.  — Ouch, that is in the billions of US-Dollars! 

Who thinks gloating now, haha, your own fault, should bear in mind that this loss of revenue is not collected at Xerox from other manufacturers. [See: The Decline of Digital Printing Continues. Is Xerox loose its core business? # value # print http://fb.me/2YGiNTqkY ]

The truth is rather that the gigantic multi-billion-euro investments in digital printing systems are in no economically reasonable proportion to the value creation capabilities of most print shops; thus the proportion of digital printing in the total print volume of the print industry keeps marginal (around 15%) and remains constantly low.

 

At a glance: On the current situation of the manufacturers in Germany 

It is clear that for years hardly a manufacturer did a good job to innovate and develope new markets:

Konica Minolta reached in Germany the pole position (but sold huge amounts of digital printing systems to the customers of the printing industry).

Heidelberg can take a run again and has now (once again) a new “Digital Strategy”, which could indicate success in two to three years.

Ricoh grabs it anyway, but is almost invisible and silent, and in the commercial printing market Ricoh’s success relates to Heidelberg activities who just pander Fuji.

Canon and Océ transform their synergistic success for „shrink art“ and are always invisible and insignificant for the print industry!

HP Indigo stagnant albeit at relatively high level, but suffers from a fatal and lousy market communication on EMEA level and by the HP Group  in total.

Landa is the best „money-collector“ and fund raiser without a deliverable product to serve the market on time.

— The classics like manroland and KBA including her partner Kodak are the only ones who look at themselves to be a champion in digital printing.

— Only in the niche markets there are “Lucky Guys”, such as Xeikon, Dainippon Screen, EFI or Domino.

— BTW: The paper manufacturers have already adjusted their business to declining demand. Especially in digital printing in the so-called office and home printing area, the decline is striking; similar is also expected in the commercial printing segment!

 

What does that mean?  For you, for us as a digital print forum community plus for all those print service providers? 

All of us should quickly modify our behavior and go-to-market approach. Now. Not tomorrow!

We need a disruptive approach to say goodbye to all this above mentioned grievances. Suspected to the market, consumers and companies have to get clear and valuable information to what is possible via breathtaking digital printing services (even in combination with social media).

And last but not least: It must be clear, by facts and emotionally believable that innovative in print communications via digital printing will produce clear benefits and profitable growth in any dimension of a business.

A current example as proof that it still goes: The Swedish group Elanders AB, which grows well with digital printing and innovations over the market average; Elanders Germany’s with its facilities in Waiblingen (close to Stuttgart) is able to expand its digital printing center and conquered in the packaging and in new supply chain markets. [See our Value Check-analyzes!, And the interview with Elanders CEO Magnus Nilsson]

Whoever, therefore, wants to get involved to turn things around, has a good chance. 

And can feel free to contact us in digital printing forum. And be sure: Not only the big players like Elanders could belong to winners in the future!

We have launched a series of measures and new projects in the Summer 2014 (keyword Innovation coaching, including ValueCheck! and ValueTalk!). Made for to save what is worth saving about: innovation for the market benefit, coupled with the new go-to-market principles. 

Our believe: It is no longer enough only to compensate or correct what is going wrong so far! Be disruptive by innovation!

I look forward to your feedback and messages.
You are welcome to join the Digital Print Forum Initiative and our Group on XING as well.

Best regards from the Gutenberg City, Mainz,

Yours sincerely

Andreas Weber
//Founder and Spokesman Digital Printing Forum
CEO of Value Communication AG

XING:
https://www.xing.com/profile/Andreas_Weber46
https://www.xing.com/net/prica0432x/ddf/

 

Value Key Visual Gutenberg Illu Lidia Colored.001

 

 

Value Key Visual Gutenberg Statue Colored.001

 

Value Check Offer mit Logo.012

ValueCheck! — Sommerfest in Mainz bei VRM.001

 

Eindrücke, Erlebnisse und Erinnerungen von Andreas Weber
(die er gerne per Social Media und v. a. auf Facebook teilt!)

 

Prolog

Mainz, die Gutenberg-Stadt, feiert gerne. so auch letzte Woche am 25. Juli 2014 auf einem tollen Sommerfest. Geladen hat die IHK Rheinhessen und die Handwerkskammer, Gastgeber ist die Verlagsgruppe Rhein Main (VRM), Sponsoren sind die Schott AG und andere. Rundum ein gelungenes Fest, mit Live-Musik, tollem Buffet und der gesamten Mainzer Business-Elite.

Soweit alles OK?
Im Prinzip „ja!“.
Dann aber doch „nein!“.

 

Bei einem Sommerfest mit Sponsoren müssen auch Reden gehalten werden. Und klar, das übernimmt zunächst der Gastgeber VRM durch den Sprecher der Geschäftsführung, Hans Georg Schnücker, der punktgenau seit 10 Jahren im Amt ist. Und einen prima Job gemacht hat: Neues Gebäude, gute Marktposition als Regionalzeitungsgruppe (im Vergleich zu anderen Zeitungsunternehmen). Und doch klagt der Chef und oberste Verleger sein Leid mit der zunehmenden Digitalisierung, die da auf uns einströme. Er erläutert, wie man darauf aus seiner Sicht erfolgreich agiere, indem man seine Online-Angebote per Websites ausbaue, sogar mit der Gründerszene in Mainz angebandelt habe, um neue technische Möglichkeiten zu nutzen und das Online-Engagement weiter zu optimieren. Das Credo lautete wohl: Wenn Print nicht mehr so läuft, dann stellen wir unsere Inhalte halt online. Wird schon klappen. Irgendwie. VRM-Boss Schnücker sagte wörtlich: „Die Digitalisierung ist die größte gesellschaftliche Revolution, wahrscheinlich wichtiger als Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks“.

Und was heisst das? Digitalisierung ist ein technischer Vorgang, keine Gesellschaft-Form oder gar Kulturleistung einer Gesellschaft. US-Amerikaner, allesamt Wirtschaftsführer, wählten Gutenberg zum „Man of the Millennium“. Zum Jahrtausend-Erfinder. Und den werfen wir Mainzer, in seiner Heimatstadt, jetzt über Bord, wegen der (nicht richtig begriffenen) „Digitalisierung“, die eine Revolution auslöst? Uff!

Nichtsdestotrotz: Das alles hörte sich für die Anwesenden plausibel an. Auch dass der Verleger ein wenig verlegen war, weil er scheinbar nicht so ganz durchblickt und abschätzen kann, wie hoch die Digitalisierungs-Welle tatsächlich schwappt, die die Medienlandschaft unter Wasser setzt. Alle Gäste hörten artig zu. Und glaubten dem Redner, was er sagte. Und respektierten, dass wir in einer schwierigen Zeit leben. Des Verlegers Journalisten und Fotografen wuselten umher, um artig „Content“ zu erstellen, der dann, später, in der Zeitung (Print und dann auch online) erscheinen wird. Schließlich sind die Anwesenden ja allesamt wichtige/potenzielle Anzeigen-/Werbe- und Lesekunden.

 

Hoppla: Facebook wird geschmäht! Und Gutenberg über Bord geworfen!

Während sich das abspielte, tummelten sich einige der Gäste auf Facebook und Twitter, um zu teilen, was sie erlebten. Zehntausende Mainzer, die nicht zugegen waren, tummelten sich auch „online“: auf Facebook, Twitter, Instagram etc. Sie nutzen alles intensiv, nur nicht die „digitalen Online-Angebote“ der Verlagsgruppe Rhein-Main. Warum auch, steht ja alles anderntags in der gedruckten Zeitung. Klar, alle Journalisten arbeiten für Print und die VRM-Websites.

Jedenfalls blieb die Facebook-Seite der VRM vom schönen Sommerfest während es stattfand unberührt — und damit auch der Normal-Leser aus Mainz und Rheinhessen, egal ob nun Sommerfest-Besucher oder auch nicht.

Co-Redner Dr. Peter Hanser-Strecker, selbst Verleger, Träger des Grossen Verdienstkreuzes der Bundesrepublik und Beiratsvorsitzender der VRM, fand auch einen guten Grund, nicht mit den Facebooks, Googles und Co. warm werden zu können. Das seien ja alles Urheberrechtsverletzer. Ganz schlimm. — Und auch ganz paradox. Denn die Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte bei der Ordensverleihung in der Staatskanzlei zu Mainz über Dr. Hanser Strecke gesagt: „Sein Name steht für die ertragreiche Verbindung aus unternehmerischem Pioniergeist, moralischem und sozialem Ethos und kultureller Verantwortung“.

Das wird Präsident Obama auch über Facebook-Gründer Marc Zuckerberg zurecht sagen. Und nun? Wer hat recht? Wiederum: ein klares „sowohl als auch“. Klar hat der Dr. Peter Hanser-Strecker recht, Urheberrechte sind heilig. Aber er bezieht es ja gar nicht auf uns, sondern auf sich, seinen Verlag, seine Autoren. Und die wollen Geld für die Nutzung ihrer Inhalte. Die Bösen, die zudem noch Gutenberg verehren, die machen Inhalte kostenfrei zugänglich… Pfui!

 

 

Value Key Visual Gutenberg Statue Colored.001

 

Wichtig: Media ist Social!

Und hier schließt sich der Kreis: Der Verleger und die VRM wie auch der genannte VRM-Beiratsvorsitzende sträuben sich gegen die Digitalisierung und ignorieren die Wichtigkeit des „Social“ bei „Media“. Schade, denn Interaktion und Anteilnahme sind in der Social World weit ausgeprägter, als beim Publizieren von Websites und gedruckten Zeitungen, die so gut wie gar nicht auf Interaktion ausgelegt sind. Interaktion ist aber nötig, um Emotionen zu wecken. Alles andere ist Datenvervielfältigung, was nicht besser wird, wenn man statt auf Papier diese auch per Website ausliefert.

Übrigens: Die Verdienste des Gutenbergs liegen weniger im Buchdruck (was auch immer das bedeuten mag; Gutenberg nutzte die Hochdruck-Technik zum Drucken von Büchern, hat dieses altbekannte Verfahren aber nicht erfunden), sondern im Setzen und Drucken mit beweglichen Lettern. Im Zeitalter der vielgeschorenen „Digitalisierung” hätte Gutenberg als smarter Mainzer bestimmt das Publizieren mit beweglichen Daten erfunden (das ja heute sogar bei Drucksachen geht). Ob das die VRM dann lizensiert und nutzbar gemacht hätte? Wer weiss. Wer weiss.

Und, wen interessiert das schon mit dem „ollen Gutenberg“, dem ersten weltweit erfolgreichen Start-up-Unternehmer in Mainz? Den hat es doch weggefegt! Hauptsache das Sommerfest war klasse! Und 1.100 Gäste waren gerne dabei. Ja dann, bis zum nächsten mal. Ciao!

 

Epilog

Wenn man die VRM Verlagsgruppe Rhein Main auf Facebook sucht, taucht als erstes eine von Facebook automatisiert erzeugte Page auf (die sich aus Wikipedia speist). Erst auf den zweiten Blick bemerkt man, das VRM auch selbst eine Page betreibet, allerdings mit sehr wenigen „Besuchern“ (am 29.7.2014, 12:00h waren es nur 514, und nur 434 „Gefällt mir“ Angaben; waren wohl die eigenen Mitarbeiter, oder?). — Und zum Sommerfest ist immer noch nix von VRM gepostet!

Irgendwie ist mir das als Wahl-Mainzer peinlich.
Es macht mich verlegen, obwohl ich gar nicht Verleger sein will…
Sorry, Mr. Gutenberg! We still love and admire you!

 

 

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@ 2014 by Value Communication AG, Mainz/Germany

 

 

Offenerer Brief von DigitaldruckForum-Sprecher Andreas Weber an alle, die es interessieren sollte!

 

Liebe Freunde des DigitaldruckForum, liebe Freunde der gedruckten Kommunikation!

Seit Jahresanfang 2014 hatten wir viel zu kritisieren:

  1. Die Print-Branche kommuniziert schlecht, um nicht zu sagen saumäßig… Alle sind mehr mit sich als mit Kunden und Märkten beschäftigt.
    (Die einzigen, die von guter Marktkommunikation profitieren, sind die Online-Printer, die stark und profitabel wachsen, im B2B reüssieren, auch dank Bernd Zipper, der eine gute Fach-Kommunikation via beyondprint.de leistet).
  2. Bei den Herstellern/Lieferanten für Digitaldruck-Technologien sind jede Menge sog. “Manager” in Führungsposition der 1. und 2. Ebene, die sich als Dilettanten hervortun — und die man rasch rausschmeissen sollte, was zum Teil gerade passiert (bye bye Armando)…
  3. Verlage wie auch Agenturen bekommen Richtung Print kaum noch was auf die Reihe. Und es wird eher schlimmer als besser (ausser bei Calvendo!).

 

Und jetzt das (was zu erwarten war, aber trotzdem schockt):

Innovations-Primus Xerox verliert in seinem Stammgeschäft Digitaldruck-Maschinen im 2. Quartal 2014 fast ein Drittel des Umsatzes.
Autsch, das geht in die Milliarden!

Wer jetzt hämisch denkt, haha, selbst schuld, sollte bedenken, dass dieser Umsatzverlust bei Xerox keineswegs von anderen Herstellern aufgefangen wird.
Siehe: The Decline of Digital Printing continues. Is Xerox lose its core business? #value #print http://fb.me/2YGiNTqkY

Richtig ist vielmehr, dass die gigantischen Multi-Milliarden-Euro-Investments in Digitaldruck-System in keinem ökonomisch vernünftigen Verhältnis stehen zu den Wertschöpfungsmöglichkeiten der meisten Druckereibetriebe; dadurch bleibt der Anteil von Digitaldruck am Gesamtdruckvolumen der Print-Branche bei marginalen 15 % konstant gering.

 

Zur aktuellen Lage der Hersteller in Deutschland

Klar ist, dass seit Jahren kaum ein Hersteller sich mit Ruhm bekleckert oder tatsächlich Märkte innoviert und weiterentwickelt:

  • Konica Minolta ist in Deutschland zum Platzhirsch geworden (verkauft aber riesige Mengen an Digitaldruck-Systemen an die Kunden der Druckereien!).
  • Heidelberg kann wieder Anlauf nehmen und hat nunmehr (wieder einmal) eine neue “Digital Strategy”, die in zwei bis drei Jahren Erfolg zeigen könnte.
  • Ricoh packt es irgendwie, ist aber nahezu unsichtbar und lautlos, und im Druckmarkt von Heidelberg abhängig, die gerade mit Fuji anbandeln.
  • Canon und Océ verwandeln ihre Synergie-Erfolge zur Schrumpf-Kunst und werden immer unsichtbarer und unbedeutender für die Print-Branche!
  • HP Indigo stagniert (wenn auch auf vergleichsweise) hohem Niveau, leidet aber unter fataler Kommunikations-Unfähifgkeit der “Oberen” auf EMEA-Ebene und des Konzerns HP insgesamt.
  • Landa ist bestens beim Geld-Einsammeln und kommt noch lange nicht in die Puschen. (“Nano nanü”, was ist da los? Haha!).
  • Die Klassiker wie manroland und KBA inkl. ihrem Partner Kodak sind selbst die einzigen, die sich bei Digitaldruck ganz, ganz vorne sehen.
  • Nur in der Nische gibt es “Lucky Guys”, wie z. B. Xeikon, Dainippon Screen, EFI oder Domino.
  • Apropos: Die Papierhersteller haben sich längst schon auf zurück gehende Nachfrage eingestellt. Vor allem im Digitaldruck im sog. Office- und Homeprinting-Bereich ist der Rückgang eklatant; ähnliches wird im kommerziellen Print-Markt auch erwartet.!

 

Was heisst das?
Für Sie, für uns als DigitaldruckForum, für innovative Druckdienstleister?

Nun: Vor allem sollten rasch einiges ändern.Und zwar ab sofort!

Wir brauchen einen disruptiven Ansatz, uns von all diesem o. g. Missständen zu verabschieden. V. a. um dem Markt, sprich den Verbrauchern und Unternehmen, klar zu machen, was mit Digitaldruck möglich ist (gerade in Kombination mit Social Media; und last but not least: Es muss klar und deutlich, faktisch wie emotional glaubhaft werden, was wir im Digitaldruck per innovativer Printkommunikation drauf haben, um klare Nutzen und profitables Wachstum zu erzeugen.

Aktuelles Beispiel als Beweis dafür, das es doch geht: Die schwedische Gruppe Elanders AB, die mit Digitaldruck und Innovationen weit über dem Marktdurchschnitt wächst; die Waiblingen zum Digitaldruckzentrum ausbaut und im Packaging sowie in Supply Chain neue Märkte erobert. — Siehe unsere ValueCheck!-Analysen und das Interview mit Magnus Nilsson.

Wer sich sich also engagieren will, das Ruder herumzureissen, hat gute Chancen.
Und kann sich gerne bei uns im DigitaldruckForum melden.

Wir haben im Sommer eine Serie von Maßnahmen und Neuprojekten gestartet (Stichwort Innovations-Coachings, inkl. ValueCheck! und ValueTalk!), um zu retten, was zu retten lohnt: Innovationen, die dem Markt zugute kommen, gekoppelt mit neuen Go-to-Market-Prinzipien. — Es genügt also/längst nicht mehr, nur kompensieren oder zu verbessern, was bis dato schief läuft!

Ich freue mich auf Ihre Nachricht. Gerne auch über die DigitaldruckForum-Gruppe auf XING.

Beste Grüße aus der Gutenberg-Stadt,

Ihr
Andreas Weber
Gründer und Sprecher DigitaldruckForum
CEO von Value Communication AG

XING:

ValueCheck! Elanders 02-2014.001

 

By Şükran Ceren Salalı, Value Art&Communication Fellow
Interview: Andreas Weber, CEO, Value Communication AG

 

In one of the previous blogs regarding with the success of Elanders AB, we explained several facts about Elanders´ ongoing achievement based on useful data and the interview that took place in 2012 between Value Communication AG and the CEO of Elanders AB, Magnus Nilsson. In the end, I mentioned about my curiosity towards whether Magnus Nilsson have the same spirit and the optimistic approach for 2014 and for the future of Elanders. 

 

Magnus Nilsson responses showed that Elanders gives importance on best-in-class communication and customer satisfaction. They care about what customers expect such as quality, reliability, enhanced services and a good knowledge beyond printing. Also, they use their Twitter accounts properly and frequently for their business. And last but not least Elanders AB reached a milestone in its history because they acquired a leading supply-chain service provider, Mentor Media, in Asia at the beginning of the year 2014. Beside great synergy effects the deal just doubled the price for Elanders’ stocks.

When it comes to the data of quarterly report of 2014, it seems that Elanders still keeps its ongoing success. The Elanders Group is growing much faster than the market. For instance, in the first six months, net sales increased by 75% to MSEK 1,761 (1,005), the operating result increased to MSEK 77 (51), which is an improvement of 51% over the same period last year, the new issue was oversubscribed and generated MSEK 121 after issue costs and, a considerable improvement in profit compared to 2013 continues to be forecasted for 2014. In the second quarter, net sales increased by 78% to MSEK 910 (512). — See Elanders Q2 Report for more details.

 

Is Elanders ready for print innovation leadership?

Based on the comments made by Nilsson on quarterly report of 2014, Mentor Media’s offer is now being integrated into Elanders’ existing operations which will lead to both higher print volumes and more supply chain customers in the long run. He states that their Supply Chain and e-Commerce organizations have begun working together to produce joint and improve already existing platforms for ordering over the Internet. They are planning to offer current and new supply chain customers the best alternative on the market for this.

Elanders´global presence has a definite competitive advantage compared to most of their competitors. For instance, Elanders is winning market shares on several markets while other markets are more challenging and Elanders continues to consolidate and streamline functions and operations on those. Moreover, as in the year 2012, Elanders continues to coordinate operations in myphotobook with d|o|m / fotokasten in e-Commerce and they plan to continue this full effect as of 2015. As planned, printing volumes from myphotobook have been moved to Elanders’ production units during the second quarter.

 

Exclusive Interview

 

Value Communication’s CEO Andreas Weber was able for an exclusive interview with Magnus Nilsson on July 17th., 2014. It was about if Elanders Group is ready to become the leading and most innovative print communication service provider.

 

 

„Our new business areas which combines supply chain, 

commercial and packaging printing and e-commerce are 

compatible to all kinds of social business trends.“

 

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Magnus Nilsson, CEO of Elanders AB

 

Andreas Weber: Magnus, you stated, that printing trade shows, which always have been important for printers’s market approach and strategy, have not too much affect on Elanders´s strategy any more. You said, it was good to see them, however. So do you think that technology is not solely enough for success?

Magnus Nilsson: Elanders’ target is to make it as easy as possible for a customer to get the best benefit out of our offering and solutions. So we act as a global service company which could manufacture and deliver high print volumes for customers. The combination of supply chain, packaging, e-commerce to create solutions is very important for Elanders. The best way to develop our strategy comes from our business insights and what we learn from our customers.

 

Andreas Weber: On a global scale, which are the most relevant markets for you?

Magnus Nilsson: Our presents in markets like China, USA, and new ones in Europe made Elanders very strong. But we see that even innovative applications like Photo books are not growing so fast anymore in our established market areas. So it is more in the consideration process on a high and solide level. We are planning to invest in new markets such as Asia and South America as well. And in new application areas wherever they are needed.

 

Andreas Weber: Regarding Elanders go-to-market approach, what is special or unique?

Magnus Nilsson: The important thing is for Elanders to reach the client in an easiest way. Crucial is if people want to get their print products in a smart way and it cannot take too much time to order and get it. And therefore they don´t need too much investment. We have really great optimized tools for business and consumer markets. And our solutions are accompanied by our Solutions Expert. We made sure by new global business management operation structure that we act with one face to the customers.

 

Andreas Weber: How is Elanders success in the packaging solutions business?

Magnus Nilsson: It works very well. Specially Elanders Germany is very successful for new solutions for packaging customers. Therefore we installed last year in Waiblingen/Germany our Elanders Packaging Innovation Centre. For sure our huge digital printing capacities have a great impact to convince major brands to innovate the packaging of there products on a high quality level.

 

Andreas Weber: 2014 is more than ever the year of Social Media, driven by Facebook, founded only 10 years ago. Do you think that Social Media and Social Business will influence your business?

Magnus Nilsson: It already does in a positive way. Social Media is very important for e-commerce, our team is working for it quite successful. Till now it has more impact on consumers behavior than in the B2B sector. But for sure: Business innovation is happening via the internet. Gaining more real time insights via social media and social media communication became crucial for success. We observe that exactly. But nevertheless we are still very optimistic about the future of Elanders like before. Because our new business areas which combines supply chain, print & packaging and e-commerce solutions are compatible to all kinds of social business trends.

 

Our Take: Elanders AB creates its leadership by …

  • a unique combination of a clear business and management focus on customer needs  in valuable market segments,
  • a deep understanding of the right usage of relevant technologies
    (IT, Digital print, E-Commerce),
  • clever acquisitions (with almost a seamless integration into the group),
  • a smart communication approach to keep investors and share holders up-to-date and highly motivated,
  • and at least by a permanent approach to justify and optimize it’s go-to-market approach dedicated to customer satisfaction.
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